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web - Genmanipuliertes Gras produziert nach 15 Jahren Zyanid

Ein unerklärliches Massensterben von Rinder hat eine "federal investigation" in texas veranlasst. Vorläufige Tests behaupten, dass das Essen von Gras die Kühe krank macht. [...] Der Farmer nutzt das genmanipulierte Gras seit 15 Jahren: "Es ist gutes Gras, getestet und voll von Proteinen - es hätte perfekt sein sollen". [...] Solange man nicht herausfinden kann, warum das Gras anfing Zyanid zu produzieren, wird der Farmer seine Viebestand nicht in dessen Nähe lassen,
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Bis jetzt soll dies ein Einzelfall gewesen sein, weil der Farmer rechtzeitig Alarm geschlagen hat und so andere Farmer ihr Gras frühzeitig testen konnten.

Mit Sicherheit wird die Genindustrie versuchen sich heraus zu reden indem man angeben wird, dass dies ein "altes Produkt" ist und man diese Fehler in der neuen Version längst behoben hat ("Es besteht also keinerlei Gefahr für Mitarbeiter oder die Bevölkerung" ;-) ). Ich würd mich besser fühlen, wenn es gar keine Genexperimente gäben würde. Selbst in der IT, wo man "seine Welt" von Grund auf erstellt und nicht mit vorhandenen, komplexen Strukturen arbeitet, entstehen ungewollte Nebeneffekte. Ich muss sowas nicht in meinem Essen haben. Dann lieber lebe ich damit, wenn mir der Farmer sagt, dass es im Winter weniger Fleisch gibt weil es die Jahreszeit nicht zu lässt.

Mir fällt bei Genmanipulation immer die Farmer ein, die Ihren Mais nicht mehr selbst verarbeiten können, weil er durch die Genmanipulaton "Robuster" gemacht wurde, oder dass der Einsatz von Pestiziden 20 % mehr Ertrag bringt - diese 20 % Gewinnzuwachs aber direkt in die Pestizidindustrie fließen, weil deren Chemie so teuer für den Farmer ist.

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