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AVM, oder wie man sich Mühe gibt unbeliebt zu werden

Früher war alles besser. Damals konnte man einfach in eine Fritzbox reinschauen und schnell das Problem sehen, oder man durfte seine Fritzbox bei amazon verkaufen.

Heute geht beides nicht mehr. Bereits 20 Stunden habe ich investiert um eine Fritzbox 6490 an meinem Kabelanschluss betreiben zu können - vergebens. Auch der AVM-Support kann mir nicht mehr helfen. Zugegeben, freundlich ist er immer geblieben, aber hat permanent von "die Welt ist schlecht und ich muss Geduld haben" geschrieben. Fakt ist, dass man die Firmware der 6490 nicht bekommt. Der übliche Weg über den FTP-Server von AVM funktioniert bei Kabelboxen nicht. Und damit bleibt die Kiste verschlossen.

Nun wollte ich gerade meine 7490 bei Amazon verkaufen - immerhin hab ich sie ja gekauft und dachte, es ist mein Eigentum. Nicht aber bei Amazon, Amazon fordert von mir eine schriftliche Genehmigung von AVM, dass ich meine Box verkaufen darf. Das erinnert mich alles ein wenig an die Traktoren von John Deere, die es dem Nutzer gerade so noch erlauben das Ding zu nutzen.

Ich weiß nicht, früher war AVM mal locker. Für den normalen Nutzer haben sie alles gemacht, dass er sich um nichts kümmern musste. Und wenn es Probleme gab, gab es immer ein Freund der mal reinschauen und so schnell helfen konnte. Heute schickt man komische Support-Dateien, die viele private Daten enthalten über Klartext an AVM um eine Antwort ala "müsste eigentlich gehen" zu bekommen.

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Die KW 08/2017 im Link-Rückblick

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