The blog of the linux distribution mint has started the vote "which window manager or Desktop environment do you prefer"?
Well, i don't want you to push in a direction but if you have a second, vote for fluxbox
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Friday, 27. April 2012
web - vote for fluxbox on linuxmint.com
Thursday, 26. April 2012
web - Neues Google Such Algorithmus Update betrifft 3% der deutschen Suchanfragen
Google macht ernst und geht so intensiv gegen SEO Spam Methoden vor, wie seit langem nicht mehr und versetzt damit die SEO Szene in Aufruhr. Bereits in den letzten Wochen und Monaten gab es erste Anzeichen für einen weiteren Schlag gegen Website Betreiber, die die Google Richtlinien missachten nach dem Panda Update aus dem Herbst 2011. [...]
Quelle
Klingt alles sehr verlockend. Besonders das google versuchen möchte dem großen Linkbuliding entgegen zu wirken klingt erst einmal gut. Aber letztendlich wird sich auch diese Industrie stetig selbst am Leben erhalten
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Wednesday, 18. April 2012
web - Du gegen #ACTA: Crowdfunding von Aktionen und Materialien
ACTA ist kurz vor dem Umfallen. Gemeinsam mit anderen Akteuren, mit Nutzern und Aktivisten auf europäischer Ebene hat der Digitale Gesellschaft e.V. intensiv daran gearbeitet, dass das klappt. Damit der wankende ACTA-Riese nun endgültig kippt, brauchen wir Hilfe und Unterstützung. Wir haben ein Crowdfunding-Experiment gestartet und und sammeln Spenden über Betterplace. Dort kann uns über Bankeinzug, Kreditkarte und Paypal gespendet werden. Selbstverständlich gibt es auch weiterhin eine Spendenmöglichkeit über Bankeinzug auf unserer Webseite.
Und das ist unser Spendenaufruf:
Im Februar 2012 sind hunderttausend Menschen in über 60 Städten alleine in Deutschland auf die Straße gegangen, um gegen ACTA zu demonstrieren. Bis dahin gab es wenig politische und gesellschaftliche Debatte über die gefährlichen Nebenwirkungen des umstrittenen Handelsabkommen. Nun ist die Chance da, eine Mehrheit im EU-Parlament zu organisieren, um ACTA im Sommer dahin zu werfen, wo es hingehört: In den Papierkorb. Denn ACTA ist schädlich, intransparent und undemokratisch.
Quelle
Spenden, spenden, spenden!
Monday, 19. March 2012
web - google wtf?
I was astonished that my search results on google are fixed location based. I can change the location inside a country via the name of the city or a zipcode but i can not disable this "feature".
When i tried my search with duckduckgo.com, everything looks as expected.
It is bad to see that also google became what a big company has to became
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Saturday, 17. March 2012
web - open source linux tablet Vivaldi with KDE Plasma Active
More or less the vivaldi is a rebranded chines tablet with an kde plasma actice desktop/user experience on top. But all in all, the hardware of current tablets reachs a potential that should be enough for not rocket science task.
Thats why i am very exited about this table. With raspberrypi for the tv and vivaldi for the easy task, i will became a cool gadget year
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Friday, 16. March 2012
web - Euer Leben wird dank RFID ausgewertet
Wisst ihr noch, damals, als RFID rauskam, und die Datenschützer gesagt haben, hey, das wird garantiert gegen ein verwendet werden eines Tages? Und als die "Experten" versicherten, dass es bei RFID bloß um die Logistikoptimierung geht? Ja?
Nun, schaut mal, was Sony gerade so treibt (wenn sie nicht gerade gehackt werden):
Sony's authentication outlet manages electricity use on a per-user and per-device basis with NFC (near field communication) and RFID (radio-frequency identification) tools.
Ein Stromstecker, der die User per RFID und NFC trackt und dann den Strom pro Gerät abrechnet!
Der Lacher ist ja, woran sich viele gar nicht mehr erinnern werden, und das war auch für mich vor meiner Zeit: Die Werbung beim Einstieg in das Atomzeitalter war, dass der Strom dadurch so billig werden würde, dass man gar nicht mehr abrechnen müsse, wer wieviel verbraucht. Hah. (Danke, Chris)
Quelle
Jetzt hat es sony auch endlich geschafft und kriegt deswegen ihren lang verdienten eigenen Tag.
Und wehe einer kommt mit dem Argument, dass dies weniger Stress für den Kunden bedeutet. Einmal im Jahr zu meinem Stromzähler zu gehen und die Zahlen abzulesen kann ich gerade noch so verkraften.
Wednesday, 29. February 2012
web - the raspberry pi launch
Wtf, absolutly no request reaches neither farnell.com nor uk.rs-online.com.
The original shop is
Down for Maintenance, so do not give it a try.
Wish you the best for everybody who can order one, may the package arrive
Tuesday, 28. February 2012
web - raspberry pi - exact date for first batch released
Ladies and gentlemen, set your alarms!
The Raspberry Pi Foundation will be making a big (and very positive) announcement that just might interest you at 0600h GMT on Wednesday 29 February 2012. Come to www.raspberrypi.org to find out what’s going on.
source
That is early in the morning
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Monday, 13. February 2012
web - Mehr Rechte für Telefonkunden
Kostenlose Warteschleifen, bessere Kostenkontrolle, mehr Rechte beim Anbieterwechsel und Umzug. Der Bundesrat hat die Rechte von Telefonkunden gestärkt. Die Änderungen im Überblick
Warteschleifen: Die Wartezeit bei Hotlines muss vor einem Gespräch genauso wie eine neue Warteschleife bei Weitervermittlung kostenlos sein. [...]
Übergangsfrist: Für die Warteschleifen-Regelung gilt eine Übergangsfrist von einem Jahr:[...]
Anbieterwechsel: Wer zu einem anderen Telefonanbieter wechselt, darf maximal einen Kalendertag ohne Anschluss dastehen. [...]
Umzug: Bei Umzügen dürfen Telefonanbieter nicht, wie bislang oft üblich, die Mindestvertragslaufzeit neu beginnen lassen. [...]
Mindestvertraglaufzeit: Die anfängliche Mindestlaufzeit eines Vertrages darf künftig maximal 24 Monate betragen. [...]
Kostenkontrolle: Wie schon jetzt bei Festnetz-Rechnungen können Kunden künftig auch bei Handyverträgen einzelnen Posten widersprechen, ohne dass dies zu einer Sperrung des Anschlusses führen darf. [...]
Call-by-call: Wenn Kunden einen Anbieter per Vor-Vorwahl wählen, ist künftig eine Preisansage vor dem Gespräch Pflicht. [...]
Internetgeschwindigkeit: Anbieter von schnellen Internetanschlüssen müssen künftig nicht nur die selten erreichte Höchst-, sondern auch die Mindestgeschwindigkeit angeben. [...]
Ortungsdienste: Wird die Position eines Handys per Ortungsdienst bestimmt, muss darüber künftig jedes Mal eine SMS informieren. [...]
Sparen bei Hotlines: Schon jetzt können Verbraucher bei Hotline-Anrufen sparen, indem sie die teuren Sonderrufnummern umgehen. [...]
Quelle
Ein Schritt in die richtige Richtung. Etwaig kommt dadurch etwas mehr Mettbewerb in das, aktuell quasi statische, Verhalten der Anbieter. Besonders hervorzuheben sind die Änderungen an der Mindestvertragslaufzeit, dem Umzug, der Internetgeschwindigkeit und der Ortungsdienste.
Tuesday, 7. February 2012
web - raspberry pi - date for first batch released
The good news is that this finally means we have a date for the first batch: the boards will be finished on February 20. Eben and I may be going to China to make sure that the boards can be brought up properly for that date if necessary. We’ll be airfreighting them to the UK immediately, so you should be able to buy them before the end of the month.
Source
I'm sooooo excited
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Sunday, 29. January 2012
Das Wort zum Sonntag
Gleichgültigkeit[...], das ist die stärkste Macht im Universum. Sie macht alles, was sie berührt, bedeutungslos. Liebe und Haß haben keine Chance gegen sie. Sie läßt Mißachtung und Verfall und unglaubliche Ungerechtigkeit ungesühnt durchgehen. Sie handelt nicht, sie erlabut. Und das verleiht ihr so viel Macht.
Joan D. Vinge - Die Schneekönigin
Wednesday, 25. January 2012
tool - cli file manager with vi keybindings - ranger and vifm
Searching for perfect tools seams to have a long tradition. Also switching from gui tools to cli tools back to gui and so one is a great game. This time i decided to try out some cli file managers.
Since we are working on the cli it is a massive benefit if the software supports vi keybindings.
At first i tried a recommended tool called ranger.
It feels very naturaly when you browse your dictionaries and it looks like the osx finder in console mode - maybe the finder "adopt" his design from a cli tool that i do not know so i do not know if the compare is correct, do not blame me for that
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It still feels a bit under development but it is no wasted time if you give him a try.
A short howto can be found here
Second file manager i tried is vifm. It is definitly a file manager for vi lovers
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Vifm provides, if wished, a two panel view like used by mc.
Since i am a vi (i know vi is the center of eVIl), i like working with vifm and with the option of having a two panel layout if feels like mc on (vi) dope
. This tool definitely get a "try it out" mark, do it!
A short help can be found here
Saturday, 21. January 2012
tool - doublecmd tabable filemanager open source windows linux
If i have never told you before, i am a really big fan of the "tab" concept. I was an early adopter of the mozilla suite (version 0.8 somewhat) while the software was full of bugs and was crashing more often the windows me. I am also a friend of the orthodox filemanagers concept and while browsing trough the world wide web i found a nice one called doublecmd.
Doublecmd itself is a file manager and behaves like the well known total commander. Do not get me wrong, i would use total command if they would provide a linux version - as far as i remember this was main reason to "go for a hunt" on the www to finde something similar to the total commander.
In the end i found the doublecmd, installed it and now love it.
So what are the main features of the doublecmd?
- It is a double window filemanager
- You can work on multiple paths and directorys by using tabs
- Supports multiple renaming
- Move file operations to queue
- Use archives like directorys
- Supports plug-ins
- Portable version available
Try it out, it is hard not to use it. And when there will be a opportunity to donate, please do so as i will.
So far, thats for all the fish doublecmd developers!
Friday, 13. January 2012
Web - FoeBuD - Kleidungsstücke mit RFID-Schnüffelchips verwanzt
Mit einer spektakulären Aktion vor dem Gerry-Weber-Store in Bielefeld
weist der FoeBuD auf die unsichtbare Gefahr hin
Fotos dazu finden sich auf unserer Website:
http://tinyurl.com/Fotos-von-StopRFID-Aktion
Sendung MARKT (WDR) berichtet
Angekündigt ist der Beitrag für
Montags, 16.1.2012, 21.00 Uhr - 21.45 Uhr, WDR FERNSEHEN
(Wiederholung: Mittwoch 18.1.2012, 14.15 Uhr - 15.00 Uhr)
Die Firma Gerry Weber geht mit schlechtem Beispiel voran: Seit einiger
Zeit sind RFID-Schnüffelchips in alle Kleidungsstücke der Firma
eingenäht. Der Chip verbirgt sich im Textilpflegeetikett und kann auf
eine Entfernung von acht Metern poer Funk ausgelesen werden. Was zur
Optimierung der Logistik gedacht ist, wird zur Gefahr für Kundinnen
und Kunden, wenn es in der Kleidung bleibt: Wo immer ein
entsprechendes Lesegerät angebracht ist, werden - unbemerkbar - die
Daten der Chips ausgelesen - und wiedererkannt.
Das machte der FoeBuD bei einer spektakulären Aktion deutlich: Die
Aktiven lasen mittels eines handelsüblichen Lesegerätes die
versteckten Chips in der Kleidung von Gerry-Weber-Kundinnen aus und
projizierten die Inhalte für alle lesbar auf eine überdimensionale
Sprechblase. Viele Passantinnen und Passanten fragten neugierig nach
und wurden von den FoeBuD-Aktiven über RFID in Kleidung aufgeklärt.
Eine vorübergehende Passantin mit einer Jacke der Modemarke Peuterey
wurde ebenfalls von dem Lesegerät erfaßt. Sie war entsetzt, dass ihre
vor über einem Jahr gekaufte Jacke mit einem Schnüffelchip verwanzt
ist. Bisher hatte sie niemand darüber aufgeklärt. Mit der im Chip
vorhandenen Produkt- und Seriennummer ist sie jederzeit von jedem
Lesegerät wiedererkennbar. Ihrem verständlichen Unmut darüber
artikulierte sie direkt vor laufender Kamera. Peuterey bekam für
diesen Umgang mit Schnüffelchips bereits im April 2011 einen
BigBrotherAward.
Der herbei geeilte Firmenchef Gerhard Weber zeigte sich wenig
informiert über die Risiken und Nebenwirkungen für Kundinnen und
Kunden, die seine Kleidung kaufen sollen.
Der FoeBuD fordert erstens, sämtliche Funketiketten an der Kasse oder
vor dem Versand physikalisch zu entfernen und zweitens eine
entsprechende verpflichtende Gesetzgebung auf EU-Ebene.
Die ARD-Sendung "Markt" sendet zum Thema RFID-Chips in Textilien am
Montag, 16.1.2012 ab 21 Uhr einen Beitrag, der bei der Aktion vor Ort,
beim FoeBuD e.V., Gerry Weber und weiteren Orten gedreht wurde.
(Angekündigter Sendetermin)
Was können Sie tun?
- Sind Sie Kundin oder Kunde von Gerry Weber? Sprechen Sie das Thema im
Laden an! Fragen Sie nach den Chips – Sie werden erstaunt sein, wie
wenig die Verkäuferinnen darüber wissen. Verlangen Sie, dass die Chips
herausgeschnitten werden. Oder boykottieren Sie die Firma Gerry Weber,
bis sie sich unseren Forderungen beugt.
- Sprechen Sie mit Ihrem Europa- und Bundestagsabgeordneten über die
Gefahren von RFID.
- Bringen Sie Ihre Vorbehalte dort zu Gehör.
- Unterstützen Sie die Arbeit des FoeBuD gegen Schnüffelchips mit einer Spende:
Spendenkonto: 2129799 Sparkasse Bielefeld (BLZ 480 501 61)
Dankeschön FoeBuD für diese geniale Aktion.
Im übrigen machen sich solche Chips auch gern bei Kontrollen im Flughafen bemerkbar, sehr zum Leidwesen des Trägers.
Friday, 23. December 2011
Web - Atommüll in der Asse nicht rückholbar
Die Braunschweiger Zeitung berichtet über ein internes Schreiben des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS). Danach können die 126.000 Fässer mit radioaktivem Müll aus dem einsturzgefährdeten Salzbergwerk Asse II bei Wolfenbüttel nicht mehr geborgen werden.
[...]
Mit all den Problemen, die bei der Einlagerung von Atommüll in wasserlöslichem Salz auftreten, ist die Asse damit quasi eine Blaupause für das, was in Gorleben noch bevorstehen könnte.
Quelle
Die Endlagerung sollte man eben immer bedenken, wenn man den Kostenunterschied zwischen andere Energiequellen und der Atomenergie als Diskussionsgrundlage annimmt. Aber die Endlagerung bezahlt ja zum Glück der Bürder/Staat und nicht der Betreiber
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Da Wolfenbüttel und Gorleben quasi "um die Ecke sind", gäbe es doch zwei Punkte die für einen Umzug in den Süden sprechen. Auf der anderen Seite hat der Süden noch mit genügend Fall out von Tschernobyl über ... mich deucht uns geht langsam die nicht verstrahlte Erde aus.
Web - Raspberry Pi - beta device out now - CuBox also an alternative
These are populated boards from our first run of beta devices. They’re undergoing electrical testing alongside hardware and software testing at the moment, and if all goes well, the Raspberry Pi you’ll be buying in January (or by auction later this month if they all work as they should) will be exactly like one of these.
Source
I am crossing fingers that beta test runs fine. It is so awesome that such a tiny device can do such a lot.
While browsing through the internet, i also found another device called CuBox.
This device comes with a pre installed os, so it is really plug and play. The main advantage are the available ports, like hdmi, two usb, eSata etc.
I found a german review on "Der Standard.at".
I also stumbled over OpenELEC which is a optimized linux to run XBMC and has an easy to install (on hdd, flash etc.) guide.
Maybe my i will plug in such a device in my tv at home soon
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Tuesday, 13. December 2011
Web - Windows Phone 7.5 - Präparierte SMS schaltet Smartphone aus und deaktiviert Funktionen
Der Empfang einer präparierten SMS kann zu einem Reset eines Windows-Phone-7.5-Smartphones führen. Der Nachrichten-Hub ist dann gesperrt.
Ein Windows-Phone-7.5-Smartphone startet neu und sperrt den Zugriff auf den Messaging-Hub, wenn es eine präparierte SMS erhält, berichtet Winrumors. Nachrichten lassen sich dann nicht mehr empfangen oder verschicken. Die Sicherheit der Daten scheint nicht gefährdet zu sein.
Quelle
Da muss man sich wirklich fragen was das Telefon intern alles mit eine SMS macht. Kurzum, was gibt es für weiter Befehle und warum kann ich mit einer SMS Befehle an ein Telefon übermitteln?
Mir selbst fällt nur ein, dass man eine SMS etwaig verschlagworten kann, es einem Sender zuordnet, aber dann hört es auch schon auf, wenn ich an Funktionen für den Endanwender denke.
Thursday, 8. December 2011
Tool - Rockbox 3.10 - Happy Birthday
As one of the biggest rockbox fan, i am very happy to congratulate the rockbox team.
Only while there is this project out there, i just bought an fruited pod video five because of the fact that i can install a better operation system
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Congrats from pro-linux.de
Congrats from heise.de
Thursday, 24. November 2011
Web - Autos brauchen dringend eine Nutzerverwaltung
[...]
Aus der Sicht des Mechatronikers sind moderne Autos sicher: Es gibt Airbags, Knautschzonen und Gurte. Aus IT-Sicht sieht das ganz anders aus. Angriffen auf technische Systeme halten heutige Neuwagen überhaupt nicht stand, sagen Constantinos Patsakis und Kleanthis Dellios von der Universität Piräus, ein sicheres Auto gibt es nicht. Wer sicher sein will, ist auf Gebrauchtwagen angewiesen und muss ein Modell kaufen, dessen zentrale Systeme noch nicht von Controllern gesteuert werden.
[...]
Zur Diskussion stellten die beiden etwa die Einschränkung des Bewegungsradius. Ein Werkstattmitarbeiter könnte etwa auf eine Fahrreichweite von 20 km eingeschränkt werden. Er hat zwar sonst sehr hohe Rechte am Fahrzeug für Wartungsarbeiten, aber entwenden darf er das Fahrzeug mit seinen Zugangsdaten nicht. Auch für den Familiennachwuchs sind Rechte vorstellbar, damit dieser nicht zu weit weg fährt. Für Leihwagen wären zudem bestimmte Routen denkbar, von denen nicht abgewichen werden darf.
Quelle
Zugegeben hatte ich gehofft, dass durch die Verbreitung von Unix/Linux es bereits ein Rechemanagement im Auto gibt. Danach kam aber sofort ein "Moment" in meinem Kopf auf.
Aus welchem Grund soll das Auto dem Motor sagen können, dass er jetzt ausgehen soll?
Der einzige Grund, der mir einfällt ist ein "auto aus" nach einem Unfall, aber selbst hier bin ich mir nicht sicher, ob dies die richtige Reaktion ist.
Somit bleibt die Frage im Raum stehen. Mit einem lesenden Interface ala "getRPM()" kann ich noch leben. Und lesen soll von mir aus jede Software etwas können. Nur mit setzen von Werten hab ich hier meine Probleme. Ein Motor (wie auch andere Bauteile), sollten in sich gekapselte Systeme sein. Kurzum, die laufen Autonom und man kann maximal Werte auslesen/sollte es können.
Denn gerade die Vision mit dem Autoverleiher zeigt eindeutig auf, dass es den Beide nicht um den Endanwender "Autofahrer" geht, sondern primär um das Rechtemanagement. Ich will nicht in einer Zukunft leben, in der ich ein "DLC" für mein Auto kaufen muss ...
Friday, 11. November 2011
Web - Douglas Rushkoff on Building a Peer-to-Peer Economy
Since the publication of his post "The Next Net" earlier this year, Douglas Rushkoff's vision of building a truly peer-to-peer alternative to the commercial web has captured the imagination of many. The idea sparked by Rushkoff's post will guide the first Contact Summit later this month, where companies, builders and individuals will network and brainstorm "how to transform commerce, learning, and society."
In this talk given at Hello Etsy in Berlin last month, Rushkoff speaks about the economic component of this vision, and how to build a peer-to-peer economy.
Source with video inside
I'm really impressed of this videotalk. To sum it up, nothing is lost until we are not afraid of "how this pc thing works" and always think if it is necessary that complex things are made so easy.
Friday, 4. November 2011
Web - Wasser sparen ist kostspieliger Unsinn
Die Deutschen verbrauchen immer weniger Wasser - mit dramatischen Folgen. Denn das sparen kommt teuer zu stehen: Die Wasserpreise steigen bei sinkendem Konsum - trockene Rohre und Kanäle müssen gespült und mit hohem Aufwand saniert werden. Dabei gibt es in Deutschland reichlich Wasser - es ist eines der regenreichsten Länder der Welt. Der Grundwasserspiegel ist nicht gefährdet, und trotzdem sind wir Vizeweltmeister im Wassersparen - nur die Belgier verbrauchen noch weniger.
[...]
Vor 15, 20 Jahren gab es Prognosen, dass der Wasserverbrauch kräftig ansteigen würde. Da war das Geschrei groß. Die Netze wären zu klein, da müsse man kräftig investieren. Das würde aber zu teuer, die Leute sollten also sparen. In den letzten zehn Jahren ist der private Wasser-Verbrauch aber um zehn Prozent, in der Industrie sogar um 20 Prozent zurückgegangen. Die befürchtete Entwicklung ist gar nicht eingetreten. Man hat aber leider nun versäumt, etwa in der Umweltbildung in den Schulen auf diese Entwicklung zu reagieren.
[...]
Jahrzehntelang wurden wir von Ideologen zum Wassersparen erzogen. Wer das "Lebenselixier" verschwendete, galt als gewissenloser Umweltrüpel, der unsere Lebensgrundlage vorsätzlich zerstörte. Das Ergebnis unseres schlechten Gewissens ist zwiespältig: Für die Nutzung der Toilette oder Waschmaschine erscheint uns das gute Wasser zu teuer, zum Trinken ist es zu billig. Da kaufen wir lieber Mineralwasser. Es ist höchste Zeit zum Umdenken: Wir können unser Wasser nicht verbrauchen. Es befindet sich im Kreislauf und erneuert sich ständig.
Also ab in die Badewanne mit ruhigem Gewissen? Nicht ganz. Denn: Heißes Wasser kostet Energie. Deren Verbrauch führt zur globalen Erwärmung. Die sorgt dafür, dass es dort mehr regnet, wo es sowieso schon feucht ist, während in Trockengebieten die Niederschläge zusätzlich abnehmen. Das sagen keine Ideologen, sondern Wissenschaftler. Man sollte mal drüber nachdenken.
Quelle
Nun fehlt einem selbst das genaue Wissen, dennoch klingen die Argumente logisch. Apropos, das deutsche Wasser aus dem Wasserhahn schmeckt in der Tat vorzüglich
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Wer besser in der Materie dieses Themas ist, nur her damit.
Thursday, 3. November 2011
Web - If quake was done today
Tuesday, 1. November 2011
Web - Acta nein danke - Eintrag gegen den Spurenverfall im Hirn
Bürgerrechtler sehen Gefahr für Europa
In der Europäischen Union rufen Bürgerrechtler zum Widerstand gegen das internationale Antipiraterieabkommen Acta auf. In einem Video warnen sie vor gravierenden Folgen für Privatsphäre, freie Meinungsäußerung, medizinische Versorgung und Lebensmittelversorgung von EU-Bürgern.
Mit einem warnenden Video wollen die Bürgerrechtler und Netzaktivisten von La Quadratur Du Net ("Die Quadratur des Netzes") europäische Bürger zum Kampf gegen das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz Acta, mobilisieren. Sie rufen die Bürger dazu auf, sich an die EU-Repräsentanten ihrer Länder zu wenden und sie zu bitten, das umstrittene internationale Abkommen nicht abzusegnen.
Acta sei nicht nur ein Handelsabkommen, argumentieren die Aktivisten. Es wirke sich auf viele Lebensbereiche aus: Mit Acta würden nicht nur die Freiheiten von Internetnutzern eingeschränkt und Internetprovider zur Überwachung des Internettraffics genötigt, sondern durch die Patent- und Urheberrechtsregelungen beispielsweise auch die Versorgung von Menschen mit günstigen Medikamenten (Generika) und der Anbau bestimmter Getreidesorten gefährdet.
Quelle
Bereits fünf Einträge habe ich diesem Verbrechen gegenüber jedem freien Gedanken gewidment (Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf). Es wird ernster und Zeit, dass man die Menschen erneut daran erinnernt.
ACTA ist gefährlich, alleine der Fakt das es vernab der öffentlichkeit erstellt wurde, sollte jedem Menschen zu denken geben.




