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Die ersten Berichte über die Super-Malware "BadBIOS" wurden noch mit reichlich Skepsis aufgenommen, mittlerweile kristallisiert sich allerdings heraus, daß vieles von dem berichteten technisch durchaus möglich ist. Am beachtenswertesten ist sicherlich, daß der Kommunikationsweg über (für den Menschen nicht hörbare) Audiosignale in der Tat funktioniert, wie Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts FKIE nachweisen konnten: Dabei reichen einfaches Mikrofon und Lautsprecher zur Kommunikaton zweier Computer aus, die ansonsten überhaupt nicht miteinander verbunden sind, weder über WLAN, Netzwerke oder das Internet. Somit ist es dann möglich, (räumlich) speziell abgesicherte Computer anzuzapfen, welche bewußt nicht in einem Netzwerk oder im Internet stehen – ein solcher Computer muß nur mittels einer Audio-Verbindung über eine Kette von Computer verbunden werden, bis am anderen Ende der Kette ein Computer dann mit Internet-Zugriff steht.

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Da kriegt man doch glatt wieder Angst. Denkt immer daran, es ist nie zu aufwändig.

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web - Wir Menschen haben unsere Souveränität nicht nur im Straßenverkehr schon vor einiger Zeit auf- und in die Hand von Maschinen gegeben.

Ich will da mal noch eine andere Sache ansprechen. Das letzte Auto, das ich hatte, war ein 20 Jahre alter Kleinwagen ohne Elektronik. Kein ABS, keine Brems- oder Lenkverstärkung, alles Mechanik. Gelegentlich hat mal einer gefragt, wieso ich so ein Schrottauto fuhr und kein modernes Auto, und ich habe denen dann gesagt, dass ich dieser ganzen Elektronik nicht traue. Letztlich sind das auch alles nur Computer, und Computer können umprogrammiert werden. Nicht erst seit dem Hollywood-reifen Autounfall in Hollywood liegt die Vermutung nahe, dass sowas möglicherweise nicht völlig vertrauenswürdig sein muss. Normalerweise kriegt man bei einer Äußerung dieser Gedankengänge ein nervöses was-für-ein-Spinner Lachen und einen schnellen Themenwechsel, aber heute möchte ich euch mal ein Video zeigen. Es ist in diesem Forbes-Artikel embedded. Ein paar Hacker haben sich im Auftrag der DARPA (also des US-Militärs) mal die Sicherheit von Auto-Elektronik angeguckt und konnten am Ende des Tages einmal alles manipulieren. Da ist zwar kein Fernsteuer-Modus eingebaut, den man verwenden könnte, aber man kann alle möglichen Sensordaten fälschen und so das selbe erreichen. Von der Anzeige des Tank-Füllstands über Lenkrad-Input (und weil das Kraftverstärker sind, "verstärkt" der dann dann Phantomkräfte und lenkt) und Bremsen (die konnten sie nicht nur bremsen lassen sondern auch am Bremsen hindern) bis hin zu Gas geben ging da alles. Das Auto, das sie da am Wickel hatten, war ein Toyota Prius, aber glaubt mal gar nicht, dass das bei irgendeinem anderen zeitgenössischen Modell anders aussieht.
Wir Menschen haben unsere Souveränität nicht nur im Straßenverkehr schon vor einiger Zeit auf- und in die Hand von Maschinen gegeben.


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Im Moment würde die Autolobby auf das Problem mit Sicherheit antworten, dass der Markt diese Forderung nicht nicht besitzt - bis dann mal etwas passiert :-(.

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