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CETA und TTIP-Demo am 17.09.2016 in Hamburg

"Wir kämpfen bis zum letzten Meter" und ich kann sagen, dass man in Hamburg nicht alleine ist. Heute war Hamburg eine der Austragungsorte der Großdemonstration "< a href="http://ttip-demo.de/" title="ttip demo">Stop CETA TTIP". Die Veranstalter sprechen von 65.000 Demonstraten. Ich kann nur schreiben, dass es verdammt viele waren. Gefuehlt war die ganze Strecke voll mit Menschen. Es war ein interessantes Gefühl, als man mit Begleitung von sehr vielen netten Menschen die Ludwig-Erhardt-Straße/Willy-Brandt-Straße entlanggegangen ist. Eine Nebendemonstration, oder eine Splittergruppe mit "IGM Jungen"-Fahnen sind aus dem Rahmen gefallen. Ansonsten gab es nur nette Menschen. Schade, dass viele neben der Straße standen und sich nicht überzeugen ließen ein paar Meter mit zu gehen.
Ein solch breites Bündnis in Aktion zu sehen, lässt viel Hoffnung aufkeimen, dass man mit seiner Einstellung nicht alleine ist - auch nicht alleine im wirtschaftlichen Sinne.
Die EU-Kommissarin entgegnet den Demonstranten nur damit, dass man sie halt falsch abgeholt habe. Mir fallen dazu nur unschöne Vergleiche ein. Apropos Vergleiche, man zieht hier eine Bilanz nach 20 Jahren NAFTA, dass ist TTIP/CETA zwischen Kanada, USA und Mexiko. Die kurze Version, Mexiko kommt nicht gut dabei weg ... also der Großteil der Bevölkerung. Der Großteil des Geldes kommt hingegen gut weg, in einige, wenige und ausgesuchte Taschen von privaten Personen. NAFTA hat die tollen Schiedsgerichte schon, großes Tennis, ganz großes Tennis.

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newsletter - Am 10.10. gegen TTIP und CETA auf die Straße! (in Berlin)

Liebe Leserinnen und Leser,

im Herbst geht die Auseinandersetzung um die geheim verhandelten Freihandelsabkommen TTIP und CETA in die heiße Phase. Setzt sich die Unternehmenslobby mit ihren Wünschen für die Abkommen durch, dann werden Demokratie und Rechtsstaat ausgehöhlt: Über sogenannte regulatorische Zusammenarbeit soll der Lobbyeinfluss auf die Politik institutionalisiert und weiter gestärkt werden. Und Schiedsgerichte würden es Unternehmen ermöglichen, gegen Gesetze zu klagen, die ihnen nicht passen. Diese weitere Verlagerung der Macht weg von den Parlamenten dürfen wir uns nicht gefallen lassen!

Mit einer bundesweiten Großdemonstration gilt es am 10. Oktober in Berlin ein kraftvolles Zeichen für die Demokratie zu setzen. Seien auch Sie dabei: http://ttip-demo.de/home/

Es ist skandalös, dass die Verhandlungsführer trotz massiver Kritik von mehr als 2,9 Millionen Bürgerinnen und Bürgern in unserer europäischen Bürgerinitiative rigoros an ihrem Zeitplan festhalten. Sie wollen bis Anfang 2016 das Grobgerüst des TTIP-Abkommens vorlegen und CETA finalisieren. Machen wir Ihnen einen Strich durch die Rechnung und zeigen wir ihnen, dass man nicht über unsere Köpfe hinwegregieren kann. Auf nach Berlin am 10.10.!
[...]

Quelle

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"Freiheit statt Angst" Demonstration am 23.05.2015 in Hamburg

Es wird wieder Zeit auf die Straße zu gehen.

Hamburg ist das zweite Ziel der „Freiheit statt Angst“-Tour. Dort gehen wir am 23. Mai auf die Straße, um gegen die Massenüberwachung zu protestieren. Organisiert wird diese Demo vom Hamburger Bündnis gegen Überwachung.

Details zur Demo

Demonstration: Freiheit stirbt mit Sicherheit!
Wann? Samstag, 23. Mai 2015
Start: 14:00 Uhr Rathausmarkt, Hamburg
[...]

Quelle

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Rettet unsere Hebammen - Übergabe der Petition am 26.06.2014 vor dem Hamburger Rathaus

[...] am 26.06., tagen die Landesgesundheitsminister in Hamburg. Von 11 bis 13 Uhr demonstrieren wir auf dem Hamburger Rathausmarkt. Ich werde zudem alle Unterschriften unserer Petition an die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Frau Prüfer-Storcks, übergeben. Kommt vorbei mit Kind und Kegel, zeigt Gesicht, ich freue mich über jede Unterstützung. [...]

Quelle

Wenn ihr in der Innenstadt von Hamburg arbeitet, schlendert doch mit vorbei und demonstriert mit. Der Hebammenberuf sollte gerettet werden. Ohne Hebammen gibt es auch keine Geburtshäuser mehr.

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DEMONSTRATION “FREIHEIT STATT ANGST – HAMBURG” - 17.05.2014 – 14:00 Uhr – Rathausmarkt, Hamburg

Originaleintrag 09.05.2014

Das Hamburger Bündnis gegen Überwachung ruft auf, mit uns am Samstag, den 17.Mai 2014 für den Erhalt des Grundrechts auf Privatsphäre und gegen die zunehmende Überwachung zu demonstrieren.

Wenn Sie

  • nicht von in- und ausländischen Geheimdiensten ausspioniert werden wollen,
  • nicht wollen, dass von uns allen gespeichert wird, wer mit wem telefoniert und E-Mails verschickt,
  • einen wirksamen Schutz für Ihre Daten in sozialen Netzwerken und Unternehmen wollen, und
  • die Stärkung Ihrer Privatsphäre auf vielen anderen Wegen befürworten,
  • dann kommen Sie um 14:00 Uhr zur Auftaktkundgebung auf dem Rathausmarkt.

Unsere Forderungen:

  1. Politisches Asyl und Schutz für Whistleblower
  2. Alle Fakten zur NSA/GCHQ/BND-Affäre mit einem Untersuchungsausschuss offenlegen
  3. Europäischen Datenschutz stärken
  4. Internationales Abkommen zur Freiheit des Internets und für Netzneutralität
  5. Freie Software zum Schutz der Privatsphäre fördern
  6. Allgemeine Kommunikationsüberwachung verhindern
  7. Keine Vorratsdatenspeicherung (VDS)
  8. Keine Bestandsdatenauskunft (BDA)
  9. Abschaffung von „Gefahrengebieten“ in Hamburg
  10. Abrüstung von Überwachung bei Geheimdiensten und Strafverfolgern
  11. Wirksame demokratische Kontrolle der Geheimdienste

Quelle
Macht mit und zeig das ihr euch nicht von der Dauerbeschallung der Terrorwarnungen einschüchtern lasst, weil ihr wisst, dass jeder Mensch mehr Liebe als Hass in sich trägt.

Aktualisierung 17.05.2014

Das Wetter hat es gut mit uns gemeint. Die Demo wurde bei schönstem Wetter abgehalten. Die Route wurde kurzerhand geändert und so ging es einmal um die Binnenalster, vorbei an lauter Menschen aus dem "Neulanddeutschland".
Besonders gefreut hat mich das Bündnis Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung. Nicht nur das dieses Bündnis das Vertrauen in die Rechtsanwälte zurückbringt, nein dieses Bündnis hat es geschafft, dass ein Flugzeug-Bannerschlepp über Hamburg kreiste. Sehr stark, dankeschön!.

Auf der Dichröhre gibt es bisher ein Video, Bilder sind mir bisher entgangen.
Danke an alle Menschen, die dabei waren. Danke ebenfalls an die tollen Redner der piratenpartei, vom digitalcourage.de (der uns die ganze Demo über super begleitet hat!, von Anonymous (super gemacht!) und auch von den Liberalen (das nächste Mal gibt es eventuell sogar einen Link ;-)).

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Erneut ein Tag voller Meldungen, die den Kopf zum schütteln bringen

[...]
Eine Deckelung der hohen Dispo-Zinsen von Bankkunden ist vom Tisch, dafür kommen Warnhinweise. [...].


Das wird Menschen in Goldnot beruhigen, ein Warnhinweis, besser kann man der Bevölkerung gar nicht helfen!

Quelle

[...]
Überwachungsmethoden werden oft genutzt, um unerwünschtes Verhalten zu verhindern bzw. einzudämmen - und in der Vergangenheit wurde dieses Verhalten dann als strafbar, antisozial oder gefährlich bezeichnet, um klarzumachen, dass es nicht um legitime Verhaltensweisen ginge, die durch die Überwachung geregelt werden sollen.
Eine Äußerung, die während des Verfahrens um das KFZ-Kennzeichen-Scanning in Bayern fiel, zeigt nun, dass dies keineswegs immer der Fall sein muss, sondern dass auch legitime Verhaltensweisen im Fadenkreuz stehen. So stimmte der Landesvertreter Bayern der Tatsache zu, dass es durch das KFZ-Scannen auch dazu kommen könnte, dass Menschen, die sich beispielsweise auf dem Weg zu einer Demonstration befinden, diese doch nicht aufsuchen bzw. sich schon im Vorfeld gegen eine Teilnahme an der Demonstration entscheiden würden. Anders als der Kläger sah der Landesvertreter diesen Effekt aber nicht als schädlich an, sondern vielmehr als eine durchaus eingeplante und auch erwünschte Nebenwirkung des Scannings.

Damit bestätigte er zum einen die abschreckende und verhaltensändernde Wirkung von Überwachungsmaßnahmen auch indirekt noch einmal. Zum anderen machte er aber deutlich, dass die Überwachung auch dazu dienen soll, Menschen bei der Wahrnehmung ihrer grundrechtlich verbrieften Rechte zu beschränken bzw. die Menschen sozusagen zu "dressieren".[...]


Wenigst glauben die von Filz überzogenen Menschen noch, dass Abschreckung mehr Hilft als Aufklärung oder aufweichen der Klassengesellschaft.
Quelle

21.11.2013 CDU, CSU und SPD schieben den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland auf die lange Bank. „Die Formulierung im Koalitionsvertrag ist eine Farce und ein Formelkompromiss. Deutschland versteckt sich hinter Russland und den USA. Ein selbstbewusstes Vertreten von deutschen Interessen ist hier nicht mehr zu erkennen“, erklärt Xanthe Hall, IPPNW-Abrüstungsreferentin und Sprecherin der Kampagne „atomwaffenfrei.jetzt“. Wie man es richtig macht, zeigte in dieser Woche das Parlament in den Niederlanden. Es beschloss am 19. November 2013 de facto, die „nukleare Teilhabe“ auslaufen zu lassen.


Da erinnert man sich immer mit "freude" an die lecken Atom-U-Boote die hier und da das Wasser verseuchen. Quelle

[...]
Narus’ Software greift dabei nicht die Daten einzelner verdächtiger Personen aus Gründen der Strafverfolgung ab, abgesegnet durch einen richterlichen Beschluss. Vielmehr handelt es sich um "warrantless tapping" – Abhören ohne richterliche Aufsicht. Die Systeme überwachen den kompletten Internetverkehr, der durch ihr System rauscht, also aller Menschen, die daran beteiligt sind, von der Mutter, die mit ihrem Sohn chattet, über den Vorstandschef, der Mails an seine Finanzabteilung verschickt, bis zu der Rechtsanwältin, deren Festnetztelefon über das Internet funktioniert.
Die amerikanischen Gesetze schreiben den Telekom-Konzernen vor, dass sie kooperieren müssen. Das gilt nicht nur für AT&T. Der lokale Konkurrent Verizon verpflichtete nach Recherchen des Geheimdienstexperten James Bamfords bloß eine andere Späh-Technik-Firma namens Verint, die bis vor Kurzem zum IT-Unternehmen Comverse gehörte.
Wie sensibel Firmen wie Verint auf Kritik reagieren, konnte Andy Müller-Maguhn vom deutschen Chaos Computer Club vor Jahren erleben. Er sprach im Mai 2004 auf einer Siemens-Veranstaltung über Sicherheitslücken und erwähnte auch einige konkrete Beispiele. Eines davon war Verint. Müller-Maguhn sagte, die Firma erhalte durch ihre extrem günstigen Dienste massenhaft Zugang zu sensiblen Daten. Die Sorge, die er vor seinem Publikum äußerte, war, dass das Unternehmen Einblick in das persönliche Leben unwissender Kunden erhalte. Was Müller-Maguhn allerdings entgangen war. Direkt vor ihm, in der ersten Reihe, saß Kenneth Minihan, ein ehemaliger Chef der NSA, der später Vorstand von Verint wurde.
Nachdem Müller-Maguhn seinen Vortrag beendet hatte, habe ihm Minihan Antiamerikanismus und Antisemitismus vorgeworfen. Der Deutsche sagt: "Ich wies ihn darauf hin, dass ich lediglich aus öffentlichen Quellen zitiert hätte." Darauf soll Minihan geantwortet haben, dass allein der Besitz dieser Unterlagen seine Ermordung rechtfertigen würde. Auch wenn es sich um NSA-Humor gehandelt haben mag, Müller-Maguhn ist seither nicht mehr in die USA gereist.
[...]


Quelle

Obama meditating on drone strikes and telling his aides that he’s “really good at killing people”


Quelle

Heckler said that the officers were forced to use the Taser on the child because they were “fearing for his safety,” WCAU reported.


Quelle

Wie wäre es, wenn wir erst mal dafür sorgen, dass alle Schüler mittagessen und aktuelle, freie Schulbücher haben? Und dass die keine 10 Kilo Schulranzen rumschleppen müssen? Und dass die Lehrer gewisse Mindestanforderungen erfüllen? Dass Schulklos sauber und funktionierend sind? Dass es Aufsichtspersonal in den Pausen und einen Hort nach der Schule gibt? Diese ganzen Vollpfosten verpulvern hier Geld, das nicht da ist, für die Förderung von Industrien, die a) im Ausland liegen und b) unser Geld nicht verdient haben. Zum Kotzen.


Quelle | Artikel

Bernanke ist der Chef der Fed, der für deren "Zinsen auf Null und Geld drucken, bis der Drucker qualmt"-Politik verantwortlich ist. Das Ergebnis ist, dass der Markt seiner Selbstreinigungskräfte beraubt ist. Wenn man sich für lau Geld leihen kann, dann kann man als Schrottfirma einfach seinen Untergang beliebig hinauszögern. Ergebnis: Die "Selbstreinigungskräfte" des Marktes versagen, die ganzen Schrottpapiere machen mehr Gewinn als die seriösen Firmen. Sie interviewen da ein paar Investoren, die von "musical chairs" reden, das ist der englische Name für "Reise nach Jerusalem", das Spiel, wo es immer einen Stuhl weniger als Leute gibt und wenn die Musik ausgeht, müssen sich alle hinsetzen und einer kriegt keinen Stuhl und muss ausscheiden. Auf dem Niveau arbeiten die da gerade!


Quelle | Artikel

Der ganze Artikel ist so abartig. Man rechnet damit, dass es in den nächsten 36 Monaten zur "finanziellen Geldschmelze komme". Jegliches Gewissen wurde abgelegt und es wird nur so investiert, dass man kurzeitig Gewinn machen kann, gern auch in Firmen die eigentlich Pleite sind, aber auf Grund ihrer Größe und der "null Zins Politik" (nicht für normale Menschen wie ihr von eurer Bank wisst) über Wasser halten können.

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web - The Ocean Is Broken

Ein australischer Seemann berichtet aus der See vor Japan.
What was missing was the cries of the seabirds which, on all previous similar voyages, had surrounded the boat.
The birds were missing because the fish were missing.

Wir reden hier von einer Distanz von 3000 nautischen Meilen. Und das ist nicht mal der Teil der Reise ab Japan, das ist bei Neuguinea. Der Grund ist, dass riesige Fischerboote da alles absaugen und wegtöten, was sie kriegen können. Ab Japan wurde es eher noch schlimmer.
"After we left Japan, it felt as if the ocean itself was dead," Macfadyen said.
"We hardly saw any living things. We saw one whale, sort of rolling helplessly on the surface with what looked like a big tumour on its head. It was pretty sickening.

Statt der Fische berichtet er von einem immensen Müllberg, der im Meer schwimmt.
Immerhin gibt es auch mal eine Antwort darauf, wieso niemand den Müll aus dem Meer fischt. Achtung, festhalten!

"But they said they'd calculated that the environmental damage from burning the fuel to do that job would be worse than just leaving the debris there."


quelle

Wenn man sich den ganzen Artikel durchliest, und das sollte man, wird man arg depressiv. Noch ein paar Beweise?

But they weren't pirates, not in the conventional sense, at least. The speedboat came alongside and the Melanesian men aboard offered gifts of fruit and jars of jam and preserves.
[...]
"They told us that his was just a small fraction of one day's by-catch. That they were only interested in tuna and to them, everything else was rubbish. It was all killed, all dumped. They just trawled that reef day and night and stripped it of every living thing."
Ivan's brother, Glenn, who boarded at Hawaii for the run into the United States, marvelled at the "thousands on thousands" of yellow plastic buoys. The huge tangles of synthetic rope, fishing lines and nets. Pieces of polystyrene foam by the million. And slicks of oil and petrol, everywhere.

"On the bow, in the waters above Hawaii, you could see right down into the depths. I could see that the debris isn't just on the surface, it's all the way down. And it's all sizes, from a soft-drink bottle to pieces the size of a big car or truck.
And something else. The boat's vivid yellow paint job, never faded by sun or sea in years gone past, reacted with something in the water off Japan, losing its sheen in a strange and unprecedented way.

Da kommt einen Muttis verrückter Plan zur Versklavung Südeuropas auf einmal so unwichtig vor :-(.

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web - "Gentechnik-Mais ist nicht gesundheitsschädlich"

Ein Mann der in der "American Society for Microbiology (ASM)" Mitglied ist, soll uns davon überzeugen das Genmais von einer der schlimmsten Firmen der Welt (Monsanto) nicht schädlich sei. Nicht schädlich? Nun, ganz so genau möchte er es dann wohl doch nicht betiteln. Der ganze Text (Quelle weiter unten verlinkt) ist von vielen "eventuell"-Formulierungen gespickt.

[...] Bienen, die keine Rezeptoren für diese Proteine besitzen, werden nicht direkt beeinträchtigt.[...]

[...]Beim Mais ist diese Gefahr für den europäischen Raum aber sehr niedrig[...]


Quelle

Der kurze Text ist voll mit Studien, Fachwörtern und "die anderen machen das doch auch so". Besonders erschrocken war ich davon, dass es scheinbar geduldet ist, dass man Saatgut mit atomarer Strahlung verändert. Da dies anerkannt ist, sollte man sich als Kunde mal nicht so haben, wenn man Genmais aus Amerika essen soll. Ich würde jetzt lieber auch gegen atomar veränderten Mais demonstrieren.

Ich möchte an dieser Stelle gern noch einmal auf die Kritiken über Monsanto und Genprodukten im Allgemeine hinweisen. Wir sollen Produkte essen, die Gifte erzeugen. Gleichzeitig stellen diese Produkte sicher, dass die Landwirschaft Lizenzkosten an den Hersteller zahlen müssen. Die Produkte sind im Regelfall so gezüchtet, dass sie einheimische Produkte verdrängen und man die Produkte selten selbst verarbeiten kann.

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web - Demo 27.07.2013 In Hamburg - Stop Watching Us – We are all Edward Snowden

Sa. 27.07.2013 | 14:00 Uhr - Gerhart-Hauptmann-Platz
Aufruf zur Demonstration
Am 27.07.2013 findet ein dezentraler, bundesweiter Aktionstag gegen Überwachung statt. Das Motto lautet: "Stop Watching Us – We are all Edward Snowden".

Das Hamburger Bündnis gegen Überwachung aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern ruft alle Menschen zur Teilnahme an der Demonstration auf.

Gegen Massenüberwachung
Durch den Whistleblower Edward Snowden wurde in den vergangenen Wochen der mit Abstand größte weltweite Überwachungsskandal aller Zeiten offenbart. Neben offensiver politischer Spionage und großflächiger Wirtschaftspionage gegen Europa und insbesondere Deutschland durch Geheimdienste der USA und Großbritanniens wurde ein Netz der Massenüberwachung bekannt, dessen Ausmaß für die meisten Menschen völlig unfassbar ist.

Gegen diese Verletzung der Freiheitsrechte der gesamten Bevölkerung und die Schädigung unserer Unternehmen protestiert ein breites, überparteiliches Bündnis am Samstag, den 27. Juli 2013, in der Hamburger Innenstadt. Alle Menschen sind aufgerufen, um 14:00 Uhr zum Gerhart-Hauptmann-Platz zu kommen, für ihre Freiheit zu demonstrieren und sich den Forderungen des Bündnisses anzuschließen.


Quelle

Es ist warm, deswegen gibts ne Mate von mir für jeden den ich kenne und treffe :-D.

Schön das so viele gekommen sind, besonders bei dem Wetter. Der Wegverlauf war ebenfalls sehr schön gewählt und ging einmal durch die meisten Bürgerschichte.

Was jedoch traurig war, war die Angelegenheit mit dem Redner der FDP. Ob man die Partei mag oder nicht, die totale Überwachung kann man nur gemeinsam bekämpfen. Darüber hinaus sind wir eine Demokratie mit freier Meinungsäußerung, deswegen waren wir auch heute auf der Straße. Eventuell kann man alle Menschen mit nachfolgendem Wort für das nächste Mal überzeugen, "Unschuldsvermutung" (noch gibt es sie :-)), also bitte auch Menschen eingestehen, die scheinbar nicht auf eigener Linie stehen.

Abschließend bleibt zu schreiben, Danke Hamburg, danke den Veranstaltern!

Links
Getreu dem Motto "zusammen ist man weniger alleine", folgen hier einige Links von anderen Blogs die mit auf der Demo waren.
netzkombyse.de
kurzundknapp.blogspot.de

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web - Die Bundesnetzagentur lässt den Routerzwang zu, weil ein Gesetz über Funkanlagen dies ermöglicht. Eine parlamentarische Nachfrage will wissen, warum das eigentlich so ist.

Eine parlamentarische Anfrage der Fraktion Die Linke geht einem möglichen Zusammenhang zwischen Routerzwang und Drosselung bei der Deutschen Telekom nach. Darin fragt (PDF) die Partei: "Sind nach Auffassung der Bundesregierung Zwangsrouter erforderlich, um für die von der Telekom angekündigte Internetdrosselung eine Volumenmessung direkt über Router des Nutzers vorzunehmen?" Die Telekom lässt ihren Kunden derzeit Wahlfreiheit bei Routern, doch nach Gesetzeslage dürfen Internet Service Provider ihre Kunden daran hindern, eigene Router einzusetzen. Das ging aus einem Schreiben vom Verbraucherservice der Bundesnetzagentur hervor. Der Routerzwang wird durch Geheimhaltung der detaillierten Zugangsdaten erreicht, die im Router voreingestellt sind oder vom Betreiber fernkonfiguriert werden. [...]
Quelle

Solche Fragen kommen scheinbar immer nur aus dem linken Lager. Dennoch die Frage warum die PR-Maschine aus dem rosaroten Lager genau jetzt mit so etwas ankommt. Etwaig denkt man sich, dass es nicht viel schlimmer kommen kann.

Für uns Nutzer gilt hier weiterhin der Versuch zu reagieren und den entsprechenden ISPs den Rücken zukehren. Nur wenn man schnell reagiert, hält dies die restlichen Marktteilnehmer davon ab, auf ähnliche Ideen zu kommen.

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ACTA Demo Hamburg 2012-02-11

Heute 14 Uhr kam die kleine Gruppe der Aktivisten am Startpunkt der Demonstration an und wurde bereits von einer großen Gruppe von Mitaktivisten empfangen. Die geringe Anzahl von, angeblich, nur 1000 Demonstraten kann man nicht unterstützen - das drei bis fünffache sind durchaus realistischer. Aber durchstöbert man die deutsche Medienlandschaft, hat man ehh keine realistische Berichterstattung erwartet - waren doch besonders die Medien selbst bisher stumm, wenn es um ACTA ging.

Die Demonstration war durchgehend friedlich, direkter Kontakt mit dem Ordnungshütern bestand nicht. Summa Summarum eine sehr schöne Demo. Großen Dank geht an die Organisatoren und an die tollen Reden der Piratenpartei. ACTA ist eben mehr als nur Internetzensur für Medien, es gilt auch medizinische Hilfen (und Kosten der Medikamente) zu lokalisieren um maximalen Gewinn abzuschöpfen (oder gar zu verwehren wenn es der Großkonzern nicht für nötig erachtet).

Es folgen noch einige Bilder, mehr gibt es im Internet - zum Beispiel hier

acta_demonstration_hamburg_gaensemarkt_120211_01_artodeto_bazzline_net acta_demonstration_hamburg_gaensemarkt_120211_04_artodeto_bazzline_net acta_demonstration_hamburg_gaensemarkt_herzen_120211_02_artodeto_bazzline_net acta_demonstration_hamburg_gaensemarkt_lessingdenkmal_120211_03_artodeto_bazzline_net

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web - Was kannst du gegen ACTA tun? -> demo deutschlandweit - hamburg

Demo:Hamburg → 11.02.2012
  • Treffpunkt: → Gänsemarkt
  • Beginn: → 14:00
  • Route: → Gänsemarkt -> Jungfernstieg -> Zwischenkundgebung Reesendammbrücke -> Bergstraße -> Mönckebergstraße -> Zwischenkundgebung Gerhart Hauptmann Platz -> Steintordamm / Steintorbrücke -> Kirchenalle ->Schlusskundgebung Hachmannplatz
  • Ansprechpartner: → Orga Team:
    • Andreas Gerhold andreas[dot]gerhold[at]piraten-hh[dot]de @pauli_pirat
    • Nico Jensen (JuPis) mail[at]njensen[dot]org @njensen_hh
    • Stefan Frauenknecht stefan[dot]frauenknecht[at]hamburg[dot]gruene[dot]de @kreutzfeldt
    • Nina Galla nina[dot]galla[at]fair-sprechen[dot]com @neinahh
    • Katharina Nocun katta[at]vorratsdatenspeicherung[dot]de @kattascha
    • Peter Arora-Hodges peter[dot]arora-hodges[at]piraten-hh[dot]de @shakedown42
    • Arnd Klinkhart a[dot]klinkhart[at]googlemail[dot]com @klinkhart
  • eMail: → 
  • Twitter: → 
Facebook-Event: → http://www.facebook.com/events/337175779649566/
Pad: → https://acta-hh.piratenpad.de/Orga
Details: → Auftakt: Gänsemarkt, 14:00-14:30

Werdet aktiv und geht protestieren.

wiki.stoppacta-protest.info/DE:Demo:Hamburg stopp-acta.info/deutsch/werde+aktiv/werde+aktiv/werde+aktiv

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