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ARD: Castro ist Schuld an Kubas Isolation und wirtschaftlicher Krise

Auch zum Tod Fidel Castros tischen ARD und ZDF stattsam bekannte Propaganda auf. Dabei wird erneut eine Methode deutlich, die zwar höchst effektiv ist, aber auch ohne historisches Hintergrundwissen durchschaubar.

Diese Methode ist die komplette und vollkommen schamlose Verkehrung von Ursache und Wirkung, die wir quasi täglich in allen Themenkomplexen vorgesetzt bekommen, in denen die westliche Propaganda die Welt auf den Kopf stellt, um Täter zu Opfern und Opfer zu Tätern zu machen.

Der Ukraine-Konflikt wird derart verdreht, dass nicht mehr der vom Westen betriebene, militante Putsch gegen eine demokratisch gewählte Regierung Ursprung des Geschehens ist, sondern die Erzählung der Lügenpresse beginnt regelmäßig erst mit der friedlichen und demokratisch legitimierten Sezession der Krim, die von der Propaganda in eine „Annexion“ umgelogen wird und tatsächlich nichts anderes war, als eine direkte Folge des antidemokratischen Coup d’état in Kiew.

Im Syrienkonflikt sind es in der westlichen Propaganda nicht militante und von saudischen Despoten finanzierte und aus aller Herren Länder herbeigeschaffte  „Rebellen“, die sich mit ihrer Gewalt gegen die von der syrischen Mehrheit unterstützte Regierung ins Unrecht gesetzt haben, sondern es wird die legitime Regierung diffamiert und dämonisiert, die sich mit ihrem rechtmäßigen, staatlichen Gewaltmonopol gegen die von Außen ins Land getragene Gewalt zur Wehr setzt.

Auch mit Blick auf Kuba werden Ursache und Wirkung in den westlichen Mainstreammedien immer wieder komplett auf den Kopf gestellt und auch hier – wie könnte es anders sein? – geschieht dies mit politischem Vorsatz und im Sinne der Machthaber in Washington.
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Telegram scheint wohl sicher zu sein

Laut golem.de finden die bpb und die Webseite jugendschutz.net den Instant-Messaging-Dienst Telegram doof.

Gedroht wird mit dem üblichen "das nutzen nur die Terroristen" geblubber. Zwischen den Zeilen findete man dann die wahren Gründe. Zum einen scheint die Verschlüsslung wohl wirklich "End-to-End" zu sein. Zum anderen verweigert sich der Betreiber von Telegram dem Vorhaben mit staatlichen Stellen zusammen zuarbeiten, sprich Daten und Protokolle weiter zugeben.

Klingt also nach "Telegram sollte eure erste Wahl sein".

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Eine Woche, so schlecht das man seinen Mageninhalt entleeren möchte

Doch was ist passiert? Gesellschaftlich haben wir (im europäischen Kontext) leider sehr viel verloren. "Dummerweise" habe ich im Geschichtsunterricht aufgepasst und so sehen ich zu viele Parallele mit der Vergangenheit (man muss nicht einmal 100 Jahre zurück blicken), als dass ich frohen Mutes in die Zukunft blicken kann. Leute, wie müssen etwas ändern und das können wir auch, Jeder jeden Tag mit Kleinigkeiten.

  • Frankreich verlängert den Ausnahmezustand
  • Der Krebserreger und eigentlich für die chemische Kriegsführung entwickelte Herbizid Enist Duo darf in den USA verwendet werden
  • Die EU nutzt die "Anti-Terror-Gesetze" um Terror gegen das Volk zu fahren, mit Netzsperren und Staatstrojanern - ach ja, und wenn du nicht nach Malle sondern in arme Länder fliegst, bist du ein Terrorist
  • Wo wir bei Parallelen sind, hier hat sich ein Autor und gute Kommentatoren ebenfalls Gedanken darüber gemacht
  • Der komische Mensch mit dem Friedensnobelpreis möchte Chelsea Manning nicht frei lassen
  • De Maizere, der Mann mit ohne Hirn hat seine Vision von "Deine Daten überall für Alle"-Bürger-Cloud vorgestellt - zum Glückt gibt es dazu auch einen sehr schönen Kommentar
  • Anstatt gesunde Lebensmittel auf den Markt zu bringen (oder das Wissen um gesunder Vollwerternährung zu verbeiten), probiert man lieber das Fleisch und den Fisch mit noch mehr Chemie zu ersetzen
  • Die USA verpflichtet Mobilfunkanbieter, dass sie die Mobilfunktelefone ihrer Kunden in einem Gebäude orten müssen - super, so kann der Eine dem Anderen den schwarzen Kater zuschieben - Telefone aus meine Lieben!
  • Die Bumsregierung führt einen Feldzug gegen die Datensparsamkeit und nennt es im Neusprech kreatives und sicheres Datenreichtum (Kommentar 1, Kommentar 2)
  • Mutti wird bei einer "German Klaut" auch ganz feucht - da freut sich Hackfressenbuch und Don't be Evil, geben Sie sich doch so viel Lobbymühe in Berlin
  • Umfallsiggi kriegt auch eine ganz warme Rosette und denkt, dass man gute Geschäftsideen per Gesetz festlegen kann - nun ja, die Umverteilung von Steuergeldern zu großen Konzernen klappt so immerhin
  • Die Affen von der Insel protokolieren jetzt alles (wirklich alles!) von ihren Bürgern
  • Die Cyberpolizei macht es wie der BND und sagt ganz klar "mit oder ohne Gesetzt, wir machen was wir wollen"
  • Ein Roboter greift einen Menschen an - es besteht natürlich nie Gefahr für die Gesellschaft
  • Die öffentlich rechtlichen Medien habe Vergessen über Ihre eigene Umfrage zu berichten - ist halt doof wenn Umfrage so negativ ausfällt, dass man nichts mehr manipulieren kann - es ging um so ein nutzloses Thema wie Vertrauen in die aktuelle "Elite"
  • Wie haben offensichtlich so viel Elektrosmog um und in uns rum, dass die Amateurfunker nicht mehr Funken können
  • "Hups", der Otto-Konzern nimmt es mit dem Datenschutz nicht so ernst - man muss auch mal fünfe grade lassen!

Und um noch etwas zu lernen, hier steht was Burying ist.

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ARD & ZDF verschweigen deutsche Ablehnung von Verhandlungen zu Atomwaffenverbot und konstruieren stattdessen neue Russlandhetzeweb

Vergangenen Donnerstag stimmte die große Mehrheit im ers­ten Ausschuss der UN-General­versammlung für die Auf­nah­me von Verhand­lungen über ein Atomwaffenverbot noch im kom­men­den Jahr. 123 Staaten votierten für den diesbezüglichen Resolutionsentwurf, 38 Staaten stimmten dagegen und 16 enthielten sich.

Auch Deutschland stimmte gegen diesen Antrag – eine traurige und beschä­mende Tatsache, die der Mehrheit der Bürger kaum zu vermitteln ist und viele Menschen empören würde. ARD und ZDF hielten es deshalb für besser, die Nachricht zu unterdrücken.
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Tjow, was soll man da schreiben? Schade, wirklich schade ... dabei haben wir offiziell doch nicht einmal Atomwaffen Kopfkratz.

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Deutschland vergisst seine Vergangenheit, die Wirtschaft muss gerettet werden, mehr Krieg braucht die Welt!

Mutti will die Militärausgaben verdoppeln. Klar, der Rüstungsbranche geht es heute schon schlecht und, um Volker Pispers zu zitieren, ein Krieg ist eine "Win-Win-Situation". Erst bomben wir die Wirtschaftsgegner in die Steinzeit zurück und verstümmeln ein paar "Kollateralschäden". Anschließend geben wir den Ländern Kredite (und nehmen sie so in Geißel-haft) um Ihnen neue Körperteile und neue Infrastruktur zu geben. Die transatlantische Freundschaft ist eben stärker als der Glaube.

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Die Misere der deutschen Bahn - Konkurrenzdruck zwischen den Abteilungen

Die Zeit hat heute einen Artikel über die Deutsche Bahn veröffentlicht.

Meine Zusammenfassung lautet, niemand darf die Wahrheit öffentlich sagen. Jede Abteilung ist eine eigene Firma und man kämpft gegeneinander (wie bei Sony). Es ist kein Geld für Material oder Personal da, denn das Geld wir für Einkäufe von Firmen außerhalb von Deutschland benötigt - oder für die Managergehälter. Zwischen den Abteilungen wird Druck aufgebaut. Der günstigste und kurzfristigste Weg (man denkt ja "modern", sprich in Quartalen) wird gegangen, also löst man die Probleme nicht sondern trainiert die Mitarbeiter ein neues "wording" ein.

Für zeigen sich da große Parallelen zum Autobahnnetz auf. Dort hat man weniger Material und Personal im Einsatz, aber die Infrastruktur kotz beim steigenden Verkehrsaufkommen ebenso ab wie das Bahnnetz - hat ja keiner gepflegt, den langfristige Investitionen sind nicht "hip", man muss sich mehr anstrengen um Geld zu verschleiern.

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Stromsteuer, die Benzinsteuer reloaded und mit mehr Wawawawums

Nein? Doch! Ohh! Wer hätte das gedacht, die EEG-Umlage wird auch dieses Jahr erhöht - also nicht für alle, nur für die nutzlosen Bürger. Das große Kapital, sprich die Firmen, werden geschützt, denn im Vergleich zu den Bürgern, ist dieses ja relevant für das System.

Die Steuern des Bürgers steigen pro Kilowattstunde laut telepolis von 6,354 Eurocent auf 6,88 Eurocent. Die erstellte Grafik ist toll. Sie zeigt, dass bei einem Preis pro Kilowattstunde von 28,73 Eurocent ganze 13,21 Eurocent für "Beschaffung/Vertrieb" und "Kosten für die Infrastruktur" gebraucht werden, der Rest sind Steuern mit verschiedenen Namen.

Die EEG-Umlage steigt, weil es ein Überangebot an Strom an der Strombörse gibt. Man könnte jetzt Kraftwerke abschalten, aber was sollen dann die armen Energiekonzerne machen, die mit der Rendite gern den Puff bezahlen? Also passiert das nicht und es wird weiter fleißig Geld vom gemeinem Volk privatisiert.

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Krankenkassen und Ärzte machen euch auf dem Papier kränker als ihr seid

Man ist heute einiges gewohnt und doch schaffen es einige Nachrichten, dass sich die Aussage "ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte" bewahrheitet. Der heutige Fall basiert auf einem interessanten Interview von Jens Baas - Check der Technikerkrankenkasse.

Fefe hat sich hier und hier die Mühe gemacht und das nötigste herausgefiltert (selber lesen ist dennoch besser, nehmt das von Fefe als "Geschmacksmacher").

Durch ein System, bei dem der gemeine Bürger nur die drei Buchstaben "W", "T" und "F" aufpoppen sieht, wollen die Krankenkassen, dass die Ärzte aus einer Erkältung etwas schlimmeres machen, denn kranke Patienten kann man Krankenkassenintern besser abrechnen und bekommt aus einem allgemeine Geldtopf etwas mehr. Als Belohnung kriegt der Arzt dann auch etwas mehr, weil er eine komplexere Krankheit festgestellt hat.

Der, der doof ausgeht ist der Patient. Den dessen Leben sieht nun auf dem Papier schlechter aus. Dank dem großen "Big Data" und der unsicheren Gesundheitskarte fliegen so eure Daten zu Versicherern die daraus dann ein Scoring (darf man nicht, aber wenn man es anders nennt, geht das ja dann doch) berechnen. Für die Versicherer seid ihr dann auf einmal krank und gefährlich, wodurch ihr Risiko steigt und sie euch dann mehr abknöpfen wollen. Im Hinblick auf die Ideen der Bekloppten und Bescheuerten, die die Krankenkasse auch gern privatisieren wollen, finde ich das als junger Mensch kacke. Wenn ich mich dann in 15 Jahren eine Versicherung aussuche muss, kostet mich diese Idee noch einmal mehr.

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26 Jahre Einheit in Deutschland

Zum 26. Mal jährt sich hiermit der Tag der Einheit.

Fragt man Menschen in den alten und den neuen Bundesländern, erhält man häufig die Aussage, dies einfach nur ein freier Tag ist. Mancher äußert gar, dass die Einheit nichts gebracht hat. Beide Gesichtspunkte machen mich traurig. Fragt man einen Bürger der alten Bundesländer, bekommt man als Grund für die Aussage, dass einem die Einheit "nichts gebracht hat". Fragt man einen Bürger der neuen Bundesländer, erhält man als als Grund, dass einem die Einheit den Job gekostet hat. Dies ist leider wahr, dank der Treuhand hat kaum ein volkseigener Betrieb überlebt. Was dadurch passiert ist, kann man noch heute sehen. Die Industrie wurde entfernt. Damit wurden viele Arbeitslos und mussten "ihr Glück" in den alten Bundesländern oder im Ausland suchen.

Auch mich hat die Arbeitssuche aus meinem Bundesland und damit von meiner Familie entfernt. Von dem Vorgehen der Treuhand haben nur wenige Menschen etwas gehabt, man möchte hier vom üblichen einem Prozent schreiben. Aus diesem Grund kann der normale Bürger der alten Bundesländer nichts für das Verhalten der Treuhand. Warum soll man dieser Person also mit schlechten Gedanken entgegentreten? Für mich hat die Einheit, rückblickend, viel gebracht. Natürlich wäre mein Leben auch anders interessant gewesen. Dennoch bin ich mit dem Status quo sehr zufrieden.

Höre ich eine unzufriedene Aussage bezüglich der Einheit, entgegne ich immer "Ohne die Einheit, würdest du mich nicht kennen". Damit konnte ich bisher immer ein Lächeln auf dem andere Gesicht zaubern. Wenn ihr also nächste Mal an den Tag der Einheit denkt, überlegt euch wie viele Freunde ihr aus "den anderen Bundesländern" kennt.

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Zum dritten Mal "Das ist Netzpolitik!" - 07.10.2016

Zusammen mit vielen Experten werden wir über die Entwicklung von Netzpolitik in Deutschland und international diskutieren. Und dabei auch einen Blick auf die Debatten der Gegenwart und Zukunft zu werfen.

Quelle
7. Oktober 2016, Kartenpreis ab 25 Euro.

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Die Sau "Netzsperre" wird einmal wieder durchs Dorf getrieben

Da man "wegen Terrorismus" wohl etwas die Puste ausgeht, probiert man es jetzt über "kann nicht einmal bitte jemand an die Kinder denken"?
Die "Idee" bleibt die selbe, Deep packet inspection um "bösen" Inhalt zu filtern. Wenn man einmal dabei ist, kann man dann natürlich andere böse Sachen, wie systemkritische Berichte o.ä, filtern.
Ich würde mich freuen, wenn der Jugendschutz mehr Prävention betreiben würde. Schulung von Kindern und Eltern. Das ist günstiger (auch wenn ich ein großes "Ohh nein, die schönen Millionen" von der Bitkom höre) und langlebiger - ach ja, und das Grundgesetz muss dafür auch nicht geändert werden (jetzt kommt das "Ohh nein vom Rohlstuhlattentäter und seine Brezelfreunden).

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Großdemonstration am 17. September in Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart: "Yes we stop CETA & TTIP"

90.000 haben am 23. April in Hannover gesagt: "Yes we can stop TTIP". Am 17. September, also nur gut 2 Wochen nach Ende der Sommerferien geht es weiter: In sieben deutschen Großstädten, darunter auch in Hamburg werden regionale Demonstrationen gegen die Entdemokratisierung durch die Abkommen TTIP und CETA stattfinden. Und es geht um Einiges: Dieses Jahr im Herbst will die EU-Kommission Fakten schaffen und CETA, das Handelsabkommen mit Kanada, unter Dach und Fach bringen. Das CETA Abkommen muss als Pilotprojekt für das Abkommen zwischen der USA und der EU (TTIP) durch Bundestag und Bundesrat gebracht werden. Gemeinsam fordern wir: TTIP und CETA stoppen – Für einen gerechten Welthandel! Also wollen auch wir bunt und vielfältig dazu beitragen, dass die Abkommen gegen die Menschen zugunsten der globalen Konzerne gestoppt werden. Massenhaft auf der Straße!
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Quelle
Seite der Demo
In Hamburg geht es am 17.09.2016 um 12 Uhr am Rathausmarkt los.
Der Streckenverlauf ist aktuell:
Rathausmarkt - Reesendamm / Plan / Hermannstraße - Bergstraße - Jungfernstieg - Valentinskamp - Dragonerstall - Johannes-Brahms-Platz - Holstenwall - Ludwig-Erhard-Straße - Willy-Brandt-Straße - Deichtorplatz - Klosterwall - Steintorwall - Mönckebergstraße - Rathausmarkt

Ach ja, das Wetter soll schön sein, warum als nicht raus gehen und einen Spaziergang unter Freunden machen?

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Statt auf Menschen zugehen, wird die eigene Bevölkerung weiter drangsaliert

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Eine Aufweichung der ärztlichen Schweigepflicht, die Aufstockung der Polizei und eine verstärkte Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen: Die Innenminister von CDU und CSU stellen derzeit einen einen "Maßnahmekatalog" zusammen, um auf die Anschläge von Würzburg und Ansbach zu reagieren. Laut Medienberichten wird Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Vorschläge am Donnerstag nächste Woche vorstellen. Das Maßnahmepaket solle noch vor der Bundestagswahl 2017 verabschiedet werden, eine Zustimmung des Bundesrats werde nicht nötig sein.
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Quelle
Tolle Idee. Wohin wird das gehen? Menschen mit psychischen Problemen werden somit den Arzt meiden und schreiten dadurch unbehandelt durch die Welt. Alle anderen Bürger werden sich hüten, mit "komischen Subjekten" gesehenaufgezeichnet zu werden. Wer weiß schon was der Algorithmus daraus macht und wie er einen kategorisiert. Das mehr Waffen bei der Polizei helfen sieht man auch überall auf der Welt, wo diese Praxis einzug erhalten hat. Man muss nur einen Blick in die Nachrichten werfen und findet frieden in all den US-amerikanischen Städten oder in Afrika.
Besonders entäuscht bin ich erneut davon, dass diese Vorschläge aus Parteien kommen, die sich mit ihrem Namen angeblich dem Christentum verschrieben haben. Etwaig habe ich mich falsch informiert, aber neben den Verfehlungen der Kreuzzüge wohnt es dem Christentum nicht inne, gewaltbereit zu sein - dies gilt aber leider auch für den wahren Islam oder anderen Religionen :-(.

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Was steht nun eigentlich im neuen Sexualstrafrecht?

Vergewaltigung ist ein ernstes Thema, wie Hunger und Kriege. Es gibt jedoch Momente, wo man einhalten und auf das Erreichte zurückblicken muss. Gut, diese Binsenweisheit passt immer, mir ist es jedoch wichtig, dass ich die psychologische Tragweite einer Vergewaltigung erahnen kann.

Legal Tribune Online hat sich einmal mit den Auswirkungen des neuen Sexualstrafrechts befasst.
Das Ergebnis ist recht ernüchternd.
Unangekündigte Küsse bedeuten zwei bis 15 Jahre Gefängnis. Jemanden mit in die eigene Wohnung nehmen darf man auch nicht machen, außer man wohnt in einer WG. Während des Aktes ein Körperteil ungefragt anfassen kommt auf das Gleiche hinaus - lieber vorher fragen "darf ich deinen Po anfassen?". Alkohol darf auch nicht im Spiel sein - kein Tropfen. Werkzeuge dürfen auch nicht in der Nähe sein. In der Gruppe ausgehen ist nun auch strafbar - wegen dem Gruppendruck.
Es ist verwerflich, das es so einfach ist, die gute Idee hinter dem Gesetzt zu missbrauchen. Als Mann hat man in der heutigen Welt immer einen schweren Stand, wenn eine Frau beschließt zu lügen. Kurzum, es wird für meinen Geschmack zu einseitig geschützt. Das Thema ist, dank der Presse und dem virtue signalling (danke an fefe fürs "drauf hinweisen" und an wikipedia für die Erklärung) so toxisch, dass man sofort gesellschaftlich sofort ausgestoßen ist, wenn man ein "aber" ansetzt. Ich bin eintäuscht, dass hier mit so wenig Fingerspitzengefühl gearbeitet wurde. Ein Richter ist ab jetzt in einer psychologischen Zwickmühle und wird ab nun an immer lieber "etwas härter" Urteilen, damit er nicht als Frauenfeind dasteht.
Fefe's Gedanken dazu.

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Flintenuschi verbrennt 300 Millionen Euro für Berater, kurzum, davon hat die Bundeswehr nichts

Laut der Zeit.de verschenkt Ursl wohl bis zu 300 Millionen Euro an externe Berater.
Diese Berater prüfen dann, also fragen ihre Waffenbuddies, was die Bundeswehr gerade braucht. Im ersten Quartal war die Summe noch bei rund 200 Millionen Euro. Naja, in der "Nach Ackermann" Zeit passieren solche kleinen Zahlendreher halt mal.
Zur Erinnerung, in Koblenz gibt es eine kleine hust 9000 Personen starke hust Behörde, die genau das macht, wofür man die Berater nun einstellt - außer, dass die in Koblenz wohl weniger stark von der Waffenlobby unterwandert sind (oder die Waffenlobby mehr Werbekosten absetzen muss).
Für 300 Millionen kann man eine U-Bahn, oder drei Elbphilharmonie in Hamburg bauen. Nicht auszudenken was man nützliches mit dem Geld machen könnte. Denkt man an den Grenzschutz, kann man mit Sicherheit viele Flüchtlinge dazu überreden, wenn man bei denen zu Hause wieder eine Infrastruktur hinsetzt.

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Die Linken, die Grünen und die SPD setzen sich für eine Mindesthaltbarkeit von Elektronikgeräten ein

Laut golem.de setzen sich die Verbraucherschützer der der Linken, der Grünen und der SPD für ein Gesetzesentwurf ein, dass eine Mindesthaltbarkeit bei Elektronikgeräten von drei Jahren garantiert.
Ich wünsche mir, dass besonders der Blick auf die Software geworden wird. Bei Waschmaschinen etc. ist das noch irrelevant. Dank dem "Internet of Things" wird es aber zunehmend interessanter. Was passiert, wenn die Software nicht mehr aktualisiert wird, sieht man bei den heutigen "Smartphones". Entweder läuft man mit unsicheren Geräten durch die Gegend, oder man kann es nicht mehr richtig nutzen (weil die Apps kaum oder nicht mehr laufen).
Bei großen Geräten wie Waschmaschinen würde ich gerne eine 10 Jahrespflicht sehen. Ich selbst bin noch in einer Welt großgeworden, wo Kühlschränke, TV's, Waschmaschinen, Küchenmixer locker 30 Jahre gehalten haben. Verschleißteile waren einfach zu wechseln. Da sich auch große Firmen mittlerweile nicht mehr um die Erhaltung ihres guten Rufes kümmern und auch hier die magische Hand des Markets versagt, da alles mit Patenten zugewuchert ist, bleibt es am Gesetzgeber kleben. Bei jedem Gerät, was ich wegschmeißen muss, denke ich an die Menschen, die in unserem Elektroschrott leben und sich vergiften.
Wo wir beim Thema Haltbarkeit und Wunschdenken sind, diese Pest "Akku's überall" kann man auch gern zurückfahren. Jedes Gerät hat mittlerweile einen Akku. Das ist im ersten Jahr noch nett, danach sprintet man von Steckdose zu Steckdose. Geräte ohne Akku gibt es entweder nicht, oder kosten mehr (was sich meiner Logik entzieht).

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Politiker und das liebe Vertrauen - Petra Hinz (SPD) fälscht ihren ganzen Lebenslauf

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Am Dienstagabend dann kam per E-Mail das Schreiben ihres Rechtsanwalt Dr. Henning Blatt von der Kanzlei Heinemann & Partner. Dort heißt es wie folgt: „Frau Hinz hat im Jahr 1983 am heutigen Erich-Brost-Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Essen die Fachhochschulreife erworben. Sie hat jedoch keine allgemeine Hochschulreife erworben. Sie hat darüber hinaus kein Studium der Rechtswissenschaften absolviert und auch keine Juristischen Staatsexamina abgelegt.“

Und weiter: „In der Rückschau vermag Frau Hinz nicht zu erkennen, welche Gründe sie seinerzeit veranlasst haben, mit der falschen Angabe über ihren Schulabschluss den Grundstein zu legen für weitere unzutreffende Behauptungen über ihre juristische Ausbildung und Tätigkeit.“ Mitte der 1990er Jahre habe sie den Versuch unternommen, auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nachzuholen „und so zumindest einen Teil ihrer biografischen Falschangaben zu heilen“. Aus zeitlichen Gründen habe sie dies aber aufgegeben. Frau Hinz sei auch „zu keinem Zeitpunkt rechtsberatend tätig“ gewesen. Auch dies hatte sie in ihrer offiziellen Biografie behauptet.
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Quelle

Da fragt man sich doch, warum man selber nicht im Bundestag sitzt, immerhin kann ich was in meinem Lebenslauf steht. Die nächste Frage ist, was wird mit ihr passieren? Darf sie ihre Bezüge behalten? Kriegt sie eine Strafe?
Wenigst scheint eine Aussage bestand zu haben. "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!" :-).

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web - Die Staatsverbrecher - oder, der Ausverkauf des deutschen Volkseigentums - die Wahrheit hinter dem Projekt "schwarzer Null"

Mit an verbohrter Sturheit grenzender Hartnäckigkeit halten alle Bundesregierungen von Gerhard Schröder bis Angela Merkel an ihrem Ziel fest, große Teile der deutschen Infrastruktur, vor allem aber die Autobahnen, zu privatisieren. Dass selbst der Bundesrechnungshof und alle Landesrechnungshöfe dagegen Sturm laufen, ist ihnen völlig egal.

Man kann das auch deutlicher ausdrücken: Die Bundesregierung betreibt den Ausverkauf der gesamten Infrastruktur und will noch bis Jahresende mit dem gesamten Autobahnnetz anfangen. Die Steuerzahler haben einst Riesensummen dafür aufgebracht, um die Objekte zu finanzieren. Bald sollen sie für’n Appel und’n Ei in die Hände von Wirtschaftsunternehmen fallen. Und selbst wenn aus den Privatisierungsplänen diesmal doch nichts werden sollte, weil sich etwa in Kreisen der SPD zu starker Widerstand regen sollte, so halten alle interessierten Kreise weiterhin an ihren Privatisierungsplänen so lange weiter hartnäckig fest, bis sie am Ende doch durchgesetzt werden können.
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Was erstaunt, ist die von parteipolitischen Orientierungen völlig unabhängige Beharrlichkeit aller Bundesregierungen. Ob die nun eher links-grün (na ja, was die so links nennen) oder eher konservativ-liberal oder konservativ-sozialdemokratisch sind: Sie alle betreiben seit den 1970er Jahren und verstärkt wieder seit den 1990er Jahren den Ausverkauf des Staatseigentums mit nachgerade krimineller Energie.
[...]

Quelle

Der ganze Artikel hat einen Umfang von drei Seiten, nehmt euch also ein paar Minuten Zeit. Leider deckt sich der Artikel von Herrn Wolfgang J. Koschnick mit meinen Gedanken. Die Wahrheit hinter dem Projekt "schwarze Null" ist, dass man Bund und Länder in ein solches Sparkorsett zwängt, bis alle Handlungsunfähig sind, da sie kein Geld mehr ausgeben dürfen und damit gezwungen sind, alles zu verkaufen um die schwarze Null zu erreichen. Man sieht es bei der Post, der Telekom (Verkauf des Telefonnetzes, welches die Bürger bezahlt haben) wie auch dem Kabelnetz (das Gleiche). Wie toll die Privatisierung von wirklich wichtiger Infrastruktur funktioniert und welche Vorteile es dem Bürger, dank der magischen Hand des freien Marktes, bringt, sieht man an den vielen privatisierten Energienetzen, Wasserwerken, oder Mühlentsorgungsgesellschaften. Denkt darüber nach, wenn der Rollstuhlattentäter das nächste mal von einer "gesunden Haushaltspolitik" spricht. Und falls ihr mir nicht glaubt, schaut einmal was in Griechenland passiert.

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Der Niedergang des deutschen Bildungssystems

Fefe hat heute das Bildungssystem von Deutschland betrachtet. Dank vielen Zusendungen ergibt sich ein trauriges Bild des Konsens bezüglich des Zustandes unseres Bildungssystems.
Die kurze Version ist, es wird gespart wo es geht damit die Bildung privatisiert werden kann. Private Bildung kann sich nur der Personenkreis leisten, der jetzt schon "gut betucht" ist. Dies wird dazu führen, dass es noch schwerer sein wird, dass ein Kind aus einer Arbeiterfamilie gesellschaftlich aufsteigen kann.

Diesen Niedergang habe ich selbst bei meinem Studium beobachten können. Schade oder auch passend ist meine, vor wenigen Tagen, getätigte Aussage, dass ich in das Bildungssystem in Rumänien mittlerweile mehr Vertrauen habe, als in unseres. In Rumänien ist Mathematik und Naturwissenschaft weiterhin ein grundlegender Bestandteil des Schulunterrichts.
Hierzulande möchte jeder nur noch "Boss" werden und alles "managen", arbeiten und etwas mit dem Einsatz von Willensstärke und Fleiß zu erreichen ist nicht mehr in Mode.

Nachfolgend und für die Nachwelt einige Zuschriften auf fefe.

Bevor ich meine Brötchen mit Programmierung verdient habe, war mein Studienschwerpunkt "Bildungsplanung" - OK, ist fast 40 Jahre her. Das war damals schon kein anständiger Beruf, weil Dank des Föderalismus jedes Land eh sein eigenes Ding machte, aber damals wollte zumindest der Bund professionell beraten werden: "Die Schule der Nation ist die Schule" - sagte Willy Brandt - und meinte das ernst. Goldene Zeiten, in denen jede Menge neue Schulen und Unis gebaut, Lehrer und Dozenten en masse eingestellt wurden (wenn sie nicht Berufsverbot kriegten). Die einzige Zeit, in der das Bildungssystem durchlässiger wurde, und das hat die Politik damals so gewollt.

Du hast Recht, dass es heute nicht mehr so ist. Recht hast du auch mit der Beschreibung des politischen Personals, aber mit der Aussage, die Rentner sollten gegenüber der Jugend bevorzugt werden, liegst du daneben. Dazu gibt es zu viele Frühverrentungen, werden zu viele Alte gezielt in die Armut abgeschoben. Der Gegensatz "Alt gegen Jung" ist konstruiert, er dient als Argument für Rentenkürzungen ("die junge Generation braucht mehr Ganztagsschulen") und Kürzungen bei Erziehung und Bildung ("die Rentner kosten zu viel") gleichermaßen. Ja was denn nun?

In Wirklichkeit wird an Allem gespart, was keinen Profit verspricht - die Daseinsfürsorge des Staates bietet sich als Opfer einer neoliberalen Agenda doch perfekt an! Ich will jetzt nicht mit Zahlen um mich schmeißen, aber die Zeiten der Vollbeschäftigung sind lange vorbei, viele Menschen werden nur noch als Konsumenten gebraucht. Und im Supermarkt oder bei Amazon sind umfassend gebildete Menschen nun mal überqualifiziert; schlimmer noch: sie könnten was merken.

Du reisst dir mit dem Blog ja den Arsch auf, damit die Leute lernen, eins und eins zusammen zu zählen - so von wegen Medienkompetenz. Logarithmen braucht's dafür nicht, aber ein Verständnis für Zusammenhänge. Genau das wird durch die Verschulung der Unis und das Runterbrechen von Allgemeinbildung auf "Kernkompetenzen" kaputt gemacht. Ganz im Sinne unserer schönen neuen Welt geht es nur noch um Effizienz, und wie erreicht man die: genau, durch Wettbewerb.

Passt doch prima zusammen: staatliche Infrastruktur wird in den "freien" Markt entlassen, weil der bekanntlich alles zum Besten regelt. Für gewisse Kreise funktioniert das auch: mit ca. 10% liegt der Anteil der Schüler von Privatschulen so hoch wie nie, und bei den Unis suchen die Studenten reicher Väter gezielt nach den Elite-Instituten - dafür gibt's Rankings von Burda & Co., die Politik nennt das "Exzellenzinitiative". Umgekehrt wird ein Schuh draus: in der Breite, für uns Normalos, wird auf Biegen und Brechen gespart, das Geld geht an die Eliten.

Solche Ideen werden u.A. von modernen Bildungsplanern entwickelt - nicht beim Staat, sondern beispielsweise bei der Bertelsmann-Stiftung. Da sage noch einer, die Privaten seien nicht effizient! Die Agenda dieser Vögel ist überall gleich, nicht umsonst stöhnst du lustvoll auf, wenn "der Staat" sich mal wieder die Pest in Form privater Wirtschaftsberater in's Haus holt. Mit der Bildungsberatung sind die Bertelsstifter sehr erfolgreich: ich frage mich seit Jahren, wer bei RTL eigentlich die Werbung mit debilen Einspielungen von "Bauer sucht Frau" oder DSDS guckt - nun, genau die Opfer des Systems, welches die Stiftung unseren Politnasen seit Jahrzehnten verkauft.

Meine Generation ist zwar mit spätestens 58 Jahren nicht mehr "vermittelbar" und gerät ziemlich flächendeckend in die Altersarmut, aber ich bin der letzte, der nicht bessere Schulen für die Jungen fordert, denn die sollen meine Rente verdienen und, vor allem, eins und eins zusammenzählen können, damit sie merken, wer uns gegeneinander ausspielen will, damit er den Reibach macht, ohne dass wir Einspruch erheben.

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ich war bis vor kurzem wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Universität. Du schreibst, es werden nun intensive Brückenkurse benötigt um das Studium zu absolvieren. Aus der Informatik kann ich dir versichern: das ist gar nicht nötig.

Die Lösung liegt auf der Hand. Das Niveau in der universitären Ausbildung wird einfach gesenkt. Das hat hauptsächlich zwei Gründe: Der erste ist die "Durchfallrate". Von "ganz oben" wird den Professoren nahegelegt, dass XY Prozent Absolventen pro Semester abschließen sollten (der Richtwert hier ist mir leider unbekannt), da in der Industrie Fachkräftemangel herrscht. Das wirkt sich drastisch auf das Niveau der Prüfungen und der Vorlesungen aus. Der zweite Grund ist die Einstellung der Studenten: Diese beschweren sich wo es nur geht---dies sei zu schwer, das sei unzumutbar. Das geht soweit, dass, aufgrund der jungen Studenten, Eltern beim Professor vorsprechen. Professoren machen sich nur mehr Arbeit, wenn sie hier nicht nachgeben oder bekommen schlechte Evaluationen, die immer mehr an Gewicht gewinnen.

In Gesprächen mit einigen Industriepartnern zeichnet sich das deutliche Bild ab, dass der Fachkräftemangel mit Bachelorabsolventen nicht gestillt werden kann, da diese nicht qualifiziert genug sind. Aber noch deutlicher ist die Aussage, dass selbst Masterabsolventen zunehmend mehr Betreuung und zusätzliches Coaching bräuchten.

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Zumindest hier in Baden-Württemberg kriegen jedes Jahr einige Lehrer den Auftrag vom Kultusministerium, Aufgaben für die Prüfung zu formulieren und vorzulegen. Da kommt dann ein gewisser Pool an Aufgaben zusammen, aus denen dann eine Kommission die tatsächlichen Aufgaben auswählt.

Vielleicht ist der Bildungszerfall in BaWü und Bayern also deshalb nicht so radikal, weil die Lehrer noch selbst indirekt die Prüfungen schreiben.

Wobei man aber auch dazu erwähnen muss, dass es unter den Lehrern dann zu stillen Absprachen kommt, was für Themen man unter den Tisch fallen lässt, weil sie als zu schwierig oder "nicht sinnvoll" eingeschätzt werden.

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erinnerst du dich noch daran, wie gerne und gut über die USA gelästert wurde? Als es hieß "unfassbar, aber an den Unis in den USA sind Leute, die kaum lesen und schreiben können"? Gerade auch bei den Sportlern wurde ja gerne mal alles durchgelassen, aber auch sonst wollte man lieber mal die Uni-Images besser gestalten als die Leute durchfallen zu lassen. Bis auf die Eliteunis war das eher anders.

Aber diesen Trend sehe ich seit Jahren auch in D - besser zig erfolgreiche Absolventen als zig durchgefallen und so wird eben abgesenkt, was das Zeug hält, das beginnt in den Schulen und zieht sich dann weiter. Am Ende hat man dann Leute mit einem Studium, bei denen viele trotzdem abwinken weil sie sagen "bringt nichts".

Übrigens kannst du die gleiche Misere bei bestimmten Bildungsträgern sehen, die mit der Arge zusammenarbeiten, ich war ja selbst in so einer, da wurde geschönt, was nur ging damit bloß keiner das Ganze nicht schaffte. Denn dann hätte man sich ja mal mit dem ganzen Institut beschäftigen müssen und fragen müssen, was ggf. schiefläuft.

Bei der Englischprüfung sollten wir Wirtschaftsfragen beantworten, dem Prüfer hat es für eine 1 gereicht, wenn man ihm auf Englisch anrüffelte weil man keine Zeit gehabt hat um zu lernen und sowieso viel zu gestresst ist usw.

Bei der Stenoprüfung haben wir drei Wochen vorher begonnen, genau den Brief, der nachher bei der Steno- und Maschineschreibprüfung erst diktiert und per Steno aufgenommen und dann per Schreibmaschine getippt wurde, zu üben. Und zwar nur noch diesen Brief.

Es wurde dann auch nicht mehr geprüft, wer was in Steno geschrieben hatte, also ob man tatsächlich nun stenographiert hatte. Da die Prüferin den Brief extra langsam diktierte, hätte man ihn theoretisch auch in Langschrift aufschreiben können.

So hatten am Ende alle gute Noten, gerade auch im Bereich Englisch. Es gab eine zusätzliche IHK-Prüfung Wirtschaftsenglisch und da fielen dann doch etliche durch, was dann aber auf die IHk geschoben wurde. Da das Spracheninstitut, das die Ausbildung durchführte, bekannt war, gab es danach Schwierigkeiten, einen Job zu bekommen da es bei vielen schon hieß "oh mann, nicht von denen, die Leutchen, die daher kommen, können ja gar nichts".

Quelle

Ich befinde mich in den letzten Zügen meines Ingenieurs-Masterstudiums an einer FH. Der Bachelor (an der gleichen FH) war "interdisziplinär" ausgelegt und kratzte an 3 Fachbereichen (hauptsächlich Informatik). Was mir dabei auffiel war zunächst, dass ich bereits in den ersten Semestern Prüfungen bestand, die ich eigentlich nicht hätte bestehen können. Studenten wurden immer irgendwie durchgezogen. Das geht soweit, dass einer unserer Professoren schon von vornherein sagte:

"Keine Angst. Der Notenspiegel in dieser Veranstaltung ergibt immer eine perfekte Gauß-Kurve zwischen 1.0 und 4.0."

Und das zog sich dann durch sämtliche Bachelor-Semester. Hätte ich meine Thesis selbst bewerten müssen wäre sie mit Sicherheit schlechter bewertet worden.

Zum Beginn des Masterstudiums dachte ich noch, dass das Niveau deutlich ansteigt. Das Gegenteil war der Fall. Wenn die Hochschule nur 5 Studenten im Master-Studiengang hat, wollen die natürlich alle durchbekommen. Also wird das Niveau soweit gesenkt, das alle bestehen und vor allem auch gute Noten haben.

Das merken die Studenten (mich eingeschlossen) logischerweise auch und strengen sich weniger an, werden faul. Die Durchschnittsnoten werden wieder schlechter und … na ja, ich denke man weiß wo das hin führt.

Letztenendes fühle ich mich nach keinem meiner Abschlüsse (Schule, Bachelor, kommender Master) dazu bereit, auf dem, im Arbeitsmarkt für den jeweiligen Abschluss, geforderten Niveau zu arbeiten. Auf dem Papier habe ich tolle Abschlüsse, aber ich habe nicht das Gefühl irgendwas davon wirklich gut zu können (selbst wenn auf dem Papier 1,0 steht).

Das einzige wo ich selbstbewusst in den Arbeitsmarkt einsteigen wollen würde wäre mein Ausbildungsberuf und das auch nur aufgrund der praktischen Erfahrung. Aus Schule und Hochschule habe ich meinem persönlichen Gefühl nach keine fundierten Kenntnisse mitgenommen.

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Das ist in NRW nicht anders. Ich würde dies nicht an den trigonometrieschen Funktionen aufhängen, sondern prinzipiell daran, dass mathematischen Denken nicht mehr gelehrt wird.

Wissen über Gruppe, Ring und Körper wird nicht mehr vermittelt. Beweise werden ein paar mal vom Lehrer gezeigt, aber dieses Wissen wird nicht mehr abgefragt. Jedes Jahr fliegen ein paar Anforderungen aus dem Kalalog. Die Analysis kommt in NRW nun ohne Polynomdivision und Partialbruchzerlegung aus. Der Schüler muss nur noch ein wenig rechnen und nach Schema F die Aufgaben runterrechnen. Auch hier unterstützt durchgehend der CAS (graphischer Taschenrechner). Der Schüler braucht sein Arbeitsergebnis nicht mehr selbst überprüfen. Er lernt nicht wie man dies machen könnte, dies macht die Maschine für ihn. Überhaupt vergammelt hier das Potential von (normal) begabten Kindern, die vor Langeweile crashen und sich angewidert vom langweiligen Unterrichtsstoff abwenden.

Eine Mathematikklausur musste neu geschrieben werden, da 90 % der Schüler eine 5 oder 6 hatten. Der Stoff war nachweislich gründlich vermittelt worden, ich habe die Unterrichtsmitschriften meiner Tochter durchgesehen. Der Lehrer hat sogar eine Aufgabensammliung mit Musterlösungen verteilt, die aber von fast allen Schülern nicht bearbeitet wurde.

Meine beiden Töchtern (Abijahrgang 2016 und 2017) sind nach meiner Ansicht Prototypen (ich hab es bei vielen anderen begabten Schülern beobachtet). Beide hat die Schule dermaaßen gelangweilt, dass sie sich während des Unterichts und auch danach mit anderen interessanteren Projekten beschäftigten. Sie hatten kein Interesse am Wiederkäuen trivialer Fakten. Selbstständiges Arbeiten bzw. Denken wird nicht vermittelt oder gefördert und die meisten Lehrer sind inzwischen lustlos, da sie selbst kein Interesse an diesem niveaulosen "Pepitaunterricht" haben - sie sind mit anderen Motiven Lehrer geworden. Die Mathelehrer hat es sehr hart getroffen; für diesen Unterricht braucht man kein Mathematikstudium in der vermittelten Komplexität.

Hier eine Kostprobe aus dem Geschichtsleistungskurs: "Die RAF war eine deutsche Terroristenorganisation und sie sind verantwortlich für viele Tote durch Anschlag auf ein Kaufhaus."

"Deutschland ist eine Vorzeigedemokratie - die Bundestagsabgeordneten werden direkt vom Volk gewählt. usw."

-> Die Lehrer passen sich an und nehmen Propagandamaterial vom Innenministerium für Unterrichtszwecke, aber nicht um diese dann kritisch zu durchleuchten.

Referate werden per Copy&Paste aus dem Internet kopiert und mit eins bewertet.

Ich habe als Vater versucht dagegen zu arbeiten, auch das Gespräch mit den Lehrern gesucht. Ich habe meinen Kindern gezeigt, wie man ein Referat selbstständig erstellt. Zum Schluss habe ich aufgegeben, da es zum Dauerstreit geführt hat. Die Kinder hatten aus ihrer Sicht die besseren Argumente: Ein Referat in 1-4 Stunden zusammenkopiert mit fehlenden/unvollständigen Quellenangaben wurde mit 1 oder 1- bewertet. Ein mit viel Mühe und selbstständig erarbeitetes Ergebnis ergab auch nur eine 1.

Die Schule war unter Strich verlorene Zeit, beide haben nun, trotz überdurchschnittlichem Denkvermögen und Begabung, kein Interesse an einem Studium. Sie haben für kein einziges Unterrichtsfach eine Form von Leidenschaft entwickelt.

Disziplin und sauberes kontinuierliches Arbeiten haben sie nicht gelernt, sie sind in dieser Hinsicht versaut. Sie konnten alles mit "Links" machen, die Anwesenheit im Unterricht hat ausgereicht für ein Abischnitt von 2,2. Beide haben zu Hause nichts für die Schule getan.

Verschwörungstheorie:
Dieses Kastrationsverfahren hat folgende Wirkung: Die Dumpfbacken erreichen durch Auswendiglernen und Anpassung den Hochschulzugang. Auch auf den Universitäten wurde alles verschult und selbstständiges Denken ist auf den Rückzug, Auswendiglernen ist gefordert. Damit schaffen wir uns verstärkt den Obrigkeitsstaat, den wenn wenig denkende Kritiker nachwachsen, wird das Regieren leichter. Durch die große Masse an Abiturienten wird der Konkurrenzdruck größer, das fördert zusätzlich angepasstes Denken.

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Das mit dem Curriculum kürzen ist ein Feature, kein Bug. Denn so kann das Schulsystem seinen eigentlichen Auftrag um einiges besser erfüllen. Wer in der Schule nicht genügend Mathe hatte, hat keine Chance, eine Naturwissenschaft zu studieren oder eine ähnlich komplexes Fach, und wird damit bei einer Ausbildung oder einem Studiengang light bleiben. Für die Gesamtbevölkerung bedeutet das, dass hauptsächlich Kinder von Akademikern, die Naturwissenschaften studiert haben, eine Naturwissenschaft studieren werden, dadurch bleibt der Aufbau der Bevölkerung in denselben sozialen Schichten erhalten. Das nennt sich Soziale Reproduktion. Diese ist laut PISA-Studie besonders groß in Deutschland. In anderen Ländern wie in Finnland oder Norwegen ist der Faktor zwischen der Bildung der Eltern und der Bildung des Kindes nicht mit einer so starken Korrelation verbunden.

Es gibt bereits seit 100 Jahren Ansätze, wie das Bildungssystem verbessert und auf den neusten Stand gebracht werden könnte, dabei sind als wichtige Vertreter John Dewey, Alexander Sutherland Neill und natürlich Wilhelm von Humboldt zu nennen. Moderne Bildungsreformer setzen ihren Hauptaugenmerk auf die Ausbildung zur Selbstständigkeit. Das bedeutet in der Schule, dass die Schüler in ihrer eigenen Geschwindigkeit ihre eigenen Projekte durchführen (wie einen Roboter bauen, ein Stillleben malen, ein eigenes Spiel designen o.ä.). Dafür sind Plattformen wie die Khan Academy ausgelegt, die selbstgesteuertes Lernen und eigene Kreativität durch eigene Projekte unterstützen (Vorsicht Werbung. Die khanacademy.org gibt es für die 1-8. Klasse jetzt auch auf deutsch.).

Es sind bereits genügend Studien von modernen sowie älteren Autoren durchgeführt worden, die Fähigkeiten eines solchen Systems aufzeigen. Da trotzdem nicht nach diesen Systemen gearbeitet wird, welches mehr Naturwissenschaftler und mehr aus sich heraus glückliche bürger hervorbringen würde, muss davon ausgegangen werden, das dahinter die Absicht steckt, soziale Reproduktion zu gewährleisten.

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Ich beteilige mich seit einigen Jahren an der Konzeption und Durchführung von diversen Führungen und Workshops für Schüler zum Thema Antike. Das Feld ist sehr groß und wird natürlich von mehreren Studenten aus Eigeninitiative getragen.

Mittlerweile stehen wir nur vor dem Problem, dass uns der Nachwuchs an jungen Studenten fehlt, der diese Arbeit weiterführt. Die Meisten von Uns haben nun schon ihre Abschlüsse und werden innerhalb des nächsten halben Jahres keine Führungen mehr absolvieren können.

Trotz Unterstützung der Dozenten konnten wir bislang keine neuen Studenten für diese Arbeit gewinnen, obwohl Museumsarbeit ein wichtiger Aspekt der Archäologie ist. Auf Anfrage kommt meistens nur eine Ablehnung, weil man mit dieser Arbeit weder eine Prüfung noch ein Seminar ersetzen kann. Es ist eine freiwillige Arbeit, die zwar mit einer Art Praktikumszeugnis belohnt wird, jedoch nicht innerhalb des Studiums abgerechnet werden kann. Es fehlt allgemein an Bereitschaft, sich auch nur eine Stunde in der Woche mit etwas zu beschäftigen, was nicht direkt mit dem Studium zu tun hat. Durch die Einstellung der jüngeren Studenten, bloß nicht mehr zu machen, als gefordert wird, steht das Projekt, welches von Schulen aller Art bislang sehr gut aufgenommen wurde, kurz vor dem Ende, da der Nachwuchs fehlt.

Zudem gibt es derzeit Beschwerden, dass einfache Grundkenntnisse, wie das Lesen von Karten und Plänen und auch kritisches Lesen von Literatur, nicht vorhanden sind. Man ist im Prinzip schon so weit mit dem Bildungssystem, dass selbst philosophische Randfächer bald Aufbaukurse brauchen, damit die Studenten ein akzeptables Niveau bekommen.

Das, was derzeit von den Schulen kommt, scheint sich in meinen Augen nur sehr eingeschränkt für ein Studium zu eignen. Es gibt sicherlich eine Menge Studenten, die alles bewerkstelligen können und mit Freude an ihrem Fach auch freiwillige Arbeiten erledigen. Aber der Konsens ist bisher, dass die jüngeren Jahrgänge kaum noch zu etwas taugen.

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web - Positivliste, Meistbegünstigtenklausel und vorläufige Anwendung

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Zu den wichtigsten Zielen von Freihandelsabkommen zählt der immer wieder erwähnte Abbau von Regulierungen und die dadurch mögliche Erleichterung des globalen Handels. Wer jedoch genauer hinschaut, entdeckt, dass keinesfalls auf Regulierungen verzichtet werden soll, welche kapitalkräftige Investoren begünstigen und kleine und mittlere Unternehmen sowie die Beschäftigten dieser Unternehmen, die Zivilgesellschaft und die kleineren Staaten eher benachteiligen. Man will durch die Freihandelsabkommen das höchste Liberalisierungs- und Investitionsschutzniveau erreichen. Wer diese Prioritäten kennt, kann auch die einzelnen Maßnahmen besser einordnen und ihre Folgen leichter nachvollziehen.
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Diese Klausel legt fest, dass einmal erfolgte Privatisierungen nicht mehr rückgängig gemacht werden dürfen, auch wenn sich in der Praxis zeigen sollte, dass die Privatisierung letztlich zu einem Desaster führte. Bekannte Beispiele für ein Scheitern der Privatisierung sind das britische Eisenbahnnetz und in Deutschland die Bundesdruckerei oder die Kleiderkammer der Bundeswehr.
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web - lobbycontrol.de sagt "Aktion: Lobbyregister einführen!"

Demokratie lebt von Transparenz – doch Lobbyisten müssen sich in Deutschland nicht in die Karten schauen lassen. Bis vor kurzem war nicht einmal bekannt, welchen Lobbyisten ein eigener Hausausweis freien Zugang zum Bundestag erlaubt. Zwar ist dies inzwischen öffentlich – und damit eine Teilforderung unseres Appells erfüllt. Doch das Wichtigste fehlt immer noch: Ein verpflichtendes Lobbyregister, das alle professionellen Lobbyisten, ihre Budgets, Projekte und Auftraggeber erfasst.

Eine demokratische Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wer in Berlin in wessen Auftrag und mit welchen Mitteln politische Entscheidungen beeinflussen will. Am 11. Mai werden wir unsere Forderung in den Bundestag tragen, wo wir als Sachverständige in die Anhörung des Innenausschusses geladen sind. Mit klaren Argumenten und möglichst vielen Unterschriften im Rücken wollen wir auch die Union überzeugen, die sich als einzige Fraktion gegen das Lobbyregister sperrt.

Quelle und Formular zur Unterstützung.

Ein kleines Video hat die lobbycontrol.de auch noch erstellt.

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Weitere Rentenkürzung, oder "die Rente ab später" vom Rollstuhlterroristen

[...]Schäuble möchte, dass das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt und damit automatisch heraufgesetzt wird, wenn diese im Durchschnitt steigt. [...]
Die Linkspartei setzt dagegen - wie die AfD - darauf, dass auch Selbständige und andere bislang befreite Gruppen in den Rententopf mit einzahlen sollen. Dadurch will man die 2007 von Union und SPD beschlossene Erhöhung des Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre rückgängig machen und das Rentenniveau auf 53 Prozent anheben. Eine Einbeziehung geringverdienender Freiberufler könnte allerdings negative Konsequenzen haben: Sind die geforderten Beiträge zu hoch, führen sie potenziell dazu, dass Selbständige schon vor Erreichen des Rentenalters zu Sozialfällen werden (vgl. Erweiterung der Altersarmut ins Berufsleben).
[...]

Quelle

Meine Forderung ist simple. Alle zahlen in eine, staatliche und damit nicht gewinnorientierte, Rentenkasse ein. Die Einzahlung ist Einkommensabhängig, prozentual und ohne Limit nach oben. Es gibt einen Mindestsatz und dieser ist sozialverträglich. Wenn jemand seinen Reichtum dadurch aufgebaut hat, dass er seinen Mitarbeitern Lohn zahlt, von dem man nicht leben kann, muss er es eben über seine Rentenbeiträge subventionieren. Subventionen mögen die Marktfreien doch ;-). Die Bankster können jemand anderen beklauen und alle sind zufrieden.

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web - Kristina Schröder kündigt Abschied aus Bundestag an

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Die Wiesbadener Abgeordnete Schröder wurde 2002 erstmals in den Bundestag gewählt. Wenn die nächste Wahl wie geplant im Jahr 2017 stattfinde, sei sie dann 15 Jahre im Bundestag gewesen. "Ich möchte mich daher beruflich neu orientieren", teilte Schröder mit.
[...]

Quelle

Mit 35 und monatlichen Pensionsansprüchen würde ich mich auch gern noch einmal beruflich neu orientieren. Ich bin gespannt zu welcher Wirtschaftsfirma sie hin pofallat. Sind ja beides CDU-ler, da hilft man sich bestimmt untereinander ;-).

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