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web - Martin Ehrenhauser (mosaik) führt ein Interview mit Martin Sonneborn

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Kann man über den politischen Erfolg einer Satirepartei wie in Deutschland oder Italien einen Rückschluss über den Zustand der Realpolitik ziehen?
Mir hat einmal ein Intellektueller gesagt, das, was wir tun, würde ein großes Vertrauen in die deutsche Demokratie bedeuten. Das stimmt natürlich. Aber es gibt unterschiedliche Situationen, in denen sogenannte Spaßparteien oder Krawallmacher wie Beppe Grillo gewählt werden: Entweder ist die Demokratie sehr gefestigt oder aber sie steht auf einen sehr wackligen dreibeinigen Stuhl. Jón Gnarr wurde in Island in einer Situation wirtschaftlicher Verzweiflung gewählt. Das sind alles Extreme, die als Rückschlüsse zulässig sind.
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Quelle

Das ganze Interview ist gut zu lesen. Es wird permanent auf Messers Schneide zwischen Satiere und "richtig gemeint" getanzt. Wer zehn Minuten hat, hier sind sie richtig aufgehoben.

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web - Alles, was Die PARTEI von den 157 Millionen nicht bekommt, geht an die CDU

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184.709 Wähler haben in der EU-Wahl für Die PARTEI gestimmt. Damit hätten wir plötzlich einen Anspruch auf rund 240.000 Euro aus dem Topf der “Parteienfinanzierung” – rund 157 Millionen aus Steuergeldern, die sich bisher die etablierten Parteien (CDU und so) teilen. Dieser Anspruch wird allerdings begrenzt auf die Höhe der (Spenden-) Einnahmen der jeweiligen Partei im Jahr 2014. Und die sind bei der PARTEI nicht sehr hoch. Smiley!

Die verfickte AfD hat ein ähnliches Problem, deshalb verkauft sie auf ihrer Homepage Gold. Denn aufgrund sehr, sehr irrer Parteiengesetze, die Bundestagspräsident Lammert schnellstens zu ändern rät, erhöhen sämtliche Einnahmen der Parteien ihren Anspruch aus der staatlichen
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Quelle

Husch, husch, Spenden und der Partei helfen - nicht einen Eurocent darf der Filz kriegen!

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