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Menschen sterben und alles was die Welt macht ist Trauer zu bekunden, sich über das Wetter zu unterhalten, "Gefällt mir" zu drücken und ihre Profilbilder in den Farben der Tricolore zu färben

Die nachfolgenden Worte sind rohe Gedanken, teilweise sprunghaft und ungeordnet - auf jeden Fall nicht ausformuliert oder gar interpretationsfrei geschrieben. Entsprechend sollten diese gewertet, gelesen und interpretiert werden. Der Schreiber selbst ist vom Herzen her humanist. Im schmerzt das Herz, wenn sich Menschen gegenseitig umbringen. Tief im Herzen ist der Gedanke verwurzelt, dass man Gewalt nicht mit Gewalt bekämpfen kann.

Tag eins nach mehreren Explosionen in Paris und alles was man zu hören und zu sehen bekommt ist gespielte Anteilnahme.
Redet man mit Menschen die "erschüttert von den Ergebnissen sind" und doch im nächsten Satz über baldig zu erwerbende Konsumgüter sprechen, erhält man das beklemmende Gefühl, dass selbie Personen ihrer Meinung nach alles getan haben um ein solches Geschen zukünftig zu verhindern.
Immerhin habe man sein Beileid bekundet indem man ein Friedenszeichen mit dem Pariser Eifelturm "geliked", oder das Profilbild in den Farben der Tricolore eingefärbt hat. Mehr geht doch nun wirklich nicht!
Einer Friedensdemonstration oder einen Trauermarsch beiwohnen, um Kontakt mit Geschädigten oder gar Menschen aus anderen Kulturen kennen zu lernen? Ja das wüerde man schon gern tun, aber der eigene Terminkalender ist derart voll, dass es im Regelfall nicht passt. Und passt es doch, so ist es die Zeit wo man sich wirklich vom harten Alltag entspannen muss - oder es regnet.
Dabei kann man viel bewirken, ohne aus der Tür gehen zu müssen. Zum Beispiel Parteien wählen, die den deutschen Waffenexport verkleinern, statt vergrößern (Macht euch nichts vor, die Waffenbauer zahlen so wenig Steuern und haben weitaus weniger Angestellte, als es erzählt wird).
Man kann auch pragmatisch an die Sache rangehen und sich überlegen wie verirrt eine Seele sein muss, dass sie sich selbst und andere in den Tod stürzt. Neben Einzeltätern, die es immer geben wird - da kann euch Mutti erzählen was sie will - gilt diese Frage für die breite Masse. Wenn Menschen so verzweifelt sind, scheint es in ihrem Land nichts lebenswertes mehr zu geben.
Leider werden die Ländern in denen man leben kann von den den Priestern der Demokratie Stück für Stück dezimiert.

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Die Politik lügt, Vorratsdatenspeicherung verhindert keine Unglücke

Die nachfolgenden Worte sind rohe Gedanken, teilweise sprunghaft und ungeordnet - auf jeden Fall nicht ausformuliert oder gar interpretationsfrei geschrieben. Entsprechend sollten diese gewertet, gelesen und interpretiert werden. Der Schreiber selbst ist vom Herzen her humanist. Im schmerzt das Herz, wenn sich Menschen gegenseitig umbringen. Tief im Herzen ist der Gedanke verwurzelt, dass man Gewalt nicht mit Gewalt bekämpfen kann.

Das neuste Unglück in Paris zeigt wie wenig die totale Überwachung das Volk vor Unlücken schützt.
Frankreich ist eins der Ländern mit dem größten Überwachungsstaat-Bullshit und geholfen hat es nicht.
Natürlich werden die CEO'sPolitiker der entsprechenden Rüstungsfirmen mit der Aussage entgegenen, dass es noch nicht genug Überwachung gibt. Aber kann mal bitte einer Zettel und Papier nehmen und ausrechnen wie viel Infrastrutkur oder Details wie Essen man in die Länder hätte bringen können, die wir im Zuge des Raubbaus am Planeten zurück in die Steinzeit gebombt haben?
Nennt mich einfach, aber wenn ich zu Haus genug zu Essen. ein Dach über den Kopf und eine Zukunft für mich und meine Kinder habe, tangiert mich der Gedanke peripher, von einem Bekloppten zum Selbstmordattentäter ausgebildet zu werden.

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