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Gendatenbank oder erneut der Versuch die ganzheitliche Betrachtung des Individuums zu zerteilen

Heise hat einen Artikel über den erneuten Versuch geschrieben, durch die Analyse der menschlichen DNA voraussagen zu wollen, zu welcher Wahrscheinlichkeit diese Person jene Krankheit bekommen kann.

Worüber man bei solch einem Vorhaben nachdenken sollte?

Es handelt sich immer um eine Wahrscheinlichkeitsanalyse, kurzum das Ereignis muss nicht eintreten. Wie kann man Menschen davor schützen, dass sie auf Grund ihres Erbgutes gleich gegenüber Versicherungsgesellschaften und Krankenkassen behandelt werden?

Den am Erbgut hat das Individuum keine Schuld, eher die vorherige Generation mit ihrer Lebensweise (und darunter zählt auch die Umweltzerstörung und der Bau von strahlenden Atomreaktoren oder Funkmasten).

Verlieren wir als Gesellschaft durch diese, noch weiter einengende, Betrachtungsweise des Individuums, die ganzheitliche und medizinische Betrachtung aus dem Blick? Ist eine Krankheit nicht eher das Resultat aus einem komplexten Zusammenspiel von Körper und Geist?

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