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Großdemonstration am 17. September in Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart: "Yes we stop CETA & TTIP"

90.000 haben am 23. April in Hannover gesagt: "Yes we can stop TTIP". Am 17. September, also nur gut 2 Wochen nach Ende der Sommerferien geht es weiter: In sieben deutschen Großstädten, darunter auch in Hamburg werden regionale Demonstrationen gegen die Entdemokratisierung durch die Abkommen TTIP und CETA stattfinden. Und es geht um Einiges: Dieses Jahr im Herbst will die EU-Kommission Fakten schaffen und CETA, das Handelsabkommen mit Kanada, unter Dach und Fach bringen. Das CETA Abkommen muss als Pilotprojekt für das Abkommen zwischen der USA und der EU (TTIP) durch Bundestag und Bundesrat gebracht werden. Gemeinsam fordern wir: TTIP und CETA stoppen – Für einen gerechten Welthandel! Also wollen auch wir bunt und vielfältig dazu beitragen, dass die Abkommen gegen die Menschen zugunsten der globalen Konzerne gestoppt werden. Massenhaft auf der Straße!
[...]

Quelle
Seite der Demo
In Hamburg geht es am 17.09.2016 um 12 Uhr am Rathausmarkt los.
Der Streckenverlauf ist aktuell:
Rathausmarkt - Reesendamm / Plan / Hermannstraße - Bergstraße - Jungfernstieg - Valentinskamp - Dragonerstall - Johannes-Brahms-Platz - Holstenwall - Ludwig-Erhard-Straße - Willy-Brandt-Straße - Deichtorplatz - Klosterwall - Steintorwall - Mönckebergstraße - Rathausmarkt

Ach ja, das Wetter soll schön sein, warum als nicht raus gehen und einen Spaziergang unter Freunden machen?

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web - 32C3 tickets are available now

You can find the ticket store at https://tickets.events.ccc.de.

We try to make congress affordable for everyone – therefore we are happy to announce that the standard ticket price is cheaper than last year, now at 90 EUR.

However, please consider buying a supporter ticket to help covering our costs, because the standard tickets won’t cover everything we need to pay for. Supporter tickets are available at 110 EUR and 130 EUR. Business tickets are available at 450 EUR, 600 EUR and 750 EUR and come with an invoice.

In case you are on a tight budget and you cannot afford the regular price, do not hesitate to contact us via the ticket shop or by sending a mail to [email protected] We will work something out.

source

See you there :-D.
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32C3 - Gated Communities

Der Name für den 32 Chaos Communication Congress steht fest und führ den treffenden Namen "Gated Communities.

Es ist 2015, ein Großteil der Bevölkerung hat sich in schwer bewachte Inseln der Bequemlichkeit zurückgezogen:

Technische Ökosysteme einzelner Anbieter nehmen uns die harte Arbeit ab, unsere Mobiltelefone, Computer oder Fitnesstracker selbst auszuwählen oder noch deren Funktion verstehen zu müssen. Wir lassen ihre kommerziellen Interessen entscheiden, welche Medien, Nachrichten und Meinungsäußerungen wir wahrnehmen und welche den global gültigen AGBs entsprechen.
Filterblasen erlösen uns von der Qual, selbst denken zu müssen. Meinungsstarke Agitatoren geben akzeptable Informationsquellen und griffige Feindbilder vor.
Mit dem Friedensnobelpreis geadelte Staatengemeinschaften nehmen uns die moralische Last, über die Kosten unseres Wohlstands nachdenken zu müssen: Sie üben sich im Mauerbau, Biometrie-Experimenten und diskutieren den Schießbefehl – und lindern die Angst, die sie täglich schüren. Der Politbetrieb nimmt uns die Last gesellschaftlicher Verantwortung, Mitbestimmung oder auch nur Einsichtnahme ab: Hinter verschlossenen Türen wird das Alternativlose in Abkommen zementiert. Transnationale Überwachungssysteme helfen uns vorsorglich, unsere Mitmenschen in Gute und Böse, Nützlinge und Schädlinge einzuteilen. In einer umhegten Welt voll knapp vereitelter Terroranschläge und karriereentscheidender Sozialnetzwerkkontakte nehmen wir dankbar die Gelegenheit wahr, keine eigenen Gewissensentscheidungen fällen zu müssen. Systemveränderer und Umstürzler stören nur die Harmonie und werden ausgeblendet, blockiert, belästigt, verhaftet – oder in ihre eigenen Filterblasen abgeschoben.
Die Bewacher unserer Netze und Browser entledigen uns der schweren Entscheidung, welche unserer Verbindungen verzichtbar sind. Wir kommen nur noch in den Genuss jener Dienste, die sich uns leisten können, und werden mit relevanten Angeboten in genau der Geschwindigkeit versorgt, die uns zusteht.
Der Congress gibt uns Raum, Dinge selber zu machen, selber zu diskutieren, selber zu denken, selber zu entscheiden und selber basteln zu können. Unsere eigene Gated Community hilft uns gegen allerhand Bullshit-Bingo der Außenwelt.

Kommt doch mal raus aus Eurer und stattet uns einen Besuch ab.

Quelle
Treffender hätte man den Namen nicht wählen können. Apropos, kommt ruhig vorbei, wir Chaoten zeigen euch gern, wie ein Leben ohne Gated Community funktioniert.

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"Freiheit statt Angst" Demonstration am 23.05.2015 in Hamburg

Es wird wieder Zeit auf die Straße zu gehen.

Hamburg ist das zweite Ziel der „Freiheit statt Angst“-Tour. Dort gehen wir am 23. Mai auf die Straße, um gegen die Massenüberwachung zu protestieren. Organisiert wird diese Demo vom Hamburger Bündnis gegen Überwachung.

Details zur Demo

Demonstration: Freiheit stirbt mit Sicherheit!
Wann? Samstag, 23. Mai 2015
Start: 14:00 Uhr Rathausmarkt, Hamburg
[...]

Quelle

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Zwei Links zu Seiten gegen die Olympiabewerbung der Freie und Hansestadt Hamburg

etwasbesseresalsolympia.org listet einige Punkte auf, die man als Bürger lesen und verdauen sollte, bevor man im Herbst zur Wahlurne geht.
nolympia-hamburg.de geht in das politische Detail und bietet Aktionen wie Radtouren an.

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Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015

Die Bürgerschaftswahl in der Freie und Hanstestadt Hamburg stehen bald an.

Hamburg kann mehr

lächelt mir da ein Christdemokrat eintgegen.
Hamburg weiter vorn

hält der Sozialdemokrat dagegen.
Hamburg gibt die Richtung vor

sagen die Liberalen.
Bei den Grünen ist es etwas schwerer.
Mit Grün geht das

ist der Leitspruch, aber dazwischen zucken ab und an wichtige Informationen für den potentiellen Wähler auf.

Wenn man als Wähler aber auf etwas mehr als T-Shirt-Sprüche steht und gern wissen möchte, warum man jemanden wählen soll, wird die Auswahl der Wahlplakatbetreiber eng. Im Grunde gibt es dann nur noch drei zur Auswahl.
Die Linke, Die Piraten Partei und Die Partei.
Bezahlbarer Wohnraum für alle. Verbot der Vorratsdatenspeicherung. Bildung für alle Gesellschaftssichten. Kein TTIP und vieles mehr, damit werben diese Parteien statt leere Wortphrasen zu dreschen. Wenn ihr schon keine Lust habt, ein ganzes Wahlprogramm durchzulesen, beachtet wenigst die Plakate. Wo wenig steht, ist auch wenig Bürgerpolitik drin - im schlimmsten Falle gar nur heiße Luft.

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PHP Unconference 2014

Das erste Mal PHP Unconference und hier sind meine Notizen.
Die Unconference war ganz nett. Wie es die Veranstalter jedoch selber so schön gesagt haben "wenn euch etwas stört, macht es besser".
Die Vorträge waren gut, die Pausen dazwischen, für meinen Geschmack, deutlich zu lang. Etwaig könnte man die Pausen mit mehr Diskussionen füllen? Der Ort selbst ist toll. Die WC's sind beim Windkanal, was will Mann mehr. Das wirklich schöne ist aber der Eingangsbereich.

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Kostenlose Zwangsarbeit ab Dezember 2014 in Hamburg?

Es gibt doch Momente, in denen man sich nicht freut, in der Freien und Hansestadt zu leben.
Gestern war so ein Tag, als ich den Artikel Pflichtdienst ohne Lohn gelesen habe.

[...]
Die vom Hamburger Senat als soziale Förderung verkauften Angebote nennt die Linksfraktion in der Bürgerschaft »Zwangsarbeit«. »Denn wer einen Null-Euro-Job nicht annehmen kann, wird sanktioniert bis hin zur vollständigen Streichung der Leistungen«, rügte deren arbeitsmarktpolitischer Sprecher Tim Golke während der Planungsphase im Juli. Er befürchtet, daß vor allem Frauen derlei »Angebote« vom Jobcenter bekommen werden. So würden in Stadtteileinrichtungen, darunter Küchen, schon jetzt »vor allem ALG-II-Bezieherinnen eingesetzt«.

Inge Hannemann, Linke-Abgeordnete der Bezirksversammlung Hamburg-Altona und einst im dortigen Jobcenter für junge Erwerbslose unter 25 Jahren zuständig, ist überzeugt, daß die Stadt auf diese Weise »Ein-Euro-Jobber« nach und nach durch gänzlich unbezahlte Kräfte ersetzen wird, um die Haushalte weiter zu entlasten. Die Beschäftigten mit »Mehraufwandsentschädigung« bekommen nämlich monatlich bis zu 200 Euro zum Regelsatz dazu. Diese Arbeitsgelegenheiten aber will die Stadt bis 2015 von rund 3600 auf 2230 reduzieren.

Quelle

Man kann einige Ideen hinter diesem Projekt erkennen. Leider wurde man zu häufig belogen, wenn man versucht hat Gutes in solchen Einsparungen zu sehen (zum Beispiel die Strukturierung des Alltags, dies würde man mit einem (psychologischen) Betreuer deutlich besser hinbekommen).
Warum sollte eine Firma nicht komplett auf Zwangsarbeiter setzen? Getreu dem Motto "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren". Ich bin eintäuscht, unser Jahrzehnt verliert Generation an Generation und wir häufen uns Probleme auf, die wir schwer bewältigen können..

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CCCHH-Grand Opening - 23.08.2014 18 Uhr

Nach Wochen schweißtreibender Arbeit ist es nun so weit:
Der CCC Hansestadt Hamburg weiht seine Räumlichkeiten in der ehemaligen Viktoriakaserne Altona ein!
Wir möchten alle Haecksen, Nerds und Hacker zu unserer großen Eröffnungsparty einladen und uns bei allen Helfern bedanken, die uns beim Umzug und der Renovierung so tatkräftig unterstützt haben!
Wir wollen das Haus mit DJs, Tschunk und jeder Menge gute Laune ordentlich rocken und mit dieser Party unser neues Quartier vorstellen.
Los geht es am 23. August ab 19:00 Uhr im Zeiseweg 9, (Eingang über den Hof auf der Rückseite des Gebäudes) 22765 Hamburg
Wir freuen uns auf euch alle!

Quelle

Natürlich ist die Feier genau an dem Wochenende der froscon :-(. Euch wünsche ich viel Erfolg, viele Besucher und noch mehr Spaß!

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Rettet unsere Hebammen - Übergabe der Petition am 26.06.2014 vor dem Hamburger Rathaus

[...] am 26.06., tagen die Landesgesundheitsminister in Hamburg. Von 11 bis 13 Uhr demonstrieren wir auf dem Hamburger Rathausmarkt. Ich werde zudem alle Unterschriften unserer Petition an die Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Frau Prüfer-Storcks, übergeben. Kommt vorbei mit Kind und Kegel, zeigt Gesicht, ich freue mich über jede Unterstützung. [...]

Quelle

Wenn ihr in der Innenstadt von Hamburg arbeitet, schlendert doch mit vorbei und demonstriert mit. Der Hebammenberuf sollte gerettet werden. Ohne Hebammen gibt es auch keine Geburtshäuser mehr.

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Introduction Into Docker and Continous Delivery with Docker - Docker Usergroup Hamburg 09.06.2014

Docker UserGroup Hamburg

Introduction Docker

General

By Johannes Ziemke from docker

What is Docker

  • version 1.0 released a few hours ago - api stable (a bit)
  • written in go
  • build, packs and ships applications as lightweight containers
  • build once an run almost everywhere (since kernel 3.8.*)
  • rewrite of docCloud PaaS code

Benefits

  • start always from clean slate
  • spawn up complete test infrastructures in seconds
  • run your code against multiple versions easily
  • easy up setup of software environment
  • distribute complex setups as self-contained containers
  • build own infrastructure
  • easy ups deployment per day
  • scaling and mantaining of infrastructure (state convergence, manage everything)
  • helps you to solve managing complexity
    • similar problems
      • modules, classes, plugins
      • human communication: named concepts like car, cat or container
      • shipping goods: intermodal containers
    • solution: create an abstraction
      • does not matter what is in the container nor where it runs
      • clear separation of concerns (reduce communication between developers and ops)
      • developer can take care about used libraries, packagemanager, ...
      • op can take care about the system (alos resource planning and monitoring)
  • running commandos on top of:
    • immutable, shipable, layered images (defined by dockerfile, built by builder and pushed/pulled to registry)
    • copy-on-write storage on top (provides writeable layer on top of read only images to persists changes done by running container)
      • aufs
      • btrfs
      • devicemapper
    • isolated environment
      • using kernal features
        • namespaces (isolation by scoping, available: pid, mnt, net, uts, jpc, user)
        • cgroups (limit, accound and isolated general devices, cou, memory, ...)
        • future (solaris zones ...)
    • via RESTish API
    • missing pieces
      • docker can not address service discovery or dynamic scheduling
      • projects to close the gap
        • openstack
        • coreOs
        • mesos + marathon
        • flynn.io

Demotime

  • --privileged - can break out of container but control host
  • images are read only and creating a container on each start
  • docker commit - creates new image out of running container
  • use boot2docker

Continous Delivery with Docker

By Tobias Schwab from Dynport GmbH

Philosophie

  • continous delivery
  • canarien releases
  • "never touch running system", create a new one when something has to change
  • immutable releases (once created, never change it)

Why They used Docker

  • privacy concerns, aws not an option
  • hoster they could not pick
  • unreliable hoster API
  • flash based structure management
  • limited capacity
  • they are the biggest customer

Learnings

  • image based deployments -> use dockerfiles (do not add dockerfile generators on top)
  • use syslog and rsyslog to log out of the container
  • >>CMD ["/sbin/init"]<< to start debian based image
  • caching
  • configuration management
    • store configuration in environment
    • dependency injected with start of container (use same container for testing, stageing, testing ...)
    • logfiles and data outside of the container
  • do not
    • full blown vm (best case, one service per container)
    • ssh deamon inside containers
    • syslog deamon inside containters (sometimes needed)
    • user management (everything can run as root)
    • chef/puppet makes caching useles
    • rely on external services (github, gem page)
  • build management tools
    • bundler, pip, carton, composer, ...
    • problem is, they are slow on "clean slate"
    • ways to solve
      • add mainifest (like composer.lock) before code and use cached build files
      • pre-bundles base images
  • multi host
    • image distribution via docker registry
    • weighted load balancing via HAProxy
    • SSL termination via HAProxy (container exists by Johannes Ziemke)
  • load balancing
    • HAProxy
    • pool configuration stored in redis/etcd
    • configuration update
      • created
      • uploaded via ssh to host
      • verify configuration
      • replace configuration (old with new)
      • reload configuration
  • logging
    • putting container id, revision of image (host, code, request) via rsyslog out of the container
  • metrics
    • openTSDB
      • distributed, scalable time series database
      • hbase
      • tags/diminsions
      • from syslog via udp
      • rickshaw.js for graphs
      • compare status cudes, counts and times between actions of two revisions
  • benefits (reduces)
    • external dependencies
    • "did work on my machine"
    • unused cpu cycles
    • number of hosts
    • feedback times (number of deploys per day)
    • time to get new host online
    • hosts are more flexible
    • controlled revision change (controlled on each host)
    • faster build

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DEMONSTRATION “FREIHEIT STATT ANGST – HAMBURG” - 17.05.2014 – 14:00 Uhr – Rathausmarkt, Hamburg

Originaleintrag 09.05.2014

Das Hamburger Bündnis gegen Überwachung ruft auf, mit uns am Samstag, den 17.Mai 2014 für den Erhalt des Grundrechts auf Privatsphäre und gegen die zunehmende Überwachung zu demonstrieren.

Wenn Sie

  • nicht von in- und ausländischen Geheimdiensten ausspioniert werden wollen,
  • nicht wollen, dass von uns allen gespeichert wird, wer mit wem telefoniert und E-Mails verschickt,
  • einen wirksamen Schutz für Ihre Daten in sozialen Netzwerken und Unternehmen wollen, und
  • die Stärkung Ihrer Privatsphäre auf vielen anderen Wegen befürworten,
  • dann kommen Sie um 14:00 Uhr zur Auftaktkundgebung auf dem Rathausmarkt.

Unsere Forderungen:

  1. Politisches Asyl und Schutz für Whistleblower
  2. Alle Fakten zur NSA/GCHQ/BND-Affäre mit einem Untersuchungsausschuss offenlegen
  3. Europäischen Datenschutz stärken
  4. Internationales Abkommen zur Freiheit des Internets und für Netzneutralität
  5. Freie Software zum Schutz der Privatsphäre fördern
  6. Allgemeine Kommunikationsüberwachung verhindern
  7. Keine Vorratsdatenspeicherung (VDS)
  8. Keine Bestandsdatenauskunft (BDA)
  9. Abschaffung von „Gefahrengebieten“ in Hamburg
  10. Abrüstung von Überwachung bei Geheimdiensten und Strafverfolgern
  11. Wirksame demokratische Kontrolle der Geheimdienste

Quelle
Macht mit und zeig das ihr euch nicht von der Dauerbeschallung der Terrorwarnungen einschüchtern lasst, weil ihr wisst, dass jeder Mensch mehr Liebe als Hass in sich trägt.

Aktualisierung 17.05.2014

Das Wetter hat es gut mit uns gemeint. Die Demo wurde bei schönstem Wetter abgehalten. Die Route wurde kurzerhand geändert und so ging es einmal um die Binnenalster, vorbei an lauter Menschen aus dem "Neulanddeutschland".
Besonders gefreut hat mich das Bündnis Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung. Nicht nur das dieses Bündnis das Vertrauen in die Rechtsanwälte zurückbringt, nein dieses Bündnis hat es geschafft, dass ein Flugzeug-Bannerschlepp über Hamburg kreiste. Sehr stark, dankeschön!.

Auf der Dichröhre gibt es bisher ein Video, Bilder sind mir bisher entgangen.
Danke an alle Menschen, die dabei waren. Danke ebenfalls an die tollen Redner der piratenpartei, vom digitalcourage.de (der uns die ganze Demo über super begleitet hat!, von Anonymous (super gemacht!) und auch von den Liberalen (das nächste Mal gibt es eventuell sogar einen Link ;-)).

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web - Hamburger stimmen für Rückkauf der Energienetze

[...]
Bei einem Volksentscheid in Hamburg hat eine Mehrheit für den Rückkauf der Energienetze durch die Stadt gestimmt. Der Vorsprung ist allerdings gering: Nach Angaben des Landeswahlleiters stimmten etwa 15.000 mehr Menschen für den Vorschlag der Initiative "Unser Hamburg – unser Netz" als dagegen.

Insgesamt beteiligten sich demnach etwa 836.000 Bürger an der Abstimmung. Das sind 64 Prozent der Wahlberechtigten. Davon stimmten 51 Prozent für den Rückkauf.
[...]


Quelle

Danke der Initiative für die Bemühungen, es hat sich hoffentlich gelohnt :-).
Jetzt müssen wir schauen, ob das Urteil angefechtet wird und in wie weit der aktuelle Oberbürgermeister sein Versprechen hält und auf den Volksentscheid reagiert. Immerhin müssen jetzt entsprechende Hamburger Unternehmen gegründet werden, die sich alter Alternative bei den Ausschreibungen für unsere Netze beteiligen. Darüber hinaus müssen diese Unternehmen dann auch noch den Zuschlag kriegen. Hier kommt es also darauf an, wie einfach sich die Entscheidungsträger von E.On oder Vattenfall korrumpieren lassen oder ob hier gar doch im Willen des Volkes entschieden wird.

Berlin, ihr habt gesehen das es geht, ich drück euch die Daumen, dass ihr es uns im November nachmacht!

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web - MhM-Aktuell August 2013

Vermieter sollen Maklerprovision zahlen
Künftig sollen Vermieter regelmäßig die Provision zahlen, die im Fall einer Einschaltung von Maklern bei der Wohnungsvermittlung fällig wird, so will es der Bundesrat. Nach dem von der Länderkammer vorgelegten Gesetzentwurf (BT-Drs. 17/14361 – PDF, 159 KB) müssen Mieter die Gebühren nur dann übernehmen, wenn sie ihrerseits einen Makler mit der Wohnungssuche beauftragt haben. Leider ist die Bundesregierung nicht damit einverstanden. Die Chancen, dass das Gesetz in Kraft tritt, sind also minimal. Aber vielleicht wird es ja etwas nach der Wahl!

Erleichterter Nachweis überhöhter Miete geplant
Der Bundesrat will § 5 Wirtschaftsstrafgesetz reformieren, um Mietern vor Gericht den Nachweis einer überhöhten Miete zu erleichtern, wenn diese die ortsübliche Vergleichsmiete um mehr als 20 % übersteigt. Laut einem Gesetzentwurf (BT-Drs. 17/14360 – PDF, 153 KB) soll nicht mehr belegt werden müssen, dass ein Vermieter beim Vertragsabschluss eine Zwangslage des Mietinteressenten gezielt ausgenutzt hat. Vielmehr soll es ausreichen, wenn in einem bestimmten Gebiet einer Stadt das Angebot an angemessenen Wohnungen zu gering ist. Auch hier lehnt die Bundesregierung den Gesetzesentwurf der Ländervertretung ab.

Schadensersatz für Mieter nach Kündigung gem. § 543 BGB
Ein Mieter kann auch dann Schadensersatz nach § 536a BGB vom Vermieter beanspruchen, wenn er eine formell unwirksame Kündigung des Mietvertrages ausgesprochen hat. Der Vermieter war mit der Behebung von Mängeln in Verzug. Der Mieter kündigte und forderte Schadensersatz für umzugsbedingte Kosten bzw. Mietmehrkosten. Die Kündigung des Mieteranwaltes hatte der Vermieter berechtigterweise wegen fehlender Bevollmächtigung zurückgewiesen. Der Bundesgerichtshof meint, dass für eine Schadensersatzforderung das Vorhandensein eines Kündigungsgrundes ausreicht. (BGH vom 3. Juli 2013 VIII ZR 191/12).

Kappungsgrenze auf 15 Prozent reduziert
Der Hamburger Senat hat am 30.07.2013 die ersehnte Rechtsverordnung nach § 558 Abs. 3 BGB n.F. erlassen. Ganz Hamburg zählt nun zu den Gemeinden mit einer Gefährdung der ausreichenden Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen. Ab dem 1. September 2013 dürfen Vermieter die Nettokaltmieten gem. § 558 BGB maximal 15 % in drei Jahren erhöhen. Die Verordnung gilt zunächst für fünf Jahre. Ungeregelt ist allerdings, ob die neue Kappungsgrenze auch schon für Mieterhöhungen gilt, die Mieter vor dem 1.9.2013 erhalten haben.
[...]


Quelle

Dies und noch viel mehr gibt es vom Mieter helfen Mieter Hamburg. Schaut doch einmal rein.

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PHPUGHH130611 - composer introduction and MySql Database Clustering

Where

Mindworks Jarrestraße 42A Hamburg

InnoGames Game Jam - By Frank Sons

  • 48 hours to develop a game
  • Can work alone or in pair
  • Free food and drinks
  • From 21 June to 23

Game Jam

So Coded - A Web Conference In Hamburg - By Ole Michaelis

  • A lot of cities currently have conference
  • Hamburg also should have one
  • A lot of speakers from hamburg (and germany also ;-))
  • Its not only for java script or php guys
  • 19 - 20 of September 2013

so coded

Introduction To Composer - By Till Klampäckel

Composer - What is it?

  • Dependency management
  • Helps to keep components as components (with a maintainer)
  • Breaking up dependencies for development (and what is needed for production system)
  • Deployment tool
  • Update your dependencies
  • Generates autoloading

Composoring Your Code

Simple Example For composer.json


{
    "name": "net_bazzline/example-library",
    "licenses": "GPLv3"
}

Releases


git tag -a 1.0.0 -m "My first release"

Consuming - Using A Library (By Using Packagist And Git)


{
    "name": "artodeto/my-application",
    "repositories":
    [
        {
            "type": "vcs",
            "url": "https://github.com/stevleibelt/php_net_component_converter"
        },
        {
            "type": "package",
            "package": {
                "name": "company/legacy-code",
                "version": "1.2.3",
                "dist": {
                    "url": "https://dev.mycompa.ny/code.tar",
                    "type": "tar"
                }
            }
        }
    ],
    "require": {
        "net_bazzline/example-library": "*"
    }
}

Install


sudo su
mkdir -p /usr/local/bin/composer/
cd /usr/local/bin/composer/
curl -sS https://getcomposer.org/installer | php

Deployment - Things That Can Go Wrong

  • Github is down
  • Minimum stability or prefer stable (use dev or oder stability)
  • Versioning is hard (require a special version like 1.2.*)

Links

Easybib.com
Imagineeasy.com
Versioneye.com
Packagist.org
Satis
Semver

Others

  • Something similar to composer exists for java script
  • semantic versioning

MySql Database Clustering - by Ulf Wendel ([email protected])

  • great speaker -> try to get a free presentation :-) Ulf Wendel

Theory

  • Availability
  • Scalability
  • DistributionTransparency

What Kind Of Clusers

  • Transactions (where)
  • Synchronization (when)

Important Keywords

  • Concurrency control
    • Atomic commit
    • Atomic broadcast (virtual synchrony offering total-order delivery)
  • Certification: detect conflict
  • Quorum (better than ROWA - read from one, write to all?)
  • Fault Tolerance
  • Virtual Synchrony
  • Reliable, delivered vs receieved (for example, update transactions should receive the application layer at the same ordering)
  • MySQL DBMS (with a Reflector and Replicator connected via Group Communication System (GCS) - not available so far)
  • MySQL Cluster Replication (hybrid, extends MySQL with a Reflector Plugin (Database engine: NDB Storage Engine and) and Replicator (NDB Data Node and Replicator (NDB Data Node)) with "fire and forget" api
  • Partitioning (auto sharding)
  • Tune your partitions

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php usergroup meetup - 121009

Date: 09.10.2012 Place: Mindsworks - Jarrestraße 42a, Hamburg Link: Meetup

new php usergroup page by Ole Michaelis

Uses "github pages" and "jykil", Take a look on github.

how to defeat stage fright by Heiko Harthun

Introduction www.heikoharthun.de www.arge-zeiten.de

Heiko provides courses for developers to presentate themself as also the product on conventions/trade shows/exhibitions. He helps if the communication between developers and management (e.g. in the scrum retrospective) is not working anymore.

general Only thing that helps against stage fright is moving around. It is also the only thing that helps effective. You should eat enough before you are going to present something. Try to eat energy rich things like nuts, bread, less sugar, things that contains L-Tyrosin and L-Tryptophan.

body hack Autogenic training or meditation can help but they are helping after you have practised them for a long time (six months or more). Also going to sport (more the once per month ;-)) is helping to keep the level of adrenalin low.

brain hack Try to create a solution/fallback for each problem that can occur. Things that can occur are "Questions inbetween", "fear for own existence", "nemesis in the crowd", "lose of the face", "blind spot", "blackout", "lose the thread" or "uninteded lauchter". The major answer is "what do i fear" and "why do i care to come into this situation". Try to have a fallback also for general problems (hardware is missing, hardware breaks down etc.). A solution can be, to listen on favorite music right before you start your presentation.

source/books stryer - biochemie daniel pink was sie wirklich motiviert pruefungsangst - fortschritte in der psychotherapie

Compare notes about PHP UnitTest Workshop by Agata Raap and Frank Sons

general Introduce unittesting in already existing and complicate to test source code is hard. Try to do a workshop by using already existing code to introduce into the topic "unittest". First write a unittest that covers know behaviors and after that, refactor the code.

How can we test old code (with dependencies, strong coupling)? Keep current methods and exclude them into new methods. This new methods are testable by dependency injections or something similar.

Always start and demonstrate unittest with simple examples.

best practice (ask round) Getter setter testing? Code coverage - what does is tell? Is static code untestable? Should you test controllers?

This notes are a little bit late (yes i know ;-)) but free time is something that it is currently a kind of unreachable wish.

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php usergroup meetup - 121113

Date: 13.11.2012 Place: Bigpoint - Drehbahn 48, 20354 Hamburg Link: Meetup

new website by Ole Michaelis

Contribute if you find bugs or want to improve work. Slides are available as soon as possible. Howtos available. Old site still available. It is currently planed to move/integrate the old mailinglist.

video conference by Seemant Kulleen about "Emotional Decisions"

Emotions are most binary today (like or not). We prefer products with higher ratings and vice versa. Code can create emotions also (good/great code or software) -> as developer, you are creating realities. Why not make this reality an experiences instead? When you create a high enough experience, you create a loyal user (loyalty like stickiness). Users reacting emotional by adding a thump, a comment etc. The more the developer is passionated, the more passionated the users can be -> try to do what you love :-). -> create things you belive -> create things you belive in

You have to understand how and why you react to things, you are getting closer to your passion. If you know why you are liking and doing things, you should focus on doing things thinks.

And like in general, you have to share your passion and get shared passion,

how to build up a datacenter by Rene Sasse (iphh.net)

Take a look to the "webmontag" (xing group, twitter).

More current -> bigger air condition -> more climate cabinets -> less free space.

Looks like the guys from iphh.net are pro's. If you are not believe in, watch the linked video.

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web - 29C3: Hackerkonferenz übersiedelt nach Hamburg

"Back to the future" und "Zurück zu den Wurzeln" heißt es Ende des Jahres für den Chaos Computer Club (CCC). Die Hackervereinigung möchte ihr großes Stelldichein in Form des "Chaos Communication Congress" nicht mehr in Berlin, sondern wie in den Anfangszeiten wieder in Hamburg durchführen. Einen entsprechenden Hinweis platzierte der CCC im Aufruf zum Einreichen von Vortragsvorschlägen für die inzwischen 29. Ausgabe der "größten europäischen Hackerparty". Der 29C3 werde ein "ganz neues Kongresserlebnis bieten", heißt es darin. Ein großer Veranstaltungsort werde ausreichend Raum bieten für die "wachsende Zahl enthusiastischer Teilnehmer" der Versammlung der Szene. Eine Begründung für den überraschenden Umzug lieferte der Blogeintrag zunächst genauso wenig wie Details zu der neu anvisierten Örtlichkeit. In den Kommentaren ist mittlerweile nachzulesen, dass der Hackertempel der vergangenen acht Jahre, das Berliner Congress Centrum (bcc) am Alexanderplatz, zu klein geworden sei und in der Hauptstadt keine andere akzeptable Hacker-Begegnungstätte aufzutreiben gewesen sei. Tatsächlich platzte das bcc in den letzten Jahren während des Treffens aus allen Nähten; "Einpeitscher" füllten die propevollen Säle bis auf den allerletzten Sitz- und Stehplatz. Gewachsen sei zwar der "kulturelle Raum" der Hacker, nicht jedoch der Tagungsort, war beim Abschluss des 28C3 zu vernehmen. Die Nachfrage nach Tickets sei doppelt so hoch gewesen wie die letztlich ausgegebene Anzahl. Karten für alle vier Tage hatte es nur noch im Vorverkauf per Verlosung gegeben. [...]
Quelle

Daumen nach oben kann man da nur schreiben. Die Mate läuft mittlerweile auch fast ohne Trockenzeiten, somit ist die schönste Stadt der Welt gerüstet.

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ACTA Demo Hamburg 2012-02-11

Heute 14 Uhr kam die kleine Gruppe der Aktivisten am Startpunkt der Demonstration an und wurde bereits von einer großen Gruppe von Mitaktivisten empfangen. Die geringe Anzahl von, angeblich, nur 1000 Demonstraten kann man nicht unterstützen - das drei bis fünffache sind durchaus realistischer. Aber durchstöbert man die deutsche Medienlandschaft, hat man ehh keine realistische Berichterstattung erwartet - waren doch besonders die Medien selbst bisher stumm, wenn es um ACTA ging.

Die Demonstration war durchgehend friedlich, direkter Kontakt mit dem Ordnungshütern bestand nicht. Summa Summarum eine sehr schöne Demo. Großen Dank geht an die Organisatoren und an die tollen Reden der Piratenpartei. ACTA ist eben mehr als nur Internetzensur für Medien, es gilt auch medizinische Hilfen (und Kosten der Medikamente) zu lokalisieren um maximalen Gewinn abzuschöpfen (oder gar zu verwehren wenn es der Großkonzern nicht für nötig erachtet).

Es folgen noch einige Bilder, mehr gibt es im Internet - zum Beispiel hier

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[Pressemitteilung] Zur Pressekonferenz des Ersten Bügermeisters mit E.on und Vattenfall zur künftigen Energieversorgung des Landes

Hamburg 30.11.2011 Der Erste Bürgermeister von Hamburg, Olaf Scholz, hat gestern zusammen mit E.on Hanse und Vattenfall im Hamburger Rathaus seine Idee von der künftigen Energieversorgung des Landes vorgestellt. Statt einer möglichen vollständigen Übernahme der Hamburger Energienetze in Bürgerhand wurde vom Bürgermeister ausgehandelt, auf für die Bürger vorteilhafte Mitbestimmung über die Infrastruktur für lange Zeit zu verzichten und sich mit einem Minderheitsanteil zu begnügen. Die Verträge, die die Verbindung zwischen Stadt und den momentanen Netzbetreibern festschreiben, wurden bereits gezeichnet. Allein die Zeichnung des Vertragswerks hat laut Scholz zehn Stunden gedauert - ein Umfang, der inhaltlich kaum zu überblicken ist für Feierabendparlament Abgeordnete. Die Piratenpartei fordert weiterhin die vollständige Übernahme der Energienetze in Bürgerhand. Olaf Scholz wies anlässlich der Pressekonferenz auf die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Verträge durch die Mitglieder der Bürgerschaft in einem speziellen Datenraum hin. Dies bedeutet für die Einwohner Hamburgs, dass diese wichtigen Verträge, die immerhin die Energieversorgung der Stadt für die nächsten zwanzig Jahre regeln werden, für sie nicht zugänglich sind. Auch die Bürgerschaftsabgeordneten dürfen nur hineinsehen - aber unterschrieben ist schon. Transparenz und Bürgernähe sehen anders aus. Die Piratenpartei tritt - auch im Rahmen der laufenden Bürgerinitiative für ein Transparenzgesetz - für eine Offenlegung solcher Verträge ein. Nach den eher harmlosen Fragen der Mitglieder im Umweltausschuss des Senats bei der Anhörung zur Rekommunalisierung der Netze zu urteilen, ist es aus Sicht der Piratenpartei mehr als fraglich, ob die Abgeordneten die wesentlichen Auswirkungen dieses offensichtlich umfangreichen Vertragswerks auf die Hamburger Bürger ohne Unterstützung von Experten beurteilen können. Hier ist deutlich mehr Transparenz nötig. "Insbesondere die Teile der Verträge, die sich mit der Beteiligung der Stadt Hamburg an der Energieerzeugung beschäftigen, müssen offengelegt werden." So Jörg Dürre, Koordinator der Arbeitsgemeinschaft Umwelt-, Verkehrs- und Energiepolitik der Piratenpartei Hamburg Als Basis der künftigen Fernwärmeversorgung ist ein Gas- und Dampfkraftwerk auf Erdgasbasis an der Stelle des ersatzbedürftigen Kohlekraftwerks Wedel vorgesehen. Hier sollen zusätzliche Stromspeicher die Anteile der erneuerbaren Energien erhöhen. Als Ausgleich für diese zu tätigende Investition wird Vattenfall ein Monopol für den Betrieb des Fernwärmenetzes und die Erzeugung der Fernwärme bis 2037 zugesichert. Entgegen der bisherigen Beteuerungen, Besitz und Unterhalt der kompletten Energienetze stellten ein nicht tragbares wirtschaftliches Risiko dar, das die SPD nicht bereit ist zu tragen, will sie sich bei der Energieerzeugung dieses GuD-Erdgas-Kraftwerkes durchaus am wirtschaftlichen Risiko beteiligen. Die Piratenpartei hat sich dafür ausgesprochen, den Netzbetrieb mit seinen kalkulierbar gesicherten Erträgen in Bürgerhand zu geben, die Energieerzeugung dafür der Privatwirtschaft zu übertragen. Im Gegensatz zu bundesweit streng regulierten Erträgen des Strom- und Gasnetzbetriebs ist die Strom- und Wärmerzeugung ein wesentlich größeres wirtschaftliches Risiko. Erdgaspreise können steigen und der Bedarf kann eventuell durch neuere Anlagen günstiger erzeugt werden als durch ein Gaskraftwerk, das sich über 20 Jahre amortisiert. Dieses Riskio ergibt sich laut Olaf Scholz jedoch nicht für den Hamburger Haushalt. Die Piratenpartei ist auf die tatsächliche Entwicklung gespannt. Immerhin wurde eine Garantierendite auf den 25,1-prozentigen Besitzanteil der Energienetze mit E.on und Vattenfall vereinbart. Durch das fortbestehende Monopol von Vattenfall im Fernwärmebereich ist die Feststellung zur Garantiedividende richtig, das wirtschaftliche Risiko wird aber letztendlich auf den Endkunden abgewälzt, der Preisänderungen von Vattenfall alternativlos ausgeliefert ist. Insbesondere Bewohner von Mietwohnungen sind diesen Konsequenzen ohne wirksame Mittel zur Gegenwehr ausgesetzt. An zu erwartenden Einnahmen für die Stadt Hamburg, wie sie z.B. auch bei der vollständigen Rekommunalisierung der Netze erwartet werden dürfen, wird die Stadt hingegen nicht partizipieren. Es bleiben nach der Pressekonferenz eine Menge Fragen offen. Auch wenn man dem Ersten Bürgermeister keine unlauteren Absichten unterstellt, ist es fraglich, ob man damit zwei Energeoligopolen wie E.on und Vattenfall zu Zugeständnissen zwingen kann. Aus Sicht der Piraten gibt es n diesem Bereich für die Piratenpartei nur ein Mittel für eine bürgernahe, sinnvolle Politik, und die lautet: mehr Transparenz! Die laufende Initiative zur Einführung eines Transparenzgesetzes wird von einem breiten Bündnis getragen, an dem auch die Piratenpartei teilnimmt. Unterschriften sind noch bis zum 07.12.2011 möglich.
Quelle

Tjaa, die SPD ist eben genau so Wirtschaftsnah wie die CDU oder die Grünen ;-/.

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