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web - Privacy Guide – Anleitung zur Wahrung der Privatsphäre im Internet

Auf Artikel ist ein toller Artikel über das Thema "Privacy Guide – Anleitung zur Wahrung der Privatsphäre im Internet" erschienen.
Dazu passend auch noch einmal der Link zum Privacy-Handbuch. Beides bitte dringend durchlesen und beachten.

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Use the WiFi Waves around to spy out your Environment

[...]
This time last year it was Wi-Vi — and now, with some further refinements, MIT is now calling it WiZ (which might be a play on “Wi-See,” but it isn’t clear). While Wi-Vi and other similar technologies could detect movement in general, WiZ can use radio waves to accurately (within a few centimeters) locate up to four people in a room. WiZ can also locate static people by detecting the motions caused by breathing — and yes, from these minute movements, they can work out your heart rate with 99% accuracy.
[...]

Source

So, MIT is ready to release something to upgrade your spying capabilities. Purposed to help your upgrowing baby (and I bet they will advertise it the way, that you are a bad parent if you don't buy it), you can use it for more if you want to.
Some ideas? First, you can observe if you kid is doing well while it is sleeping. And remember, good parents are observing their childs 25 hours a day and keeping them away from mistakes until they die. So assuming you are using in the first year to check if you kid is sleeping well, you can use it to check if you child is not doing anything you do not like behind closed doors until it is growing up (or leaving your house to get some private areas).
After your child is away, you can start spying in your neighbourhood - or, why waiting - maybe your neighbour is doing the same already :-O - check it out now!
Getting the point what I want to write? Do not get fooled by the industrie, prevent privacy, also for your upgrowing child - remember, you are never able to save them from everything.

One thing you can not prevent, as long as there is some wifi around, getting spied by others. So we are back to the important part of this news, start a discussion about privacy with your neighbourhood - preving from secret services is currently not possible :-(.

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web - Ein Jahr nach Snowden

Ein Jahr ist nun schon vergangen, seitdem uns Edward Snowden von der massiven Überwachung der Geheimdienste berichtet hat. golem wie auch heise rufen zum Durchhalten auf und genau dem muss man sich anschließen.
Geht weiter demonstrieren und klärt weiter eure Umgebung auf!

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Der Smart-TV den ich vertraute

TV's mit denen man Surfen kann fand ich schon immer eigenartig. Dann kamen TV's mit WLan und anschließend wurde so ziemlich alles an Funktionen in so einen TV eingebaut was man reinstopfen konnte.
Jetzt wurde bekannt, dass die Smart-TV's von LG auch gern alle Nutzerinteraktionen mitloggen und nach Hause schicken. Was man wohl mit einer kleinen Firma machen würde, wenn sie gegen die Datenschutzbestimmungen verstößt? Bei LG wird das wohl einfach so verpuffen. LG wird auch kein Einzelfall sein, viel Spaß mit euren "always and everywhere connected"-Digitalschrott.

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Jörg Ziercke fordert Mindestspeicherfrist und eine Meldepflicht für TOR-Nutzung an

[...]
Angesichts des erhöhten Datenaufkommens habe das BKA angefangen, mit automatischen Extraktionsprogrammen zu arbeiten. Auf diese Weise könnten polizeiliche Sachbearbeiter Kerninformationen extrahieren, ohne selbst etwa russisch oder arabisch zu können. Aktuell würden auf diese Weise die Sprachen Kurdisch-Sorani und Kinyarwanda mit großem Erfolg in der Terrorbekämpfung eingesetzt. Der computergestützten Auswertung großer fremdsprachiger Datenmengen gehört Ziercke zufolge die Zukunft. Allerdings berge eine solche Technik auch Probleme: "Ist die Nachvollziehbarkeit der intelligenten Datenselektion auch durch Gerichte zu gewährleisten? Werden durch sie die Rechte der Verteidigung eingeschränkt?“
[...]
Aktuell beschrieb Ziercke die Nutzung von Bitcoins und die in TOR-Netzwerken versteckte Silk Road 2.0 als größte Herausforderungen für die Kriminalistik. Während das Auswärtige Amt den TOR-Entwickler Roger Dingledine einlädt und seine Arbeit mitfinanziert, möchte Ziercke die freie Nutzung von TOR-Software am liebsten unter staatliche Melde-Auflagen stellen.
[...]

Quelle

Das die Mindestspeicherfrist, mal wieder, durchs Dorf getrieben wird war klar. Das nur danach gefragt wurde, ob man die computergestützte Auswerkung nicht rechtlich gültig zulassen könnte, zeigt wieder einmal die Realitätsfremde des Greisen BKA Oberhaupts (aus dem Land, für den das Internet "für alle Neuland ist").
. Eine Meldepflicht für genutzte Software? Was kommt als nächstes, ein Führerschein für die SSH, oder "OpenVPN nur zwischen 9 und 18 Uhr"?

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Gedanken bezüglich der massiven Anzahl an "die NSA kann alles knacken"-Nachrichten

In den letzten Tagen wird eine immer größer werdende Anzahl an Nachrichten durch die digitalen (und wohl auch analogen) Kanäle geprügelt, die alle den gleichen O-Ton tragen. "Die NSA kann alles knacken und hat überall Backdoors eingebaut". Ich habe das Gefühl, dass man hier vor allem Resignation erzeugen möchte. Betrachtet man die Kommentare auf einigen Seiten, trifft man häufig Sätze wie "es bringt alles nichts" an. Mich deucht, dass dies der eigentliche Grund hinter dieser Torpedierung an Meldungen steckt.

Was einem klar sein sollte ist, dass die NSA und andere Schattenregierungen oder "Vereine", viel Macht in der Wirtschaft besitzen, sei es durch Firmenmitarbeiter die ein zweites Gehalt beziehen und die Forschung und Entwicklung in "die richtigen Bahnen" lenken, oder durch Gesetze und Geheimverträge über die niemand sprechen darf.

Aber wo Schatten ist, ist auch immer Licht. Freie Software kann euch schützen. Natürlich ist alles knackbar, aber auch eine NSA mit ihren Supercomputern braucht im Moment noch etwas Zeit um alles zu knacken. Da stellt sich dann immer die Frage wie wichtig eure Daten sind. Sobald die Quantencomputer von den Geheimdiensten und "little NSA aka elgoog" laufen, kann sich all dies relativieren, aber bis dahin ist noch etwas Zeit.

Was könnt ihr tun?

  • Haltet das Betriebssystem aktuell
  • Nutzte freie Betriebssysteme
  • Nutzt freie Verschlüsslungssoftware
  • Haltet wichtige Daten lokal, ihr braucht nicht alles auf einem Webserver oder in der Cloud
  • Nutzte eigene Zertifikate (solange man das Root Zertifikat hat, kann man alle weiteren Entschüsseln)
  • Speichert wichtige Passwörter nicht im Klartext auf dem PC (dann doch lieber der gute alte Zettel)
  • Verschlüsselt E-Mails, GnuPGP ist erlernbar
  • Nutzte Passwörter mit statischen und dynamischen Anteilen
  • Gebt keine wichtigen Informationen auf Internetseiten (und wenn, dann doch lieber nur wenn ein https davor steht)
  • Wählt die richtigen Parteien
  • Lasst euch nicht einschüchtern
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FrOSCon - ownCloud

By Björn Schießle.
I am the owner of my data!
Use and implements the User Data Manifesto.

Back In The Past

  • everybody owned a pc at home
  • data is stored localy
  • simple install open source software to ensure you are the owner of your data

Today

  • multiple pcs
  • access should be possible from everywhere

Open Questions In New World

  • where is my data stored
  • how has access to it
  • what happens if i change the service provider
  • what happens if the service provider changes core functions

User Data Manifesto In Short Terms

  • user has full control who has access to the data
  • user has to know where date is stored (server location, how is responsible of the server)
  • user has the right and the possiblility to switch to an other service provider (data are exportable, open standards are implemented)

What Makes OwnCloud Different?

  • you decide what happens to your data
  • simple runs of every webspace (php driven)
  • simple user interface
  • quite easy to sync your data
  • based on AGPLv3 and open standards
  • integration in GNU/Linux desktops
  • extendable, ownCloud is a plattform

Lets Talk About Files

  • files are available everywhere (web, desktop, mobile via webdav, browser, sync clint)
  • slide show for pictures included
  • multiple viewers available for text, pdf, odf, image, video, audio etc.
  • allows you to share files with others (scoped by groups with different rights)
  • provides mounting of external storaged like WebDAV, Dropbox, GDrive, FTP etc.
  • server based encryption
  • simple kind of versioning - last save wins
  • thrashbin implemented (to restore deleted files)
  • intelligent storage management included
  • conflict solving implemented in desktop sync client

Contacts

  • address book via webinterface or client
  • share address books with others (same permission handling as with files)
  • sync address book via CardDAV (?)

Calender

  • appointments via webinterface or clinet
  • show birthdays
  • share calender
  • sync calender via CalDAV

Newsreader

  • full workable newsreader included
  • google reader import
  • different clients (web, android, ios, qt-app, html 5)

Notes

  • app to write notes and tasks
  • android ap for working with tasks via CardDAV

And A Lot More

  • music player
  • url shorter
  • full text search
  • presentation via ownCloud
  • bookmarks (a firefox bookmark plugin is currently in development)
  • cards via OpenStreetMap
  • and many more

Desktop Integration

Wrap Up

    • file sync with keeping control for rights
    • free software and open standards
    • clients for major free desktops or mobile devices
    • integration in free desktops
    • plattform for many more applications
    • it is enterprise ready
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web - Demo 27.07.2013 In Hamburg - Stop Watching Us – We are all Edward Snowden

Sa. 27.07.2013 | 14:00 Uhr - Gerhart-Hauptmann-Platz
Aufruf zur Demonstration
Am 27.07.2013 findet ein dezentraler, bundesweiter Aktionstag gegen Überwachung statt. Das Motto lautet: "Stop Watching Us – We are all Edward Snowden".

Das Hamburger Bündnis gegen Überwachung aus engagierten Bürgerinnen und Bürgern ruft alle Menschen zur Teilnahme an der Demonstration auf.

Gegen Massenüberwachung
Durch den Whistleblower Edward Snowden wurde in den vergangenen Wochen der mit Abstand größte weltweite Überwachungsskandal aller Zeiten offenbart. Neben offensiver politischer Spionage und großflächiger Wirtschaftspionage gegen Europa und insbesondere Deutschland durch Geheimdienste der USA und Großbritanniens wurde ein Netz der Massenüberwachung bekannt, dessen Ausmaß für die meisten Menschen völlig unfassbar ist.

Gegen diese Verletzung der Freiheitsrechte der gesamten Bevölkerung und die Schädigung unserer Unternehmen protestiert ein breites, überparteiliches Bündnis am Samstag, den 27. Juli 2013, in der Hamburger Innenstadt. Alle Menschen sind aufgerufen, um 14:00 Uhr zum Gerhart-Hauptmann-Platz zu kommen, für ihre Freiheit zu demonstrieren und sich den Forderungen des Bündnisses anzuschließen.


Quelle

Es ist warm, deswegen gibts ne Mate von mir für jeden den ich kenne und treffe :-D.

Schön das so viele gekommen sind, besonders bei dem Wetter. Der Wegverlauf war ebenfalls sehr schön gewählt und ging einmal durch die meisten Bürgerschichte.

Was jedoch traurig war, war die Angelegenheit mit dem Redner der FDP. Ob man die Partei mag oder nicht, die totale Überwachung kann man nur gemeinsam bekämpfen. Darüber hinaus sind wir eine Demokratie mit freier Meinungsäußerung, deswegen waren wir auch heute auf der Straße. Eventuell kann man alle Menschen mit nachfolgendem Wort für das nächste Mal überzeugen, "Unschuldsvermutung" (noch gibt es sie :-)), also bitte auch Menschen eingestehen, die scheinbar nicht auf eigener Linie stehen.

Abschließend bleibt zu schreiben, Danke Hamburg, danke den Veranstaltern!

Links
Getreu dem Motto "zusammen ist man weniger alleine", folgen hier einige Links von anderen Blogs die mit auf der Demo waren.
netzkombyse.de
kurzundknapp.blogspot.de

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web - Daniel Suarez: The kill decision shouldn't belong to a robot

As a novelist, Daniel Suarez spins dystopian tales of the future. But on the TEDGlobal stage, he talks us through a real-life scenario we all need to know more about: the rise of autonomous robotic weapons of war. Advanced drones, automated weapons and AI-powered intelligence-gathering tools, he suggests, could take the decision to make war out of the hands of humans. [...]
source

I've eaten the books of daniel suraez because he is creating a scenario that is consistent and, for my point of view, not that impossible to happen. Nevertheless, the talk i've linked above is summing up the fears he is stoking in his books. Especially the ideas about modern warlords. What we, as human beings in the world, need is a treaty about robotic and anonymous weapons. The quote him "No robot should have an expectation of privacy in an public space." - meaning full transparency for humans. He also makes clear, that robotic weapons is something the military will burn their fingers on and we as society have to put some effort on it, to stop development for this reason. And for the military folks who stumbles over this few lines, no crypto-warfare won't help or is an solution, please believe that.

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web - EU-Datenschutzreform: Die Schlacht um den Schutz der Privatsphäre

Die Europäische Union will das Datenschutzrecht reformieren, das in seiner heutigen Fassung aus dem Jahr 1995 stammt. Dabei soll das bisherige Grundprinzip des Datenschutzrechts beibehalten werden: Erheben, Verarbeiten und Weitergeben von Daten soll nur dann zulässig sein, wenn es entweder mit Zustimmung des Betroffenen geschieht oder per Gesetz erlaubt ist. Europaweit einheitlich soll es nach dem Willen der Kommission alle Datenverarbeitungen innerhalb Europas regeln, auch wenn der Datenverarbeiter nicht selbst in der EU sitzt. Das zielt nicht zuletzt auf Google, Facebook und andere international tätige Konzerne, deren Stammsitz außerhalb der EU liegt. Die Schlacht um diese EU-Datenschutzreform hat begonnen: Derzeit streiten sich hunderte Lobbyisten mit der EU-Kommission, dem EU-Ministerrat und den EU-Parlamentariern über wesentliche Grundzüge und Details der Reform; Bürgerrechtler warnen bereits vor einem Scheitern der Reform angesichts der Aktivitäten der Industrielobby. Aber auch die Abgeordneten im Europaparlament selbst ringen um ihre Haltung zu dem Richtlinien- und Verordnungs-Entwurf, den EU-Kommissarin Viviane Reding vorgelegt hat: Wie kann Datenschutz wirkungsvoll Menschen schützen, die oft selbst große Mengen Daten über sich Preis geben? Kann es ein digitales "Recht auf Vergessen" geben – oder sollte das Recht auf Auskunft und Löschung ausgebaut werden? Sollten die Bürger ein neues Recht auf Mitnahme ihrer Daten vom Datenverarbeiter bekommen? Und welche Rollen spielen Datenschutzbehörden und Datenschutzbeauftragte der Unternehmen? [...]
Quelle

Der Ansatz aus Brüssel klingt einmal wieder vielversprechend. Doch Brüssel hat die letzten Male einfach zu sehr entäuscht, als dass man hoffen darf. Die Lobbyvertreter werden ihre Wünsche und Ziele durchsetzen wollen und zum Schluß kommt ein Gesetzt raus, dass den Bürger mehr nimmt als es ihm gibt. Letztend Endes werden wieder die gleichen Kühe durchs Dorf getrieben, Kinderpornografie, angebliche milliarden Verlust von Contentanbietern und zu guter Letzte der Terrorismus, alle werden sie dabei sein.

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web - Das ist falsch an Ubuntus neuer Amazon-Shopping-Lense für Unity!

Ubuntu führt mit der kommenden Version Ubuntu “Quantal Quetzal” 12.10 ein neues Feature ein: Mit der Suche in der Dash wird nicht nur euer Rechner und die installierten Anwendungen durchstöbert, sondern über Amazon werden auch gleich automatisch passende Treffer aus dem Angebot des Online-Kaufhauses angezeigt. Möchte man also Gimp starten, dann bekommt man unter “More suggestions” automatisch Bücher zu Gimp empfohlen, eine Suche nach “Juli” liefert nicht nur die lokal abgespeicherten MP3s, sondern auch gleich die Alben-Downloads von Amazon. [...]
Quelle

Schade, somit disqualifiziert sich ubuntu vollständig als alternative. Gerne installiere ich für Beginner ein Einstiegslinux, jedoch habe ich wenig Lust hinterher noch Sache zu deinstallieren. Das hat mir schon bei Windows keinen Spaß gemacht und wird auch hier so sein.

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web - Mit WLAN-Routern durch Wände sehen: Scanner in der Entwicklung

[...] Wenn der Prototyp tatsächlich so leistungsfähig ist, wie uns die beiden Wissenschaftler Karl Woodbridge und Kevin Chetty Glauben machen wollen, so wäre dies der absolute Privatsphären-GAU. [...] Bei dieser Technologie kommt der Doppler Effekt zum Einsatz, der den Aufenthaltsort der Personen preisgeben soll. US-amerikanische Wissenschaftler haben bereits eine vergleichbare Technik im medizinischen Bereich zu Forschungszwecken zur Anwendung gebracht. Mit 20 Transceivern konnte in der Universität von Utah die Herztätigkeit und Atmung von Patienten überwacht werden, bis zur Serienreife sollen aber noch etwa 5 Jahre vergehen. Das britische Verteidigungsministerium kündgigte an, man prüfe derzeit den Einsatz der Technologie für die Durchführung von Straßenkämpfen. [...]
Quelle

Verdammt, gegen Strahlung kann man wirklich wenig machen :-(.

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web - fingerprint reader caputures from a distance up to six meters

[...] IDair makes a machine that Burcham says can photographically capture a fingerprint from as far away as six meters in enough detail to match against a database. Add facial and iris-recognition technology, Burcham said, and you have the basis for a good biometrics system that can control access to any building or room within a building. [...] "Yes, it can be abused," Burcham agreed. "Anything can be abused. The point is, are there restrictions in place to not abuse it?" The answer with IDair is yes, he said. "But what it's going to come down to is: Do you want to go through that door? Do you want to buy something with Amazon?" [...]
source Found on blog.fefe.de

Time to wear gloves 24/7 ;-).

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web - Schufa will Daten in sozialen Netzwerken nutzen

Die Schufa will soziale Netzwerke als Datenquelle zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit nutzen. Wie das Radioprogramm NDR Info berichtet, lässt die Auskunftei dafür am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam (HPI) Projektvorschläge entwickeln. Herangezogen werden könnten die Kontakte von Facebook-Mitgliedern, um Zusammenhänge mit der Kreditwürdigkeit der Verbraucher zu finden. Texte könnten analysiert werden, um "ein aktuelles Meinungsbild zu einer Person zu ermitteln". Untersucht werden könnte auch, wie die Schufa über eigene Facebook-Profile oder Twitter-Accounts verdeckt an "Adressen und insbesondere Adressänderungen" anderer Nutzer gelangen kann. Ebenso werde überlegt, Personen öffentlichen Interesses, Verbraucherschützer und Journalisten automatisch zu identifizieren. NDR Info liegen nach eigenen Angaben Dokumente vor, in denen die Pläne geschildert werden. Daraus gehe hervor, dass mit den Daten ein Pool entstehen solle, "der von der Schufa für existierende und künftige Produkte und Services eingesetzt werden kann". Daten aus Netzwerken wie Xing oder LinkedIn, aus Personensuchmaschinene oder Geodatendiensten können mit Schufa-eigenen Verbraucherdaten verknüpft und bewertet werden.
Quelle

Und da es gedankenverlorene Hackfressenbuch Nutzer gibt, die Namen und Daten von Dritten in die Werbedatenbank einpflegen, müssen sich auch bald nicht Hackfressenbuch Nutzer wegen eines schlechten "sozialen Umfelds" rechtfertigen. Ach nein, man muss sich ja nicht rechtfertigen, weil man gar nicht zu sehen bekommt, warum der eigene Score auf einmal runter gegangen ist (am Ende gar nur, weil man eine Kreditwerbung angezeig bekommen hat).

Auf diese Idee sind mit Sicherheit wieder unsere marktfreien Köpfe gekommen und wir wissen wie agil unsere Politik darauf reagieren wird.

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howto - stop bugging me google-analytics

Don't want to be tracked with google-analytics.com (and never want to use it)? Just add a few lines to your hosts file (unix: /etc/hosts, windows c:\windows\system32\drivers\etc\hosts).

127.0.0.1 www.google-analytics.com 127.0.0.1 google-analytics.com 127.0.0.1 ssl.google-analytics.com

Thats it, use and extend it at your own risk. The trick (if you can call it like that) is simple but works quite well.

P.S.: For the mozilla firefox webbrowser i can suggest the extension ghostery.

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