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AVM, oder wie man sich Mühe gibt unbeliebt zu werden

Früher war alles besser. Damals konnte man einfach in eine Fritzbox reinschauen und schnell das Problem sehen, oder man durfte seine Fritzbox bei amazon verkaufen.

Heute geht beides nicht mehr. Bereits 20 Stunden habe ich investiert um eine Fritzbox 6490 an meinem Kabelanschluss betreiben zu können - vergebens. Auch der AVM-Support kann mir nicht mehr helfen. Zugegeben, freundlich ist er immer geblieben, aber hat permanent von "die Welt ist schlecht und ich muss Geduld haben" geschrieben. Fakt ist, dass man die Firmware der 6490 nicht bekommt. Der übliche Weg über den FTP-Server von AVM funktioniert bei Kabelboxen nicht. Und damit bleibt die Kiste verschlossen.

Nun wollte ich gerade meine 7490 bei Amazon verkaufen - immerhin hab ich sie ja gekauft und dachte, es ist mein Eigentum. Nicht aber bei Amazon, Amazon fordert von mir eine schriftliche Genehmigung von AVM, dass ich meine Box verkaufen darf. Das erinnert mich alles ein wenig an die Traktoren von John Deere, die es dem Nutzer gerade so noch erlauben das Ding zu nutzen.

Ich weiß nicht, früher war AVM mal locker. Für den normalen Nutzer haben sie alles gemacht, dass er sich um nichts kümmern musste. Und wenn es Probleme gab, gab es immer ein Freund der mal reinschauen und so schnell helfen konnte. Heute schickt man komische Support-Dateien, die viele private Daten enthalten über Klartext an AVM um eine Antwort ala "müsste eigentlich gehen" zu bekommen.

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"Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten."

Wieso gibt es für Sprüche wie

    Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten.

eigentlich keine zehn Jahre Knast im sibirischen Gulag? Dieser ganze Cookie-Warnungs-Bullshit ist eingeführt wurde, damit Webseiten ihre Kunden aufklären, nicht damit sie ihnen ins Gesicht lügen.

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Die Militärjungs fangen an mit ihren Waffen zu spielen, DDoS für Alle

Wegen einer massiven DDoS-Attacke sind die Services großer US-Internetdienste, darunter unter anderem Twitter, Paypal, Netflix und Spotify, am Freitagabend in Teilen der USA und Europas zeitweise nicht zu erreichen.

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Das passiert, wenn Quartalsdenker die Entscheidungen treffen, "wie sicher es denn sein muss". Meine Aluhuttheorie, die Big Boys Maryland, Berlin, Moskau und Cheltenham testen gerade ihre neuen Spielzeuge.

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Deutschland vergisst seine Vergangenheit, die Wirtschaft muss gerettet werden, mehr Krieg braucht die Welt!

Mutti will die Militärausgaben verdoppeln. Klar, der Rüstungsbranche geht es heute schon schlecht und, um Volker Pispers zu zitieren, ein Krieg ist eine "Win-Win-Situation". Erst bomben wir die Wirtschaftsgegner in die Steinzeit zurück und verstümmeln ein paar "Kollateralschäden". Anschließend geben wir den Ländern Kredite (und nehmen sie so in Geißel-haft) um Ihnen neue Körperteile und neue Infrastruktur zu geben. Die transatlantische Freundschaft ist eben stärker als der Glaube.

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Die Misere der deutschen Bahn - Konkurrenzdruck zwischen den Abteilungen

Die Zeit hat heute einen Artikel über die Deutsche Bahn veröffentlicht.

Meine Zusammenfassung lautet, niemand darf die Wahrheit öffentlich sagen. Jede Abteilung ist eine eigene Firma und man kämpft gegeneinander (wie bei Sony). Es ist kein Geld für Material oder Personal da, denn das Geld wir für Einkäufe von Firmen außerhalb von Deutschland benötigt - oder für die Managergehälter. Zwischen den Abteilungen wird Druck aufgebaut. Der günstigste und kurzfristigste Weg (man denkt ja "modern", sprich in Quartalen) wird gegangen, also löst man die Probleme nicht sondern trainiert die Mitarbeiter ein neues "wording" ein.

Für zeigen sich da große Parallelen zum Autobahnnetz auf. Dort hat man weniger Material und Personal im Einsatz, aber die Infrastruktur kotz beim steigenden Verkehrsaufkommen ebenso ab wie das Bahnnetz - hat ja keiner gepflegt, den langfristige Investitionen sind nicht "hip", man muss sich mehr anstrengen um Geld zu verschleiern.

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Stromsteuer, die Benzinsteuer reloaded und mit mehr Wawawawums

Nein? Doch! Ohh! Wer hätte das gedacht, die EEG-Umlage wird auch dieses Jahr erhöht - also nicht für alle, nur für die nutzlosen Bürger. Das große Kapital, sprich die Firmen, werden geschützt, denn im Vergleich zu den Bürgern, ist dieses ja relevant für das System.

Die Steuern des Bürgers steigen pro Kilowattstunde laut telepolis von 6,354 Eurocent auf 6,88 Eurocent. Die erstellte Grafik ist toll. Sie zeigt, dass bei einem Preis pro Kilowattstunde von 28,73 Eurocent ganze 13,21 Eurocent für "Beschaffung/Vertrieb" und "Kosten für die Infrastruktur" gebraucht werden, der Rest sind Steuern mit verschiedenen Namen.

Die EEG-Umlage steigt, weil es ein Überangebot an Strom an der Strombörse gibt. Man könnte jetzt Kraftwerke abschalten, aber was sollen dann die armen Energiekonzerne machen, die mit der Rendite gern den Puff bezahlen? Also passiert das nicht und es wird weiter fleißig Geld vom gemeinem Volk privatisiert.

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Krankenkassen und Ärzte machen euch auf dem Papier kränker als ihr seid

Man ist heute einiges gewohnt und doch schaffen es einige Nachrichten, dass sich die Aussage "ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen möchte" bewahrheitet. Der heutige Fall basiert auf einem interessanten Interview von Jens Baas - Check der Technikerkrankenkasse.

Fefe hat sich hier und hier die Mühe gemacht und das nötigste herausgefiltert (selber lesen ist dennoch besser, nehmt das von Fefe als "Geschmacksmacher").

Durch ein System, bei dem der gemeine Bürger nur die drei Buchstaben "W", "T" und "F" aufpoppen sieht, wollen die Krankenkassen, dass die Ärzte aus einer Erkältung etwas schlimmeres machen, denn kranke Patienten kann man Krankenkassenintern besser abrechnen und bekommt aus einem allgemeine Geldtopf etwas mehr. Als Belohnung kriegt der Arzt dann auch etwas mehr, weil er eine komplexere Krankheit festgestellt hat.

Der, der doof ausgeht ist der Patient. Den dessen Leben sieht nun auf dem Papier schlechter aus. Dank dem großen "Big Data" und der unsicheren Gesundheitskarte fliegen so eure Daten zu Versicherern die daraus dann ein Scoring (darf man nicht, aber wenn man es anders nennt, geht das ja dann doch) berechnen. Für die Versicherer seid ihr dann auf einmal krank und gefährlich, wodurch ihr Risiko steigt und sie euch dann mehr abknöpfen wollen. Im Hinblick auf die Ideen der Bekloppten und Bescheuerten, die die Krankenkasse auch gern privatisieren wollen, finde ich das als junger Mensch kacke. Wenn ich mich dann in 15 Jahren eine Versicherung aussuche muss, kostet mich diese Idee noch einmal mehr.

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Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) meint, dass Deutschland das nicht so einfach wuppen wird ... also es wird teuer

Auf heise gibt es ein Interview mit Yukiya Amano von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA).

Die kurze Version davon ist:

  • Strom wird teurer, weil ähm, na weil es so ist und Bio (also Naturstrom) ist doch ehh immer teurer
  • es gibt keine Atomausstieg in der Welt
  • Deutschlands Atomausstieg (also der vor der Rücknahme durch Mutti ;-)) findet er "süß" oder "nett"
  • nur reiche Nationen können auf Atomenergie verzichten (sucht einmal selber was Chile so macht, ihr wisst schon, das reiche Chile ;-))
  • das mit dem Atommüll, als das, worum sich die Betreiber der Atomkraftwerke vertraglich kümmern müssen, das muss die Gesellschaft wuppen (die AKW-Betreiber sind ja kräftig dabei die AKW's in eigene GmbH's auszugliedern die praktisch jetzt schon pleite sind)
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Das Pentagon hat wohl eine PR Firma bezahlt, um gefälschte Al Qaeda Videos herzustellen

The Pentagon gave a controversial UK PR firm over half a billion dollars to run a top secret propaganda program in Iraq, the Bureau of Investigative Journalism can reveal. [...]

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Hey, nur ne halbe Milliarde. Hätte man eh nichts sinnvolles mit Anfangen können ;-). Schön zu sehen, dass die stetig steigenden Militärausgaben so gut genutzt werden. Vorstellen man hätte dafür Schulen, Krankenhäuser, Polizei- oder Feuerwehrstationen gebaut

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Der BND verschwieg sein Wissen über eine Hintertür damit nicht bekannt wird wie illegal er operiert

Aber der BND verschwieg sein Wissen ganz bewusst, wie es in dem Papier aus dem Jahr 2005 heißt. Der Dienst fürchtete, eine Offenlegung könne politische Auswirkungen haben.

Es geht dabei um folgendes.
Laut geheim eingestuften Dokumenten, die Fakt einsehen konnte, hatte der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) bereits im Februar 2005 von einer vertrauenswürdigen Quelle von dieser Spionagemöglichkeit erfahren.
[...]
Laut dem Geheimpapier aus dem Jahr 2005 beobachtete der BND damals, dass NetBotz massiv versuchte, Behörden und Unternehmen im Bereich Hightech und Rüstung als Kunden zu gewinnen. Unter anderem verhandelte die US-Firma mit dem Auswärtigen Amt in Berlin. Um einen Wettbewerbsvorteil zu haben, verkaufte NetBotz seine Überwachungslösungen sogar unter Wert und lehnte Anfragen einer Einzelhandelskette ab, die mehr Umsatz gebracht hätten.

Quelle.

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Nein, Doch, Oh - Fracking macht die Erde doch kaputt

Best in Texas, wie man so schön sagt.
Es ist endlich offiziell, ein Erdbeben wurde in Texas durch Fracking ausgelöst. Habe ich eins geschrieben? Sie konnten fünf nachweisen, bis jetzt.
Schön, dass es mal jemand beweisen konnte. Ob man dieses Wissen nutzt, wenn man über Fracking in Deutschland spricht? Ich glaube nicht.

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Die Sau "Netzsperre" wird einmal wieder durchs Dorf getrieben

Da man "wegen Terrorismus" wohl etwas die Puste ausgeht, probiert man es jetzt über "kann nicht einmal bitte jemand an die Kinder denken"?
Die "Idee" bleibt die selbe, Deep packet inspection um "bösen" Inhalt zu filtern. Wenn man einmal dabei ist, kann man dann natürlich andere böse Sachen, wie systemkritische Berichte o.ä, filtern.
Ich würde mich freuen, wenn der Jugendschutz mehr Prävention betreiben würde. Schulung von Kindern und Eltern. Das ist günstiger (auch wenn ich ein großes "Ohh nein, die schönen Millionen" von der Bitkom höre) und langlebiger - ach ja, und das Grundgesetz muss dafür auch nicht geändert werden (jetzt kommt das "Ohh nein vom Rohlstuhlattentäter und seine Brezelfreunden).

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Opt-Out Seite damit eure Daten nicht vermarktet werden ist verfügbar für Telefonica / O2 / Simyo / E-Plus / Ortel / Ay Yildiz / Türk Telekom Mobile / Netzclub / Base / Fonic

Wow, mir war nicht bewusst unter wie vielen Marken Telefonica Germany schon operiert.
Erschreckend wie das Oligopol eine Pseudoauswahl suggeriert. Telefonica Germany bietet eine Out-Out Seite verfügbar.
Das System ist ziemlich unfreundlich für den Kunden gestaltet, da die Formulierungen so geschrieben sind, dass eigentlich alles gut ist, wenn Telefonica mit euren Daten extra Geld macht. Ich empfinde diese ungewollte Datennutzung eindeutig als Datenmissbrauch. Ich hatte bei meiner Firma 2008 bereits einen Widerspruch bezüglich meiner Datennutzung eingereicht, dennoch meint Telefonica "Fuck You" und hat die Einstellung so gesetzt, dass sie meine Daten nutzen dürfen.
Ihr könnt auf der Opt-Out Seite eure Telefonnummer eingeben. Dann kriegt ihr per SMS eine Zahlenkombination die ihr nutzen könnt, um die Einstellungen zu ändern (Achtung, dass ist nur ein Knopf "Einstellung ändern". Dann müsst ihr 24 Stunden warten und könnt kontrollieren.

Mein großes Dankeschön geht an die unermüdlichen Kämpfer für den deutschen Datenschutz. Gibt es Mobilfunkanbieter, die sich richtig mit meinen Daten verhalten?

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Die Zuckerindustrie hat scheinbar Wissenschaftler bestochen um die Fette als Wurzel allen Übels darzustellen

Habt ihr das auch gehört? Zucker ist gar nicht so schlimm für das Herz? Gesättigte Fettsäuren sind das eigentliche Problem? Ja?
Nun, dann herzlichen Glückwunsch. Ihr seid voll auf die PR-Kampagne der Zuckerindustrie reingefallen.

The sugar industry paid scientists in the 1960s to downplay the link between sugar and heart disease and promote saturated fat as the culprit instead, newly released historical documents show.

Die haben halt gezielt Forscher dafür bezahlt, die Verbindung von Zucker und Herzkrankheiten runterzuspielen und Fette zu dämonisieren.
The internal sugar industry documents, recently discovered by a researcher at the University of California, San Francisco, and published Monday in JAMA Internal Medicine, suggest that five decades of research into the role of nutrition and heart disease — including many of today’s dietary recommendations — may have been largely shaped by the sugar industry.
“They were able to derail the discussion about sugar for decades,” said Stanton Glantz, a professor of medicine at U.C.S.F. and an author of the new JAMA paper.


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Die Rückkehr der kurzlebigen Lampen im Zeitalter der LED's

[...]
Was unter dem Dach der Genfer Phoebus S.A. Compagnie Industrielle pour le Développement de l'Éclairage für eine bis heute nicht wirklich geklärte Zeitdauer organisiert wurde, würde manchem LED-Lampenhersteller inzwischen auch gefallen. Es würde jedoch gegen die in den meisten Industrieländern heute geltenden Kartellverbote verstoßen. Und in der Realität gibt es inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, den drohenden Umsatzeinbruch wettzumachen, ohne ein Kartell bilden zu müssen.

Eine Möglichkeit der Umsatzsteigerung besteht darin, dass man die LEDs fest in der Leuchte verlötet, so dass beim sie nur noch gemeinsam mit der Leuchte ausgetauscht werden können. Baut man das Leuchtmittel "aus Design-Gründen" dann noch so ein, dass die von den LEDs erzeugte Wärme nicht abgeführt wird, reduziert sich die Lebenserwartung der Leuchte ganz schnell.
[...]

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Und wohin führt das?

Meine Tante hat ein Auto, das ungefähr so alt ist wie meins (Bj. ca. 2009/2010), aber an dem VW hat sie schon 150EUR reine Material(!)kosten investieren müssen, weil an einem(!) Blinker ein paar Blinker-LEDs während der An-Phase stark geflackert haben und das wohl bei der HU bemängelt wurde. Blinker-Lampen habe ich an meinem Auto noch nie wechseln (lassen) müssen...

Ich will nicht wissen, wie das dann mit den Voll-LED-Scheinwerfern läuft, die im Kommen sind...

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Kaufen für die Müllhalde

https://www.youtube.com/watch?v=zVFZ4Ocz4VA

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Gentechnik, Monsanto, bewusst in kauf genommene Tode für den Profit

Nehmt euch ein paar Minuten zeit und lest euch den kompletten Artikel einmal durch.
Falls ihr euch schnell motivieren müsst, um auf eine Demo gegen Gentechnik und Monsanto zu gehen, hier ein paar ausgewählte "Schmankerls".

[...]
  • WELTWEIT werden 182 Mio. Hektar Genpflanzen angebaut, von 18 Mio. GVO-Anbauern, davon 16,5 Mio. Kleinbauern in Entwicklungsländern.
  • Anfang der 1960er-Jahre gelang Norman Borlaug die Zucht seiner Weizen-„Wundersaat”, einer Hybrid-Sorte, im von der Rockefeller-Stiftung unterstützten Weizen- und Mais- Forschungszentrum in Mexiko (CIMMYT). Damit wurde er der „Begründer der Grünen Revolution“, von der man sich den Sieg über den Hunger in der Welt versprach. Später wurde er für diese „Bestrebungen und Arbeiten zur Verbesserung der Landwirtschaft” mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. (Siehe: World Food Prize 2014 für genmanipulierten Weizen )
  • Die Monokulturen verdrängten viele alte und traditionelle Landsorten der Kleinbauern. Die Intensivierung und Mechanisierung der Landwirtschaft durch die Technologie der Grünen Revolution war von teurem Know-How abhängig, um die erwünschte Ertragssteigerung tatsächlich zu erzielen.
  • Für das neue Saatgut und die dafür nötigen Bewässerungsanlagen und Chemikalien fielen Kosten an. Hinzu kam, dass die riesigen Monokulturen besonders anfällig für Krankheiten und Schädlinge waren. Daher fiel die Ernte für kleinere Betriebe trotz Hochertragssaatgut oft schlecht aus. Viele Bauern gerieten durch Kosten und Risiko in einen Schuldenkreislauf, der sie schließlich die Existenz kostete. Für sie war der Hunger vergrößert worden.
  • Mehr als die Hälfte der Bauern in den USA haben bereits Probleme mit Superunkraut und diese Superunkräuter breiten sich immer weiter aus. Und nicht nur in den USA sind diese „Superunkräuter ein Problem. Brasilien musste bereits den Notstand ausrufen. (Siehe: Die Natur schlägt zurück! Unkrautresistenz und Insektenresistenz als Antwort auf die Giftcocktails)
  • Vielleicht ist Monsanto auch bald Geschichte, denn die Europäische Kommission prüft schon vorsichtshalber die geplante Firmenübernahme des US-Saatgut-Herstellers Monsanto durch den Bayer-Konzern. Aber das was Monsanto angerichtet hat, lebt dann in dem Konzern Bayer weiter. (Siehe: Gewinneinbruch bei Monsanto – Europäische Kommission prüft die geplante Firmenübernahme Monsanto durch den Bayer-Konzern
[...]
Für Nahrungsmittel, die durch GV-Techniken erzeugt wurden, gelten die selben Regeln wie für Pflanzen, die durch traditionelles Kreuzen erzeugt wurden!

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„Diese Entscheidung war eine rein politische Entscheidung und betrifft nicht nur Lebensmittel, sondern gilt für alle Erzeugnisse der Biotechindustrie”!

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1989 wurde eine gentechnisch veränderte Aminosäure von der FDA zugelassen. Diese hatte Dutzende Menschen getötet und Hunderte krank gemacht.

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Gentechnisch veränderte Kartoffeln wurden also an Ratten verfüttert. Einerseits ergab sich ein Problem im Darm der Tiere, welches eine erhöhte Krebsrate zur Folge hatte. Auf der anderen Seite wurde das Immunsystem angeregt, dieses erkannte das veränderte Gen als fremdartig. Jedoch verursacht diese Substanz in natürlicher Form keine solche Reaktionen! Dies war eine neue Erkenntnis und widersprach den Aussagen der FDA.
[...]
Es ist wirklich erschreckend, wie die Grundlagen der GVO-Erzeugnisse in den USA gelegt wurden und heute in der ganzen Welt adaptiert werden. Die Gentechnik zu erlauben, basierte nicht auf wissenschaftlichen Fakten, sondern war ein rein politischer Entscheid! Und dies auf dem Fundament von Lügen.
[...]

Quelle
Danke liebe netzfrauen.org für eure Mühe.

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google chrome fängt an das zu machen, wofür er entwickelt wurde, alles über dich zu google schicken

Alles, was du mit Googles Browser Chrome machst, wird aufgezeichnet. Seit dem 21.06.2016 wurden die Datenschutzrichtlinien (mit einem ähnlichem Ausmaß einer EULA) "angepasst".

[...] Die neue Datenauswertung ist demnach als Opt-out gestaltet, das heißt bei jedem Nutzer, der dies nicht explizit ablehnt, wird sie automatisch aktiviert. Ein Widerspruch ist über die etwas versteckten Werbeeinstellungen des Google-Kontos möglich. Laut Datenschutzrichtlinien gelten die neuen Regeln aber nur für solche Nutzer, die ihre Browserhistorie mit einem Google-Konto synchronisieren.
[...]

Quelle.

Die große Frage ist nun, was bedeutet "alles wird aufgezeichnet"?

  • Downloads
  • Cookies
  • Plugins
  • Eingaben (Passwörter, Formulare, Suchen)
  • Offline Daten

Und was kann man damit machen? Nun, wenn man bei google angemeldet ist, kann man aus all diesen Daten eure religion, politische Einstellung, sexuelle Neigungen und Interessen ableiten. Es wird immer erwähnt, dass man all dies nutzt, um die passende Werbung anzuzeigen. Wer hindert google daran "passende Suchergebnisse" anzuzeigen, oder politisch nicht erwünschte Suchergebnisse auszublenden?

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Neues und Tolles aus TTIP-Hausen - verlassen wir den Weg der erneuerbaren Energien, für den Profit der Konzerne

Statt verbindliche Richtlinien möchte man den den Energiemarkt selbst regulieren lassen, so hat es, im Groben, der Guardien herausgefunden und telepolis war so nett das Wichtigste ins Deutsche zu überführen.
Selbstregulierung, ihr wisst schon, dass ist die Mär von der unsichtbaren Hand des Markets und so. Man sieht ja in den USA wie gut diese Selbstregulierung funktioniert.

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Deutschland, der Wirtschaftsmotor Europas - bald mit verdoppeltem Waffenexport seit 2002

Da zeigt sich einmal mehr die humanitäre Ader der christilichen oder sozial geführten Parteien. Mit viel Anstrengungen konnten sie die Waffenexport seit 2002 fast verdoppeln. Die dienen bestimmt nur zur Abschreckung. Oder wir stationieren die Waffen mal wieder vor Ort, damit unsere Bundeswehr unsere Grenzen dort schneller verteidigen kann.

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Jetzt neu, Kinderriegel in der Geschmacksrichtung "Krebs"

Foodwatch hat krebsverdächtige Mineralöle in Kinderriegel gefunden.

Süßwaren von Ferrero, Lindt und Rübezahl (u.a. Aldi) laut Labortest mit gefährlichen Mineralölen verunreinigt

Quelle.

Ein Wort dazu (baut euch das Meme dazu selbst im Kopf): Markenware.

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For the future, you simple have to believe in the car industry

A few days ago, I saw that japan wants to replace the analog mirrors for the cars and I thought "WTF?".
Today a Zero-day exploit was released which lets hackers attack your bmw car via their web portal.
With the second news in mind, I was forced to write this article - especially because of the last sentence.

Getting back to the titel, for me as a person who as to deal with technology day in and day out, it is hard to accept that people with less amount of knowledge about this stuff simple believe into technology. A mirror can not break. If it breaks, you are in serious issue anyway. But a camera, as well as a monitor can simple stop working. Especially the second post is something a whole industry simple does not want so accept that this will happen. What about hackers? What about a worm or a virus you just have to put into a mashed network of cars? What happens to the video records the camera will do? Don't think the so called "intelligence organizations" are not using this free mass surveillance option. And all in all, where are the real benefits for getting a bit more enslaved by technology?
Right now, it looks like only the industry who builds the camera system benefits from this. The car won't get cheaper if you add more and more stuff. The car also won't use less gas if it has to power and move more stuff. Last but not least, the car won't be easier to recycle with all that complicated materials inside.

Last sentences: Open source community, it looks like the magical hand of the market failed again on the car sector. Instead of building useful products, they simple try to add technology everywhere. They destroyed our cars, so lets start building our own ones, reliable, safe and with a small footprint for mother nature.

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web - Der ausufernde Fernhandel ist ein ökologisches Desaster. Dabei könnte uns weniger Handel sogar glücklicher machen

[...]
Aufgrund riesiger Überkapazitäten im Containerfrachtverkehr liefern sich die Reedereien einen desaströsen Preiskampf mit der Folge, dass der Transport eines Containers von Shanghai nach Nordeuropa im März 2016 zeitweise nur noch 212 Euro kostete. Der Transport von 20.000 Kilogramm Gütern über 20.000 Kilometer war also billiger als eine reguläre Bahnfahrt zweiter Klasse von München nach Göttingen und zurück.
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Als Treibstoff ist Schweröl mit einem Schwefelgehalt von bis zu 3,5 % zugelassen. Ein großes Containerschiff verbrennt davon ca. 200 Tonnen am Tag. Somit pustet ein Schiff täglich bis zu sieben Tonnen Schwefeldioxid (SO2) zum Kamin hinaus. Zum Vergleich: Auf Deutschlands Straßen werden täglich 150.000 Tonnen Benzin und Diesel verbrannt. Dieser Treibstoff darf maximal 0.001 % Schwefel enthalten, weshalb in 24 Stunden ca. drei Tonnen Schwefeldioxid in die Umwelt gelangen. D.h.: Ein einziges großes Containerschiff emittiert mehr als die doppelte Menge SO2 wie die komplette KfZ-Flotte Deutschlands, täglich. 20 Containerschiffe pusten so viel SO2 in die Atmosphäre wie sämtliche Autos der Erde zusammen.
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Reeder - Großbanken - Energiekonzerne: Die Kontrolleure und Regulierer der Wirtschaftsunternehmen sind in Interessensgegensätze und Konkurrenzverhältnissen gefangen, die ein Umsteuern beinahe unmöglich machen.
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Dies alles ist Voraussetzung dafür, dass ein Umbau der Wirtschaft zu einer nahezu emissionsfreien Kreislaufwirtschaft überhaupt denkbar wird. Denn allen Sonntagsreden zum Trotze gilt: Umweltschutz, sozialer Ausgleich und demokratische Mitbestimmung sind höchstens ausnahmsweise kurzfristig ökonomisch effizient. Diese marktfremden aber dringend notwendigen und von vielen Bürgern auch gewünschten Elemente unserer Gesellschaftsordnung müssen gegen starke Interessensgruppen durchgesetzt werden. Jede enkeltaugliche Gestaltung der Globalisierung wird die Macht dieser auf kurzfristige Profite hin orientierten Interessensgruppen beschneiden, also immer zu Konflikten führen und soziale Kämpfe heraufbeschwören
[...]
Denn der Standortwettbewerb erhöht den Druck auf Gesellschaften, Steuersenkungen, Standardsenkungen und Lohnsenkungen gut zu heißen - zugleich dient die wachsende Schar armer Menschen als Rechtfertigung für die Notwendigkeit immer billigerer Produkte.
[...]

Quelle

Eine einfache Frage kann sich jeder selber stellen. Braucht ich wirklich innerhalb ?
Das geht bei T-Shirts los, geht über "Smartphones" bis hin zu jedem anderen Kram, den man mehrmals im Jahr konsumieren soll.

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web - Marokko verbietet Zeitunglesen in der Öffentlichkeit

In Marokko soll verboten werden, Zeitungen und Zeitschriften in der Öffentlichkeit zu lesen – zumindest wenn der Leser für das bedruckte Papier nicht bezahlt hat. Der marokkanische Kommunikationsminister Mustapha Khalfi hat dafür eine Novelle des Mediengesetzes angekündigt. Khalfi ist auch Sprecher der Regierung. Das neue Verbot ist Teil eines Maßnahmenpakets, das auf Forderungen des Verbandes marokkanischer Zeitungs- und Zeitschriften-Herausgeber FMEJ zurückgeht.
[...]


Quelle

"Lassen Sie mal den freien Markt da ran, der regelt das."
Der nächste Schritt ist dann, dass es "Ordnungsgruppen" gibt, die kontrollieren das niemand heimlich gebrauchte Zeitungen tauscht?
Vorstellen koennte ich mir auch, dass die ersten zwei Seiten dazu genutzt wird, dass der gemeine Zeitungsleser davor gewarnt wird, dass das illegale Weitergeben von Zeitungen mit Freiheitsentzug von bis zu fünf Jahren bestraft wird. Ein Bild mit einer Familie die vor einem Gefängnis singt könnte man auch noch hinzufügen.
Warum bei der Zeitung aufhören? Wenn ich durch die Stadt gehe, höre ich ungewollt Musik aus offenen Fenstern. Das ist unverschämt. Da denkt auch keiner an die armen und geschundenen GEMA-Vorstände.
Für Werbung würde ich es auch sofort einführen, wäre ja noch schöner wenn mein Nachbar mir meine Sonderangebote wegschaut!

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