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Hawos und Luba - Firmen bei der man vergisst, wann man deren Produkte eigentlich einmal gekauft hat - trotz täglichem Einsatz

Ich wurde vor kurzem gefragt, wie lange ich meine Havos Novum Getreidemühle oder meine Luba Flockenquetsche "Anni" nun schon habe und wie viel Getreide beide schon bearbeitet haben.

Bei der Menge konnte ich recht schnell eine Aussage treffen, kaufe ich doch seit über einem Jahrzehnt mein Getreide von der Rogge Mühle aus Grünhainichen (Sachsen). Als Randnotiz, wir sind schon bei weit über einer Tonne Getreide angekommen.

Beim Kaufdatum des Flockers und der Getreidemühle musste ich lange suchen. Beide Produkte wurden vor weit mehr als zehn Jahren erstanden. Seitdem ich diese Zahl im Kopf habe, treibt mich eine gewisse Sorge um. "Was ist, wenn es diese Firmen bald nicht mehr gibt, weil deren Produkte für die heute Zeit einfach zu lange halten?". Ein paar Getreidesäcke könnten wir noch gebrauchen, damit kann man eine der Firmen finanziell unterstützen.

Doch daneben fällt mir nur ein, diese paar Zeilen zu schreiben.

Wenn ihr nach einem Flocker oder einer Getreidemühle sucht, die einfach Arbeitet und euch damit angenehmen Verlässlichkeit und Langeweile ins Leben bringt, kauft bei Havos oder Luba. "Das Zeug taucht was" und "tut einfach".

Wallonien und Regionalregierung von Brüssel-Hauptstadt schützen uns Europäer vor CETA

Laut der Tageschau sind Wallonien und Brüssel-Hauptstadt gegen CETA. Das sind zwei von drei Regionen in Belgien. Wäre die Springer-Hetzpresse auf der Seite der CETA-Kritiker, würde daraus schnell eine Zweidrittelmehrheit, die Mehrheit oder "nahezu alle Belgier". Da die deutsche Presse aber dem anderen Lager angehört, schreibt die Tageschau lieber:

Es sieht nicht gut aus für CETA. Die belgische Regierung kann nicht zustimmen, weil sich zwei Regionen querstellen. [...]

Sollte es mit CETA aktuell nicht laufen, kann ich mir vorstellen was für Aussagen getätigt werden. Dann wird etwas geschrieben wie "Nein, nein, das Abkommen ist gut für alle, wir haben es einfach nur nicht geschafft die Bevölkerung abzuholen. Das ist kein Inhaltsproblem, es ist ein Kommunikationsproblem."

In Deutschland hat man das Kommunikationsproblem recht einfach gelöst, man hat nicht gefragt.

Dazu passend ein paar Zitate.

Ich war gestern Abend mit einem der Europaabgeordneten, die den Widerstand in der Wallonie koordinieren, zusammen. Ist aus der Fraktion der Konservativen im EP. Er hat mir erzählt, dass hinter den Kulissen massiv Druck auf die Politiker aus dieser strukturschwachen Region ausgeübt wurde. Man drohte Fördermittel zu streichen etc. Das hat sie aber in ihrem Widerstand nur bestärkt.

Quelle

Auch die EU-Sozialkommissarin Marianne Thyssen sagte, sie hoffe auf ein Zustandekommen der Unterzeichnung am Donnerstag. "Ich zähle auf die wallonischen Abgeordneten", sagte sie dem Fernsehsender RTL. Alles andere sei schlecht für das Image Europas, sagte sie dem belgischen Sender VRT.

Quelle

web - NSA-Affäre: Breite Front an Bürgerrechtlern fordert Straffreiheit für Edward Snowden

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Die von der American Civil Liberties Union, Amnesty International, Human Rights Watch und anderen Organisationen initiierte Aktion wird von diversen prominenten Personen unterstützt. Darunter sind der Apple-Mitgründer Steve Wozniak, der Investor George Soros, der Rechtsexperte Lawrence Lessig, der Harry-Potter-Mime Daniel Radcliffe, die Schauspielerin Susan Sarandon und der Filmemacher Michael Moore.
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Quelle
Wäre ja schön, wenn Obama das noch schnell als Rausschmeißer machen würde, aber daran glauben werde ich nicht.

Großdemonstration am 17. September in Berlin, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München, Stuttgart: "Yes we stop CETA & TTIP"

90.000 haben am 23. April in Hannover gesagt: "Yes we can stop TTIP". Am 17. September, also nur gut 2 Wochen nach Ende der Sommerferien geht es weiter: In sieben deutschen Großstädten, darunter auch in Hamburg werden regionale Demonstrationen gegen die Entdemokratisierung durch die Abkommen TTIP und CETA stattfinden. Und es geht um Einiges: Dieses Jahr im Herbst will die EU-Kommission Fakten schaffen und CETA, das Handelsabkommen mit Kanada, unter Dach und Fach bringen. Das CETA Abkommen muss als Pilotprojekt für das Abkommen zwischen der USA und der EU (TTIP) durch Bundestag und Bundesrat gebracht werden. Gemeinsam fordern wir: TTIP und CETA stoppen – Für einen gerechten Welthandel! Also wollen auch wir bunt und vielfältig dazu beitragen, dass die Abkommen gegen die Menschen zugunsten der globalen Konzerne gestoppt werden. Massenhaft auf der Straße!
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Quelle
Seite der Demo
In Hamburg geht es am 17.09.2016 um 12 Uhr am Rathausmarkt los.
Der Streckenverlauf ist aktuell:
Rathausmarkt - Reesendamm / Plan / Hermannstraße - Bergstraße - Jungfernstieg - Valentinskamp - Dragonerstall - Johannes-Brahms-Platz - Holstenwall - Ludwig-Erhard-Straße - Willy-Brandt-Straße - Deichtorplatz - Klosterwall - Steintorwall - Mönckebergstraße - Rathausmarkt

Ach ja, das Wetter soll schön sein, warum als nicht raus gehen und einen Spaziergang unter Freunden machen?