Skip to content

GnuCash - DKB Konto via aqbanking und FinTS einrichten

Mein Tag bestand heute darin ein DKB Konto mit Hilfe von AqBanking einzurichten.

Im Jahr 2026 benötigt man FinTS und DKP-App Tan dafür.

Die DKB-LLM war, wie so üblich, massiv überfordert. Das Internet hat leider auch wenig gutes zu bieten.

Am Ende war es eine Mischung aus dem offiziellen Wiki und einem Firefly-III DKB Setup, was mir geholfen und mich auf den richtige Weg gebracht hat.

Was war das Problem?

Es gab keinen Bestätigung in der DKB-App, wenn ich den Nutzer via aqbanking hinzugefügt habe. Die Lösung war, dass man im Tan-Verfahren explizit den Gerätenamen angibt. Den Gerätenamen findet man in der DKB-App unter dem Klickpfad: Profil -> App-Einstellungen -> Verknüpfte-Geräte -> Hautgerät.

Nachfolgend die Schritte für die Kommandozeile.

# ref: https://www.aquamaniac.de/rdm/projects/aqbanking/wiki/SetupPinTan#DKB
# ref: https://github.com/devfaz/firefly-iii-dkb
LOGIN="<int: login_number>_<string: 'p|c'>"
NAME="Firstname Lastname"   # DKB-App: Profil -> Mein Profil -> Name

aqhbci-tool4 adduser -t pintan --context=1 -b 12030000 -u ${LOGIN} -s "https://fints.dkb.de/fints" -N "${NAME}" --hbciversion=300
aqhbci-tool4 listusers

USER_ID=3
# Zertifikat prüfen und bestätigen
aqhbci-tool4 getbankinfo -u "${USER_ID}"
aqhbci-tool4 getsysid -u "${USER_ID}"
# Passwort für PIN eingegeben
aqhbci-tool4 listitanmodes -u "${USER_ID}"
aqhbci-tool4 setitanmode -u "${USER_ID}" -m 7940 # DKB-App Tan-Mode
TAN_DEVICE_NAME="DKB-App (<string: device_name>)" # DKB-App: Profil -> App-Einstellungen -> Verknüpfte-Geräte -> Hautgerät
# aqhbci-tool4 setTanMediumId -u "${USER_ID}" -m "${TAN_DEVICE_NAME}"
aqhbci-tool4 getaccounts -u "${USER_ID}"
aqhbci-tool4 listaccounts -v

# Pin-Datei erstellen

aqhbci-tool4 mkpinlist > ~/.aqbanking/pinfile
chmod 0400 ~/.aqbanking/pinfile
-P ~/.aqbanking/pinfile

Danach kann man die entsprechenden bequem in GnuCash hinzufügen und auch abrufen (Aktionen -> Online Aktionen -> Abfrage Kontoumsätze ...).

USB-Geräte, UDev-Regeln und ein möglicher Weg, warum Idiocracy und das Warhammer 40k Universum nicht so unwirklich erscheint

Gegeben ist ein technischens Problem.

Der Displaymanager einer Gerätereihe kommt in einen undefinierten Zustand, wenn gewisse Randbedinungen geschehen.
Nun haben diese Geräte aus guten Gründen keinen laufenden SSH-Server.
Wie könnte eine technische Lösung aussehen? Per UDev-Regeln könnte man den SSH-Server starten, wenn genau dieses eine USB-Gerät eingesteckt wird.

Soweit die technische Lösung. Das es richtig ist, sich den Quelltext anzuschauen um das Problem ein für alle mal zu beseitigen, steht außer Frage. Auf Grund der allgegenwärtigen Gamification kam aber doch die oben genannte Lösung, in der Gesprächsrunde, auf.

Einmal aufgegriffen, hatte man schnell USB-Sticks mit besonderen Figuren im Kopf. Entsprechend gewisser Kinderspielzeuge, welche durch eine Giraffe Dinge tut.
Einmal manifestiert, wurde klar, dass es solche Lösungen sind, die uns zu einer Welt wie in Idiocracy oder Warhammer 40.000 führen werden.
Der "Meister der Figuren" ist deshalb erhaben, da er die Symbole auf die USB-Figuren interpretieren kann. Wurden Zeremonien am Anfang nur aus Langeweile gemacht, geht das Wissen über Generationen verloren. Die zukünftigen "Meister der Figuren" werden vor dem Einstecken der USB-Figure stundenlange Abläufe durchexerzieren, aus Angst die Götter würden sie sonst bestrafen.

Darauf doch ein freudiges: "Der Imperator beschützt!"

Hawos und Luba - Firmen bei der man vergisst, wann man deren Produkte eigentlich einmal gekauft hat - trotz täglichem Einsatz

Ich wurde vor kurzem gefragt, wie lange ich meine Havos Novum Getreidemühle oder meine Luba Flockenquetsche "Anni" nun schon habe und wie viel Getreide beide schon bearbeitet haben.

Bei der Menge konnte ich recht schnell eine Aussage treffen, kaufe ich doch seit über einem Jahrzehnt mein Getreide von der Rogge Mühle aus Grünhainichen (Sachsen). Als Randnotiz, wir sind schon bei weit über einer Tonne Getreide angekommen.

Beim Kaufdatum des Flockers und der Getreidemühle musste ich lange suchen. Beide Produkte wurden vor weit mehr als zehn Jahren erstanden. Seitdem ich diese Zahl im Kopf habe, treibt mich eine gewisse Sorge um. "Was ist, wenn es diese Firmen bald nicht mehr gibt, weil deren Produkte für die heute Zeit einfach zu lange halten?". Ein paar Getreidesäcke könnten wir noch gebrauchen, damit kann man eine der Firmen finanziell unterstützen.

Doch daneben fällt mir nur ein, diese paar Zeilen zu schreiben.

Wenn ihr nach einem Flocker oder einer Getreidemühle sucht, die einfach Arbeitet und euch damit angenehmen Verlässlichkeit und Langeweile ins Leben bringt, kauft bei Havos oder Luba. "Das Zeug taucht was" und "tut einfach".

Das erste Mal Nintendo Switch mit E-Shop als Elternteil

Mein Ziel war es ein Spiel, welches es nur im Nintendo-Online-Store gibt, auf die Switch meines Kindes zu kriegen.

Der Weg dort hin erschreckt mich, so dass ich Nintendo nicht als familienfreundliches Unternehmen einstufen kann.

Nachfolgend meine ersten Eindrücke:

  • Die Erstellung eines Kinderkontos ist nicht intuitiv
  • Die Verbindung der Konten mit der Switch ist unglaublich kompliziert und fehleranfällig
  • Die kostenlosen Spiele sind nur dafür da euch zur zum Abschluss einer Online-Mitgliedschaft zu drängen (wodurch weitere Kosten entstehen)
  • Im Online-Shop steht >>Nintendo Switch Online-Funktionen werden unterstützt<<, mehr nicht
    • Ob das gekaufte Spiel überhaupt offline nutz- oder spielbar ist (also auch spaß macht), wird nie klar kommuniziert
    • Ihr kauft förmlich die Katze im Sack
  • Sobald die Konsole Online ist, wird das Kind mit Werbung zugeballert was keiner FSK-Filterung unterliegt
    • Euer Kind ist 6 Jahre alt? Es wird dennoch Werbung für Spiele ab 12 oder 16 angezeigt bekommen
    • Ihr wisst schon, auch solche "Animie"-Spiele für Erwachsene
  • Einfach bezahlen? Ja, ihr werdet dazu gezwungen eine Bezahloption fest zu verknüpfen ... mit der dann das Kind einfach so Spiele aus dem Shop kaufen kann

Damit schießt sich Nintendo bei mir total ins aus. Jegliche Verantwortung wird auf das Kind und die Eltern abgewälzt, auf Kinder, die noch nicht einmal Jugendliche sind. Danke Nintendo, es wird kein weiteres Unterhaltungsinstrument von euch in unserem Haushalt geben.