web - "Bereitschaft für Content zu zahlen ist da"
Die deutschen Zeitungen bieten rund 400 Apps für Smartphones und Tablets an, knapp zwei Drittel davon kostenpflichtig. "Die Bereitschaft, für digitale Ausgaben zu bezahlen, ist da. Aber sie ist noch ausbaufähig", sagte Hans-Joachim Fuhrmann, Mitglied der Geschäftsleitung des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Das geht aus einer Erhebung des BDZV hervor, die am 10. April 2013 bei der Konferenz "Digitale Erlösmodelle" vor Verlagsmanagern und Journalisten vorgestellt wurde.Quelle
Selbst erfüllende Prophezeiung, seit über einem Jahr versucht jeder Verleger mittlerweile eine Paywall vor seinem (meist billig gekauften) Inhalt zu klatschen. Dazu steigt die Zahl der reinen Konsumgeräte aka Tablets und "Smartphones" (die Büchsen, die man so schrecklich unkomfortabel öffnen kann). Der O-Ton "nicht produzieren, sondern fleißig konsumieren" schlägt einem immer Stärker ins Gesicht.
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