"London has fallen", oder "wenn wir töten ist es ok, wenn ihr es macht, seid ihr unmenschlich"
Nach langem hin und her habe ich mir mal den Film "London has fallen" angeschaut.
Rollstuhlattentäter einen feuchten Schritt bekommen, weil es, gefühlt, mehr Überwachungsgeräte als Einwohner gibt), gelingt es den Bösen die Polizei zu infiltrieren und selbst gebastelte Bomben an Autos zu tackern. Darüber hinaus können die Bösen Rakentenwerfer in Krankenwägen transportieren und kommen damit in eine streng abgesicherte Zone. Ebenfalls können Sie das ganze Londoner Stromnetz steuern, natürlich besteht eine Stadt wie London nur aus einem, zentralen Stromnetz ;-).
War das schon alles? Nein :-). London ist die Städte, in der sich alle Regierungsvertreter der westlichen Welt versammeln um eine Staatstrauer abzuhalten. Wie kommen diese Staatschefs ans Ziel? Indem sie auf ungesperrte Straßen mit der Bevölkerung fahren und im Stau stehen. Oder indem sie mit dem Boot kommen, erneut neben zivilem Schiffsverkehr. Wenn ich mir überlege, was die Cowboys von drüben mit der Stadt Hanover gemacht habe, als deren Großmeister mal vorbei gekommen ist, kann ich mir dieses laxe Vorgehen nicht vorstellen.
Die Bösen, also die aus dem nicht westlichen Teil unserer Welt, nennen die Gründe ihres Angriffs, nur werden diese Grüne gepflegt überhört, mit dummen Witzen oder mit einem "mir egal, hier geht es um den Präsident der vereinigten Staaten von Amerika" entgegnet. Themen wie "ihr habt
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