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simple bash function to prefix any given command with sudo if needed

The title of this entry tells it all. I've create a simple bash function to prefix any given command expression with sudo if needed. If needed means, if you are not root. It is totally simple but to be true, it took me time to use my bash skills to write it. Imagine you now how to draw a cloud, the sun, a tree and a house and once you figure out how to concatenate all of that elements to draw a picture for your parents ;-).

if [[ $# -lt 1 ]];
then
    echo "Invalid number of arguments provided"
    echo "${FUNCNAME[0]} <command to execute>"
    return 1
fi

if [[ $(whoami) == "root" ]];
then
    $@
else
    sudo $@
fi

Looks like Chuck Norris is using github right now. Github is down, otherwise I would add a link to the fitting repository commit. Github is back online, here is the promised link to the commit.

Das Pentagon hat wohl eine PR Firma bezahlt, um gefälschte Al Qaeda Videos herzustellen

The Pentagon gave a controversial UK PR firm over half a billion dollars to run a top secret propaganda program in Iraq, the Bureau of Investigative Journalism can reveal. [...]

Quelle

Hey, nur ne halbe Milliarde. Hätte man eh nichts sinnvolles mit Anfangen können ;-). Schön zu sehen, dass die stetig steigenden Militärausgaben so gut genutzt werden. Vorstellen man hätte dafür Schulen, Krankenhäuser, Polizei- oder Feuerwehrstationen gebaut

freiesMagazin 10/2016 erschienen

Mit der heute erfolgten Ankündigung der Oktoberausgabe von freiesMagazin läutet das Team knapp zehn Jahre nach der Gründung das baldige Ende ein. Denn bereits Ende des Jahres soll die Publikation eingestellt werden. Noch können sich aber die Leser auf Themen wie »RIVE – Das Twin-Stick-Metroidvania-Vermächtnis« und »Audacity 2.1« freuen.

Quelle
Zur Ausgabe

26 Jahre Einheit in Deutschland

Zum 26. Mal jährt sich hiermit der Tag der Einheit.

Fragt man Menschen in den alten und den neuen Bundesländern, erhält man häufig die Aussage, dies einfach nur ein freier Tag ist. Mancher äußert gar, dass die Einheit nichts gebracht hat. Beide Gesichtspunkte machen mich traurig. Fragt man einen Bürger der alten Bundesländer, bekommt man als Grund für die Aussage, dass einem die Einheit "nichts gebracht hat". Fragt man einen Bürger der neuen Bundesländer, erhält man als als Grund, dass einem die Einheit den Job gekostet hat. Dies ist leider wahr, dank der Treuhand hat kaum ein volkseigener Betrieb überlebt. Was dadurch passiert ist, kann man noch heute sehen. Die Industrie wurde entfernt. Damit wurden viele Arbeitslos und mussten "ihr Glück" in den alten Bundesländern oder im Ausland suchen.

Auch mich hat die Arbeitssuche aus meinem Bundesland und damit von meiner Familie entfernt. Von dem Vorgehen der Treuhand haben nur wenige Menschen etwas gehabt, man möchte hier vom üblichen einem Prozent schreiben. Aus diesem Grund kann der normale Bürger der alten Bundesländer nichts für das Verhalten der Treuhand. Warum soll man dieser Person also mit schlechten Gedanken entgegentreten? Für mich hat die Einheit, rückblickend, viel gebracht. Natürlich wäre mein Leben auch anders interessant gewesen. Dennoch bin ich mit dem Status quo sehr zufrieden.

Höre ich eine unzufriedene Aussage bezüglich der Einheit, entgegne ich immer "Ohne die Einheit, würdest du mich nicht kennen". Damit konnte ich bisher immer ein Lächeln auf dem andere Gesicht zaubern. Wenn ihr also nächste Mal an den Tag der Einheit denkt, überlegt euch wie viele Freunde ihr aus "den anderen Bundesländern" kennt.