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web - Die Vorratsdatenspeicherung wurde in Österreich genau Null mal gegen Terrorismus oder organisierte Kriminalität eingesetzt.

Aber grämt euch nicht, die VDS war nicht völlig nutzlos:
Bei den durch mithilfe von Vorratsdaten aufgeklärten Fällen waren 16 Fälle dem Diebstahl zuzuordnen, 12 den Suchtmittel, 12 dem Stalking, 7 dem Betrug und 7 dem Raub. Der Rest sind sonstige Delikte.
Nota bene:
Die meisten Abfragen der Vorratsdaten hat es außerdem nicht bei den schwersten Verbrechen, wie Terrorismus oder Mord, sondern bei Diebstahl (106) oder Stalking gegeben.
Sie hatten 106 Abfragen wegen Diebstahl und konnten damit nur 16 aufklären. Selbst für Diebstahl und "sonstige Delikte" ist die Vorratsdatenspeicherung in der Praxis wertlos.

quelle

Das Zitat steht für sich alleine :-).
Passend auch dazu, Kein nachweisbarer Nutzen der Vorratsdatenspeicherung.
Drei, Zwei, Eins und jetzt bitte einmal die arme Terrorismuskuh durch das Dorf treiben.

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