Laut dem Wallstreet Journal fangen die Größen des E-Book-Reader Geschäfts an, die Daten der Leser zu analysieren. Wie schnell wurde welches Buch aus welchem Genre gelesen? Wurde es mit einem mal durchgelesen? Wenn nicht, an welcher Stelle wurde gestoppt? Welche Zeilen wurden markiert? Welche vergleichbaren Bücher des Subjekts wurden ähnlich gelesen?
Diese und weitere Fragen versuchen die Datenanalytiker zu beantworten - ganz im Sinne des Konsumenten natürlich. Ihr Kinder des digitalen Buchs, freut euch auf "The Hunger Games - Future/Past/Begins/Returns/X-Dimension/gegen Harry Potter/Treffen der Generationen" und alle gleich geschrieben (wie Dan Brown quasi, nur noch mehr ;-)).
Und wehe die Konsumenten kaufen wegen akuter Langeweile den zehnten Aufguss nicht, dann werden mit Sicherheit wieder Statistiken im Keller gefunden, die beweisen, dass der Second-Hand-Handel von Büchern daran schuld ist :-D.
Ich wollte zu Beginn teile der Mitteilung übersetzen, zweifelte jedoch zunehmend, dass ich die verschobene Konsumentensicht gleichwertig widerspiegeln hätte können.
Quelle
Gefunden auf fefe's blog
Valentin Thurn will mit einer Datenbank dafür sorgen, dass Lebensmittel nicht weggeworfen, sondern gegessen werden
2010 drehte Valentin Thurn die Dokumentation Taste The Waste, in der er beklagt, dass Lebensmittel weggeworfen werden, die noch essbar sind. Die Abscheu davor, die sich in Deutschland unter anderem durch die Hungerjahre 1945 bis 1948 kulturell tief eingeprägt hat, bewegt den Filmemacher noch immer. Nun will er mit einem gemeinnützigen Verein und einer Foodsharing-App für iOS und Android dazu beitragen, dass weniger Nahrung im Abfall landet.
Sofern es Open Source Software wird und man auch ein "schödes" Webinterface bereit stellt, eine durchaus interessante Sache. Man könnte auch einfach mit seiner Nachbarschafft in Kontakt treten, aber wer macht sowas heute schon noch.
[...]
"Zwei Bilder derselben Iris, die im Abstand von einem Jahr aufgenommen wurden, produzieren mehr Erkennungsfehler als zwei, die nur einen Monat auseinanderliegen", erläuterte Bowyer. Die Fehlerrate steige mit den Jahren weiter an, nach zwei Jahren werde eine Iris noch häufiger nicht auf Anhieb erkannt. "Anfangs stören die sporadischen Fehler noch nicht so sehr, weil ein zweiter Scan zumeist funktioniert. Mit der Zeit ist es aber nervig, weil die Scans immer öfter wiederholt werden müssen."
[...]
Man könnte aus dieser Untersuchung lernen und diesen Mist sein lassen, aber letztendlich wird es wohl nur dazu führen, dass man häufiger sein Iris-Bild erneuern muss, oder das man direkt zum DNA-Test weitergeht.
After few years with fluxbox it was time to search for something else. Inspired by a friend of mine i searched for tiling window manager.
The ion has some legal problems, i tried out a fork called notion. After a reading the man page and using the windowmanager for a view hours, it is impressive how great it works out of the box. There is also another fork called anion3, just to mention it.
There is a already builded package for debian/amd64 behind this link.
Thats why i started writing my howto and want to present it to you but also to me ;-). The "mod1" key should be "alt"-left but you can figure it out by calling "xmodmap" on your console.
key
function
General
f1
manpage
f2
xterm
f3
execute
mod1+f3
execute lua code
f4
ssh
f5
file to edit
f6
file to view
f9
create new workspace
Windowmanagement
mod1+,
cycle workspace backward
mod1+.
cycle workspace forward
mod1+c
close current object
mod1+tab
forward focus
mod1+k+tab
backward focus
mod1+k h
maximize frame horizontal
mod1+k v
maximize frame vertical
mod1+r
begin move/reszie mod left -> grow in direction shift left -> shrink in direction