Skip to content

web - Ein Git-Repository für deutsche Gesetze

Der Web-Entwickler und Open-Data-Aktivist Stefan Wehrmeyer hat ein Git-Repository für Bundesgesetze und -verordnungen eingerichtet. Die Sourcecode-Verwaltung Git soll helfen, Änderungen an den Gesetzen nachzuvollziehen. Das auf Github von Stefan Wehrmeyer eingerichtete Git-Repository enthält alle deutschen Bundesgesetze und -verordnungen im Markdown-Format, übernommen und umgewandelt aus den XML-Versionen der offiziellen Website gesetze-im-internet.de. [...]
Quelle

Eine sehr geniale Idee wie ich find. Auch mit der Ausszeichnungssprache "Markdown" kommt man schnell zurecht (wenn man ein eigenes wiki betreibt, hat man es ehh unbewusst mit gelernt). Nur mit dem forken wird es wohl recht schwer ;-).

web - Mit WLAN-Routern durch Wände sehen: Scanner in der Entwicklung

[...] Wenn der Prototyp tatsächlich so leistungsfähig ist, wie uns die beiden Wissenschaftler Karl Woodbridge und Kevin Chetty Glauben machen wollen, so wäre dies der absolute Privatsphären-GAU. [...] Bei dieser Technologie kommt der Doppler Effekt zum Einsatz, der den Aufenthaltsort der Personen preisgeben soll. US-amerikanische Wissenschaftler haben bereits eine vergleichbare Technik im medizinischen Bereich zu Forschungszwecken zur Anwendung gebracht. Mit 20 Transceivern konnte in der Universität von Utah die Herztätigkeit und Atmung von Patienten überwacht werden, bis zur Serienreife sollen aber noch etwa 5 Jahre vergehen. Das britische Verteidigungsministerium kündgigte an, man prüfe derzeit den Einsatz der Technologie für die Durchführung von Straßenkämpfen. [...]
Quelle

Verdammt, gegen Strahlung kann man wirklich wenig machen :-(.

web - EU zur Überwachung sozialer Netzwerke und Cloud-Diensten via Standard-Schnittstelle

Der ORF berichtet über Bestrebungen der EU zu einer weiteren Überwachung sozialer Netzwerke und von Cloud-Diensten – bei diesen soll zukünftig eine Standard-Schnittstelle zur Überwachung eingerichtet werden. [...] Dazu sollen die Internet-Provider gezwungen werden, scheinbar alle HTTPS-Verbindungen auf extra Server umzuleiten, auf welche die staatlichen Schnüffler mittels gefälschter Sicherheitszertifikate Zugriff nehmen wollen. Man sollte sich diesen Punkt – egal ob derzeit nur ein reiner Vorschlag einer Technik-Behörde – durchaus einmal auf der Zunge zergehen lassen: Hier soll eine für viele wichtige Internet-Dienste (bspw. Online-Banking) absolut elementare Technologie komplett kompromitiert werden – für einen maximal überschaubaren Gewinn an Überwachung, von einem "Sicherheitsgewinn" wollen wir gar nicht erst reden, denn dieser wird sich kaum durch Facebook-Chatpotokolle ergeben. Für eine solche Idee (noch dazu von einer EU-Behörde) gibt es nur ein Wort: Infam – und einer Demokratie zutiefst unwürdig. Diejenigen, die sich so etwas ausdenken, scheinen wohl die Flagge verwechselt zu haben, unter welcher sie dienen, denn solchart Ideen vermutet man zuerst aus China.
Quelle.

Wenigst hört man als Bürger noch davon. Aber dennoch ist es einfach nur absurd, man vergewaltigt eine bestehende Technik um ... ja um was zu erreichen? Genau an dieser Stelle bleibt man hängen. Soll mal wieder der Schutz vor Terroristen für diese Datenwut herhalten? Und was passiert mit Personen, die sich durch die Welt der Überwachung ins freie tunneln?

web - 29C3: Hackerkonferenz übersiedelt nach Hamburg

"Back to the future" und "Zurück zu den Wurzeln" heißt es Ende des Jahres für den Chaos Computer Club (CCC). Die Hackervereinigung möchte ihr großes Stelldichein in Form des "Chaos Communication Congress" nicht mehr in Berlin, sondern wie in den Anfangszeiten wieder in Hamburg durchführen. Einen entsprechenden Hinweis platzierte der CCC im Aufruf zum Einreichen von Vortragsvorschlägen für die inzwischen 29. Ausgabe der "größten europäischen Hackerparty". Der 29C3 werde ein "ganz neues Kongresserlebnis bieten", heißt es darin. Ein großer Veranstaltungsort werde ausreichend Raum bieten für die "wachsende Zahl enthusiastischer Teilnehmer" der Versammlung der Szene. Eine Begründung für den überraschenden Umzug lieferte der Blogeintrag zunächst genauso wenig wie Details zu der neu anvisierten Örtlichkeit. In den Kommentaren ist mittlerweile nachzulesen, dass der Hackertempel der vergangenen acht Jahre, das Berliner Congress Centrum (bcc) am Alexanderplatz, zu klein geworden sei und in der Hauptstadt keine andere akzeptable Hacker-Begegnungstätte aufzutreiben gewesen sei. Tatsächlich platzte das bcc in den letzten Jahren während des Treffens aus allen Nähten; "Einpeitscher" füllten die propevollen Säle bis auf den allerletzten Sitz- und Stehplatz. Gewachsen sei zwar der "kulturelle Raum" der Hacker, nicht jedoch der Tagungsort, war beim Abschluss des 28C3 zu vernehmen. Die Nachfrage nach Tickets sei doppelt so hoch gewesen wie die letztlich ausgegebene Anzahl. Karten für alle vier Tage hatte es nur noch im Vorverkauf per Verlosung gegeben. [...]
Quelle

Daumen nach oben kann man da nur schreiben. Die Mate läuft mittlerweile auch fast ohne Trockenzeiten, somit ist die schönste Stadt der Welt gerüstet.