Geschürte Angst um das Ablehnen von TTIP
Ich sehe es mit Freuden, so langsam kommt die "Argumentationsmaschine" der TTIP Befürworter an ihre Grenzen. Denn wenn nichts mehr geht, gibt es noch immer die gute alte Autoindustrie die das Schreckgespenst "alles wird teurer" durch das Dorf treibt.
So richtig viel, wird in dem Artikel nicht geschrieben. Außer die beruhigende Gewissheit, dass 95 Prozent der Deutschen TTIP ablehnen, weil keiner Lust auf schlechtes Essen aus den USA hat (bei allen anderen Sicherheitsstandards ist es im Übrigen das Gleiche ;-)). Wie gewohnt, wird mit "Arbeitsplätzen" und "generell besser für alle" beworben, ohne Zahlen zu nennen. Wie soll man auch Zahlen für etwas nennen, was eventuell und im Idealfall eintreten könnte. Bei TTIP geht es nicht um das magische Wirtschaftswachstum, sondern um Einsparung auf Kosten der normalen Bewohner (also über 90 Prozent der Europäer oder Amerikaner).
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