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zfsonlinux and kernel 3.7.3-1-ARCH

The new arch kernel 3.7.3.1 has arrived my machines and guess what happens to my zfsonlinux? Pacman told me "error: failed to prepare transaction (could not satisfy dependencies)". But this wasn't an error since i know zfsonlinux has dependencies to a well defined kernel number. All i had to do was switching to my zfsonlinux automake utility and run the following steps:

\* ant uninstall \* pacman -Syu \* ant make \* ant clean
*Bam*, everything is working out of the box and i am really satisfied with this little tool. The effort to keep the system up to date while still having the beloved zfsonlinux working is now a minimal one. And if this is still to much, you can easily fork it and add a "for lazy people" target that is executing the four steps from above - lets see, maybe i will do it :-D.

howto - HP Proliant MicroServer T40L - switching big fan

So i own a HP MicroServer T40L and it is indeed an improvement to me previous atom. The major benefit are the four hdd bays, the ecc memory and the standby current consumption of 1 watt. The only think that troubles me was the big fan at the back. So i searched a bit and found a great article i linked below. To speed the whole story up, they have tried a "Scythe Slip Stream SY1225SL12LM-P" Fan and changed the power connectors from "black-red-yellow-orange" to "orange-black-red-yellow". After that modification, they tested the fan and got some trouble that the system is warning about "no fan detected". Lucky as i am, i already own a SY1225SL12LM-P, so i tried to see whats happen. What can i tell you? Looks like i am the luckiest guy on the planet (in fact i am 'cause of my beloved wife and great friends - but thats an other story ;-)) since the system is up and running. The system only warns me, when i stop the fan "by hand". After a bit of zpool scrubbing, the temperature goes up to 43 degrees of Celsius. As i remember correctly, the temperature with the old fan was around 41 degrees of Celsius. Whats about the noise? The Scythe is a silent monster. Now the fan of the power supply competes against the noise of the hdds'. The source of my knowledge is an entry on silentpcreview.

web - Deutsche Bank rechtfertigt Nahrungsmittel-Spekulationen

Die Deutsche Bank will trotz der Kritik von Verbraucherschützern auch künftig mit Nahrungsmittel-Spekulationen Geld verdienen. Untersuchungen hätten keine stichhaltigen Belege für einen Zusammenhang dieser Geschäfte mit dem Hunger in der Welt erbracht, sagte der Co-Vorstandschef Jürgen Fitschen auf der Lebensmittelmesse Grüne Woche in Berlin. Im Gegenteil: Agrarderivate erfüllten für Nahrungsmittelproduzenten eine wichtige Funktion im weltweiten Handel. "Deshalb hat die Deutsche Bank entschieden, dass sie im Interesse ihrer Kunden weiterhin Finanzinstrumente auf Agrarprodukte anbieten wird." Das Institut hatte diese Anlageprodukte 2012 zunächst aus dem Angebot genommen, um die Ergebnisse der Untersuchung abzuwarten. Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch reagierte empört. "Der angekündigte Kulturwandel bei der Deutschen Bank bedeutet offenbar nichts anderes als ein neues Maß an Unverantwortlichkeit" [...]
Quelle

Leider ist meine Suche nach einer vertrauensvollen, ehrlichen und mittelständig orientierten Bank noch immer erfolglos gewesen :-(.

web - Wie die EU-Kommission Wasser zur Handelsware machen will

Georg Restle: "Die wichtigsten politischen Veränderungen verbergen sich manchmal im Kleingedruckten. Klammheimlich, versteckt in einer Richtlinie, versucht die Europäische Kommission gerade ein Jahrhundertprojekt durchzusetzen. Es geht um nicht weniger als um die europaweite Privatisierung der Wasserversorgung. Wenn sich die EU-Kommission durchsetzt, dürfte aus einem Allgemeingut dann ein Spekulationsobjekt werden, mit dem sich - auch in Deutschland - Milliarden verdienen lassen. Es ist ein Sieg großer multinationaler Konzerne, die für diese Privatisierung jahrelang gekämpft haben. Die Folgen für uns Verbraucher könnten erheblich sein. Was da auf uns zukommt, zeigen Ihnen jetzt Stephan Stuchlik und Nikolaus Steiner." [...] risenländer wie Portugal und Griechenland brauchen Geld, deshalb zwingt die Troika in Brüssel sie jetzt klammheimlich, ihre Wasserversorger zu verkaufen. Im Anhang der Troika-Verträge, die MONITOR vorliegen, sieht man: In Griechenland sollen die großen Wasserwerke von Athen und Thessaloniki verkauft werden. Zu Portugal heißt es: Die Privatisierung der nationalen Wasserbetriebe „Aguas de Portugal“ soll vorangetrieben werden. In Portugal protestieren mittlerweile immer mehr Menschen gegen diese Wasserprivatisierung, weil sie Angst haben vor hohen Preisen und schlechter Qualität. Aber die Krisenstaaten sind erst der Anfang. Die EU-Kommission holt jetzt zum großen Schlag aus. Der neue Richtlinienvorschlag für Konzessionsvergabe versteckt geschickt die Forderung, dass im Bereich der Wasserversorgung eine Marktöffnung erfolgen müsse. Was heißt das? Heide Rühle, die Wasserexpertin der europäischen Grünen, hat den Vorschlag genau studiert. Sie glaubt, dass die Kommission kurz davor ist, ihr Ziel zu erreichen - Wasserprivatisierung. [...] „Die neue Richtlinie der EU bedeutet, alles unter Privatisierungsdruck zu stellen. Und die Berliner Erfahrung zeigt, dass auch eine Teilprivatisierung ein so genanntes öffentlich-privates Partnerschaftsgeschäft in Wirklichkeit nur den Privaten nutzt. Die haben die Rendite garantiert und wir bezahlen.“ [...]
Quelle

Macht euch nix vor, solange ihr Geld an Konzerne wie die Allianz oder die Deutsche Bank gebt, wird sowas weiterhin passieren.