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web - Kristina Schröder kündigt Abschied aus Bundestag an

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Die Wiesbadener Abgeordnete Schröder wurde 2002 erstmals in den Bundestag gewählt. Wenn die nächste Wahl wie geplant im Jahr 2017 stattfinde, sei sie dann 15 Jahre im Bundestag gewesen. "Ich möchte mich daher beruflich neu orientieren", teilte Schröder mit.
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Quelle

Mit 35 und monatlichen Pensionsansprüchen würde ich mich auch gern noch einmal beruflich neu orientieren. Ich bin gespannt zu welcher Wirtschaftsfirma sie hin pofallat. Sind ja beides CDU-ler, da hilft man sich bestimmt untereinander ;-).

web - The Panama Papers prove it: America can afford a universal basic income

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Roads and transportation infrastructure. Educated workforces. Courts and legal systems. Innovations sparked by government funding, such as the internet. No one – no matter how smart or hard working – joins the American or global elite without making use of these shared resources.

But while working and middle-class families pay their taxes or face consequences, the Panama Papers remind us that the worst of the 1% have, for years, essentially been stealing access to Americans’ common birthright, and to the benefits of our shared endeavors.
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source

My two cents.
First of all, not only the united states of america have this tax problem, European nations have the same issue, as well as Russia, I guess even Africa. So this is still the fundamental issue we have to face.
Secondly, I am a bit afraid that know everyone is saying the "universal basic income" is something we need. I still think this would be a great idea, but you know you are getting fooled when hardliners are stating thinking loudly about that topic in a positiv way. History proofed this to often, to badly :-(.

web - Vom Skandal um die Panama-Konten profitieren in erster Linie die US-amerikanischen Steueroasen.

[...] Seit der Jahrtausendwende haben Regierung und Finanzkreise in Washington einen Krieg zum Beispiel gegen die Schweiz geführt: Deren Banken wurden genötigt, das Bankgeheimnis aufzuweichen. In der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben sich darüber hinaus 100 Staaten gegenüber den USA dazu verpflichtet, die Vermögensverhältnisse von US-Bürgern offen zu legen. Die einzigen Länder, die dieses Abkommen nicht unterzeichnet haben, sind die USA, Bahrain Naura und Vanuatu, beides winzige Südseestaaten.

Parallel dazu wurden aber die US-Bundesstaaten Nevada, Delaware, South-Dakota und Wyoming als Standorte für derartige Konten etabliert. Dort gilt das Bankgeheimnis ohne Einschränkungen, den Geldanlegern ist dort fast alles erlaubt.
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Quelle.

web - "Smartmeter" in Großbritannien benutzen alle den gleichen Schlüssel zum Verschlüsseln und die Energienetzbetreiber können "Remote" deinen Strom abschalten

Smartmeter bringen wirklich nur Vorteile für den Endkunden und zeigen die Stärke der "magischen Hand des Marktes".

Die gute Nachricht: Die Smartmeter für Großbritannien sind verschlüsselt.

Die schlechte Nachricht: alle 53 Milliionen Smartmeter benutzen den selben Schlüssel.

Ach naja, denkt ihr euch jetzt vielleicht, sind ja nur Smartmeter, dann kann man halt gucken, was der Nachbar so verheizt. Nicht nur!
The security flaws would have been particularly catastrophic as the UK's 'Rolls Royce' (i.e. unnecessarily expensive) smart metering system doesn't just automate meter reading. It enables power companies to engage in power management and even to cut people off remotely if they haven't paid their bills.

Fuck, yeah!

Quelle