Laut der Zeit.de verschenkt Ursl wohl bis zu 300 Millionen Euro an externe Berater.
Diese Berater prüfen dann, also fragen ihre Waffenbuddies, was die Bundeswehr gerade braucht. Im ersten Quartal war die Summe noch bei rund 200 Millionen Euro. Naja, in der "Nach Ackermann" Zeit passieren solche kleinen Zahlendreher halt mal.
Zur Erinnerung, in Koblenz gibt es eine kleine *hust* 9000 Personen starke *hust* Behörde, die genau das macht, wofür man die Berater nun einstellt - außer, dass die in Koblenz wohl weniger stark von der Waffenlobby unterwandert sind (oder die Waffenlobby mehr Werbekosten absetzen muss).
Für 300 Millionen kann man eine U-Bahn, oder drei Elbphilharmonie in Hamburg bauen. Nicht auszudenken was man nützliches mit dem Geld machen könnte. Denkt man an den Grenzschutz, kann man mit Sicherheit viele Flüchtlinge dazu überreden, wenn man bei denen zu Hause wieder eine Infrastruktur hinsetzt.
BMW wird immer sympatischer, oder hat ihr einen VW gemacht. Laut golem.de haben sie jetzt Bewegungsprofile von ihrem Drive-Now Auto rausgerückt, welche sie eigentlich gar nicht haben dürften, da sie solche Daten niemals aufzeichnen würden.
Dabei handelt es sich bestimmt um einen bedauerlichen *ähm* Einzeltäter ... also wir sprechen hier vom Auto, gell?
Laut golem.de setzen sich die Verbraucherschützer der der Linken, der Grünen und der SPD für ein Gesetzesentwurf ein, dass eine Mindesthaltbarkeit bei Elektronikgeräten von drei Jahren garantiert.
Ich wünsche mir, dass besonders der Blick auf die Software geworden wird. Bei Waschmaschinen etc. ist das noch irrelevant. Dank dem "Internet of Things" wird es aber zunehmend interessanter. Was passiert, wenn die Software nicht mehr aktualisiert wird, sieht man bei den heutigen "Smartphones". Entweder läuft man mit unsicheren Geräten durch die Gegend, oder man kann es nicht mehr richtig nutzen (weil die Apps kaum oder nicht mehr laufen).
Bei großen Geräten wie Waschmaschinen würde ich gerne eine 10 Jahrespflicht sehen. Ich selbst bin noch in einer Welt großgeworden, wo Kühlschränke, TV's, Waschmaschinen, Küchenmixer locker 30 Jahre gehalten haben. Verschleißteile waren einfach zu wechseln. Da sich auch große Firmen mittlerweile nicht mehr um die Erhaltung ihres guten Rufes kümmern und auch hier die magische Hand des Markets versagt, da alles mit Patenten zugewuchert ist, bleibt es am Gesetzgeber kleben. Bei jedem Gerät, was ich wegschmeißen muss, denke ich an die Menschen, die in unserem Elektroschrott leben und sich vergiften.
Wo wir beim Thema Haltbarkeit und Wunschdenken sind, diese Pest "Akku's überall" kann man auch gern zurückfahren. Jedes Gerät hat mittlerweile einen Akku. Das ist im ersten Jahr noch nett, danach sprintet man von Steckdose zu Steckdose. Geräte ohne Akku gibt es entweder nicht, oder kosten mehr (was sich meiner Logik entzieht).
Alles, was du mit Googles Browser Chrome machst, wird aufgezeichnet. Seit dem 21.06.2016 wurden die Datenschutzrichtlinien (mit einem ähnlichem Ausmaß einer EULA) "angepasst".
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Die neue Datenauswertung ist demnach als Opt-out gestaltet, das heißt bei jedem Nutzer, der dies nicht explizit ablehnt, wird sie automatisch aktiviert. Ein Widerspruch ist über die etwas versteckten Werbeeinstellungen des Google-Kontos möglich. Laut Datenschutzrichtlinien gelten die neuen Regeln aber nur für solche Nutzer, die ihre Browserhistorie mit einem Google-Konto synchronisieren.
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Die große Frage ist nun, was bedeutet "alles wird aufgezeichnet"?
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Und was kann man damit machen? Nun, wenn man bei google angemeldet ist, kann man aus all diesen Daten eure religion, politische Einstellung, sexuelle Neigungen und Interessen ableiten. Es wird immer erwähnt, dass man all dies nutzt, um die passende Werbung anzuzeigen. Wer hindert google daran "passende Suchergebnisse" anzuzeigen, oder politisch nicht erwünschte Suchergebnisse auszublenden?